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Dieses Thema hat 2 Antworten
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Klaus ( gelöscht )
Beiträge:

01.12.2003 17:50
RE: Weltmythos AID$ Thread geschlossen

Werden wir diese globale Kollektivpsychose jemals überwinden??



BITTE LESEN, VERSTEHEN UND MASSENHAFT WEITERVERSENDEN!!!


Weltmythos AIDS


Dr. Heinrich Kremer, Medizinaldirektor a.D.


Stimmen die Beobachtungen nicht mit
den Vorhersagen überein,
gibt man die Theorie auf.
Stephen Hawking (Astrophysiker, 1993)
Text wurde gescannt, leichte Schreibfehler sind möglich


Die AIDS-Medizin und die naturwissenschaftlichen Spielregeln

Will man die von Stephen Hawkings beschworene Grundspielregel jeder exakten Wissenschaft auf die Phänomene anwenden, die mit dem International gebräuchlichen Kürzel AIDS bezeichnet werden, so kommt man in arge Verlegenheit. Denn kein Arzt und kein Wissenschaftler auf der Welt würde in der Lage sein, festzustellen, welcheüberprüfbaren Beobachtungen denn tatsächlich in die behauptete Tatsachenbeschreibung AIDS eingeflossen sind.
Wie soll beispielsweise die Weltgesundheitsorganisation (WHO)im tropischen Afrika zwischen der Sahara und Südafrika überprüfen, welche tatsächlichen Beobachtungen die afrikanischen Ärzte gemacht haben, als sie nach Augenschein die Diagnose AIDS gestellt haben?
Denn seit 1986 hat die WHO die afrikanischen Ärzte ermuntert, die Diagnose AIDS nach in Afrika ebenso häufigen wie unspezifischen Kriterien ‚10% Gewichtsverlust, Durchfall länger als 1 Monat und Fieberschübe länger als 1 Monat sowie einem Nebensymptom wie Husten länger als ein Monat oder allgemeiner Juckreiz‘ zu stellen.Oder wie exakt ist die Sturzflut von Zahlen und Daten über „HIV-Infizierte“, „AIDS-Fälle“, „AIDS- Tote“ usw. zu bewerten, wenn im Zeitraum von 1981 - 1993 die offizielle "AIDS"-Falldefinition zum wiederholten Male von der federführenden Seuchenbehörde In den USA, den Centers for Disease Control (CDC), geändert wurde.Welche naturwissenschaftlich exakten Beobachtungen liegen denn der jüngsten AIDS-Definition In den USA zugrunde, wenn Menschen mit einer bestimmten Immunzellzahl (aus zugegebenermaßen sozialpolitischen Gründen des Zuganges zu den Versorgungssystemen) als AIDS-Fälle auch ohne irgendwelche Krankheits-symptome In die weltweite AIDS-Statistik aufgenommen werden?
Wer will da noch entscheiden, welchen Stellenwert diese Beobachtungen für eine Überprüfung der inflationären Vorhersagen haben sollen, wenn das deutsche Bundesgesundheltsamt kürzlich einräumt, die Bestimmung der Immunzellzahl sei nicht ausreichend standardisiert, die Werte unterlägen individuellen Schwankungen und seien abhängig von den durchführenden Laboratorien?Führt sich die AIDS-Medizin als angeblich exakte Wissenschaft nicht selbst ad absurdum, wenn das Bundesgesundheitsamt feststellt: „Beobachtete Veränderungen im Verlauf der Epidemie sind damit nicht mehr sicher bewertbar. Die unter der vorgeschlagenen Definition erhobenen Daten sind mit den bisherigen Daten weder vergleichbar noch verknüpfter“(Deutsches Ärzteblatt vom 30.8.1993).

Nichtsdestotrotz ist die neue AIDS-Definition in den USA am 1.1.1993 In Kraft getreten.
Ist die Tatsache also, daß mittlerweile die AIDS-Daten aus Afrika, aus den USA und Europa „weder vergleichbar noch verknüpfbar“ sind, ein unübersehbares Indiz, daß AIDS von vornherein ein künstliches Konstrukt gewesen ist? Oder wie kann angesichts der Tatsache, daß von den mittlerweile 27 Einzelkrankheiten, die als AIDS registriert werden dürfen, 7 relativ häufige Krankheiten als bloße Verdachtsdiagnose bereits in die weltweiten AIDS-Statistiken eingehen können, eine Überprüfung der HIV/AIDS-Hypothese nach den Regeln der exakten Naturwissenschaften noch ermöglicht werden?

Schon diese wenigen unabweisbaren Fragestellungen wecken den Verdacht, daß es sich bei dem Phänomen AIDS keineswegs um eine natürlicherweise gegebene biologische Einheit handeln könnte, deren schrittweise Aufklärung In einer einzigartigen Anstrengung im Rahmen der teuersten und aufwendigsten Forschungsaktion der Medizingeschichte gelungen sein soll.

Muß nicht vielmehr die Selbstdarstellung der AIDS-Medizin, daß nämlich HIV/AIDS die „größte nicht-militärische Bedrohung der Menschheit“ bedeute, wie es der bekannte amerikanische Wissenschaftler Jay Gould ausgedrückt hat, als höchst gefährliche massenpsychologische Manipulation gewertet werden?Durch die mehrfachen Änderungen der Falldefinition von AIDS konnte der Kreis der Betroffenen erheblich ausgeweitet werden, doch hat die massive Steigerung der AIDS-Produktion durch behördliche Definitionsakte die Absurdität der Vorhersagen der AIDS-Medizin umso schärfer ins öffentliche Bewußtsein treten lassen.

In der Bundesrepublik Deutschland haben die seit 1981 bis Mitte 1993 unter der Todesursache AIDS subsumierten Fälle trotz ständiger AIDS- Fallausweitung glücklicherweise nur einen Anteil von etwa 0,06 % der Gesamtsterblichkelt erreicht. Diese offizielle Sterberate steht natürlich im krassen Gegensatz zu den offiziellen Vorhersagen, die seit 1984 innerhalb eines Jahrzehnts allein in der Bundesrepublik millionenfache Todesfälle prognostiziert hatten.
Tatsächlich jedoch sind im Zeitraum 1.7.1988 - 1.7.1993 ca. 4.600 Sterbefälle unter der Generaldiagnose „AIDS“ gemeldet worden.
Also könnte man getrost Im Sinne von Stephen Hawking die Theorie aufgeben, da die gemachten Beobachtungen mit den Vorhersagen nicht im geringsten übereinstimmen. Denn einerseits, wenn man nicht annehmen will, daß die Vorhersagen zu erwartender Krankheits- und Sterbefälle in der Gesamtbevölkerung willkürlich von den AIDS-Medizinern in die Welt gesetzt worden sind, müssendie Konstrukteure der Diagnose AIDS ein nachprüfbares Repertoire von Daten und Fakten vor Augen gehabt haben, das ihnen die horrenden Schlußfolgerungen suggeriert hat, welche die gesamte Menschheit - wie wir heute wissen - unnötigerweise für eine ganze Dekade in Angst und Schrecken versetzt haben.
Aber andererseits hat die AIDS-Medizin offensichtlich für die Minderheit von Betroffenen aus extrem infektiös und toxisch belasteten Bevölkerungsgruppendie entscheidenden Krankheitsmechanismen nicht klären können. [Dr. Kremer meint hier die aus Großstädten stammenden Schwulen, die häufig wechselnden GV mit Sexdoping (Poppers) und einem exzessiven Nachtleben verbanden]

Um also den medizinischen Kern der in Frage stehenden Krankheitsprozesse aus dem im Wechselspiel zwischen Medizinern und Medien erzeugten massenpsychologischen Mythos, eines Konglomerates aus Seuche, Sex und Sensationen, herausschälen zu können, dürfte es das erfolgversprechendste Verfahren sein, das riesige Gebirge allein von mehr als 150.000 medizinischen Publikationen zu HIV und AIDS hinter sich zu lassen und aus der ursprünglichen Informationsquelle zu schöpfen, aus der das Grundmuster einer bis dahin nie gekannten „virusinduzierten Immunschwächekrankheit“ hervorgequollen ist.

AIDS als Konstrukt der reduktionistischen Medizin
Am 5. Juni 1981 haben Ärzte aus Los Angeles in dem wöchentlichen Report der Centers vor Disease Control über die Erkrankung von 5 Patienten berichtet, welche an einer schwerwiegenden Form einer mikrobiellen Lungenentzündung litten, die selten diagnostiziert wurde, da einerseits der klinische Befund leicht mit anderen Formen der virusbedingten Lungenentzündung (Pneumonie) verwechseltwerden konnte, andererseits damals die Sicherung der Diagnose eine Gewebsentnahme aus der offenen oder geschlossenen Lunge erforderte. Insofern gab es keine genaue Kenntnis vom tatsächlichen Vorkommen dieser mit dem komplizierten Namen Pneumocystis Carinii, Pneumonie (kurz: PCP) bezeichneten Krankheit.
Die in dem Bericht vorgestellten Patienten waren jedoch deshalb von besonderem Interesse, da es sich bei ihnen ausschließlich um homosexuelle Männer Im Alter von 29 - 36 Jahren handelte und zwei von ihnen innerhalb weniger Wochen verstarben. Die Untersuchungen hatten weiterhin ergeben, daß die Patienten an einer Candida-Pilzlnfektion der Mund- und Speiseröhrenschleimhaut litten.
Spezielle Untersuchungen auf Virusinfektionen ergaben positive Befunde für Viren aus der Herpes-Gruppe, genannt Cytomegalie- Viren. Vier Patienten hatten Antikörper im Serum als Nachweis einer früher durchgemachten infektiösen Gelbsucht vom Typ Hepatitis B, bei zwei Patienten wurden erhöhte Leberwerte genannt, bei den anderen Patienten werden die letzteren Untersuchungen nicht erwähnt. Weitere Untersuchungen oder Befunde von Bakterien, Pilzen oder Viren werden nicht aufgeführt.

Die behandelnden Ärzte zogen Kollegen von der immunologischen Abteilung der Universitätsklinik zu Rate, die nach einem neuen Verfahren das Serum von drei der fünf Patienten auf Veränderungen von bestimmten Immunzellen untersuchten. Tatsächlich stellten die Immun- Spezialisten eine Verminderung einer Untergruppe der Immunzellen, der sog. T4-Helferzellen, fest, deren Aufgabe es ist, das Fremdeiweiß von Mikroben zu erkennen und die Produktion von Antikörpern gegen die Fremderreger zu mobilisieren. Gleichzeitig ergab sich eine verzögerte Reaktion der Immunzellen der Patienten gegen Fremdeiweiße und Stoffe, welche die Teilung der Zellen anregen.
Neben der Wiedergabe von Krankheitsdaten äußerten sich die Ärzte immerhin in Kurzform über die sexuellen Neigungen und den Drogengebrauch der Patienten. Die Patienten seien alle „aktive Homosexuelle“ und hätten „häufig homosexuelle Kontakte mit verschiedenen Partnern“, aber die fünf Patienten hätten „keine vergleichbare Vorgeschichte einer sexuell übertragbaren Krankheit.“ Im einzelnen werden aber keine Geschlechtskrankheiten im engeren Sinne aufgeführt. Weiterhin teilen die Ärzte mit, sozusagen en passant, alle fünf Patienten hätten nitrithaltige Lösungsmittel („inhalant drugs“) gebraucht und ein Patient habe intravenösen Drogenmißbrauch („drugabuse“) berichtet.

Die CDC-Experten haben dem klinischen Bericht der Ärzte aus Los Angeles eine fachliche Bewertung angeschlossen. Sie konstatieren, das Auftreten der PCP sei in den USA fast ausschließlich auf schwer immungeschwächte Patienten beschränkt, eine PCP bei diesen „bis dahin gesunden Patienten“ ohne klinisch offensichtlich zugrundliegende lmmunschwäche sei ungewöhnlich. Die Tatsache, daß diese Patienten alle Homosexuelle gewesen seien, zeige eine Verbindung „zwischen irgendeinem Aspekt des homosexuellen Lebensstiles oder einer durch sexuellen Kontakt erworbenen Krankheit und der PCP in dieser Bevölkerungsgruppe“.
Anschließend referieren die CDC-Experten unter Hinweis auf die nachgewiesenen Cytomegalie-Viren (CMV) die einschlägige CMV-Literatur, auch hinsichtlich des Vorkommens von CMV bei homosexuellen Männern und im männlichen Samen. Als Handreichung für die Ärzteschaft zitieren die CDC-Experten eine Übersichtsarbeit über die „Pneumocystis Carinli Pneumonia in the United States“ und vier Publikationen über Klinik und Vorkommen von Cytomegalie-Viren.
Abschließend formulieren die CDC-Experten das hypothetische Grundmuster der künftigen Virus-AIDS-Hypothese: „Alle die obengenannten Beobachtungen zeigen die Möglichkeit einer Fehlfunktion der zellgebundenen Immunität im Zusammenhang mit einem gemeinsamen Erregerkontakt, der Patienten prädisponiert für solche opportunistischen Infektionen wie PC-Lungenentzündung und Candida-Pilz-Infektionen. Obwohl die Rolle der CMV-Infektion in der Pathogenese der PC-Lungenentzündung ungeklärt bleibt, mußte die Möglichkeit der PC-Infektion sorgfältig bei der Differentialdiagnose bei bis dahin gesunden homosexuellen Männern mit Luftnot und Lungenentzündung in Betracht gezogen werden.“

Mit dieser - aus heutiger Sicht - weichenstellenden Interpretation programmieren die CDC-Experten die berichteten klinischen Befunde im Sinne des reduktionistischen Krankheitsmodells: Krankheit ist nur gegeben ab dem Augenblick des manifesten Versagens von Zell- und Organfunktionen als Folge einer kausal-linearen Ereigniskette.Aus dem zur Verfügung stehenden Datenpool werden vorsätzlich nur bestimmte Daten selektiert und in einem hypothetischen Ursachenzusammenhang mit eingebauter Zeitachse gebracht:

1. Eine Virusinfektion (vermuteter Erreger soll das Cytomegalie-Virus sein) zerstört T-Helfer-lmmunzellen.

2. Aufgrund der eingetretenen Immunzellschwäche können sich im Körper fast immer vorhandene Erreger, sog. Opportunisten, wie beispielsweise der Einzeller Pneumocystis Carinii in der Lunge oder der Pilz Candida albicans auf den Schleimhäuten, ungehemmt vermehren, da gegen diese Erreger gerichtete Antikörper,durch Ausfall der T4-Helferzellen als Alarmgeber, nicht mehr
genügend produziert werden.

3. Die opportunistischen Krankheiten führen wegen des Ausfalls der körpereigenen Abwehr zu lebensbedrohlichen Zuständen und schließlich (vermutlich früher oder später in allen Fällen) zum Tode.

Der Bauplan für das spätere Krankheitsschema der „tödlichen Immunschwäche- Krankheit“ (AIDS), das bis heute in der AIDS-Medizin Gültigkeit hat, wird als Reaktionskette - Virusinfektion - Immunzellverlust - Folgekrankheiten konstruiert.
Alle relevanten Schlüsselinformationen des (ansonsten sowieso lückenhaften klinischen Berichtes, die in das Erklärungsschema nicht hineinpassen, werden von den CDC-Experten offensichtlich vorsätzlich eliminiert bzw. in keiner Weise hinterfragt. Die Patienten werden aus ihrem realen Lebenshintergrund herausgelöst und zum Ereignisort eines vereinfachten Wechselspiels Primärerreger - Immunzellenschwund - Sekundererreger reduziert.

Die gegebene ärztliche Chance, Krankheitsprozesse auf dem Hintergrund der Sozialgeschichte einer ganzen Generation von schwulen Männern in den Metropolen der USA verstehen zu lernen, wird vertan. Beispielsweise wird die klinische Mitteilung, daß es sich bei allen Patienten um Nitritgebraucher und in einem Falle um einen intravenösen Drogengebraucher handelt, im Erklärungsmodell nichtzur Kenntnis genommen. Die Tatsache, daß mindestens vier Patienten Antikörper gegen Hepatitis B aufweisen und mindestens zwei Patienten Leberschäden mit Enzymerhöhung entwickelt haben, bleibt unberücksichtigt.
Mit anderen Worten, die überdeutlichen Hinweise, daß es sich bei den Patienten um Angehörige einer schwulen Subkultur mit vergleichsweise langjähriger extremer Infektiosität und exzessiver lntoxikation bei vermutlich aggressiver Behandlungsweise mit langfristig hohen Dosierungen von Antibiotika, Virustatika und Corticosteroiden unter chronischem psychischen Streß gehandelt hat, werden systematisch ignoriert.

Das Denkmodell, daß Krankheiten auch immer Ausdruck von vernetzten Synergie-Effekten sind und damit Spiegelbild der physischen und psychosozialen Erfahrungsgeschichte einzelner Patienten und Subgruppen der Bevölkerung, konnte im reduktionistischen Welt- und Menschenbild der Elitemediziner der Universität von Californla in Los Angeles und der Experten der Uberwachungsbehörde CDCkeine Berücksichtigung finden.
Die Überlegung, daß bei komplexer Einwirkung vielfacher Stressoren eine kritische Grenzbelastung im Organismus eintreten könnte, welche das Stoffwechselmilieu u.a. für die Reifung von Immunzellen ungünstiger und gleichzeitig für die Reifung von Mikroben günstiger gestalten könnte, hätte die Kenntnis des Lebenszusammenhanges der Patienten vorausgesetzt.
Stattdessen erklärten die CDC-Experten die offensichtlich chronisch überwiegend vorgeschädigten Patienten ausdrücklich für „bis dahin gesund.“ Die reduktionistische Logik der CDC-Experten mußte also für die „plötzliche“ Immunzellschwäche eine einzelne von aussen hinzutretende Ursache annehmen. Was lag näher, als bei schwulen Männern ein sexuell übertragenes Virus als Übeltäter zu vermuten, insbesondere da dieses Modell einer CMV-induzierten Immunzell-schwäche bereits bekannt war.

Man kann die spätere HIV/AIDS-Hypothese mit allen Ihren Implikationen nur nachvollziehen, wenn man im Umkehrschluß verstanden hat, daß die exzessive Lebensweise schwuler Männer in den Metropolen der westlichen Welt, auch wenn sie von suchtartiger psychosexueller Selbstausbeutung und ständigem Doping begleitet war, als „gesund“ angesehen wurde, solange die Zell- und Organsysteme nicht wegen chronischer Überlastung zusammengebrochen waren. In diesem Sinne galt die letzte punktuelle (hypothetische) Ursache als eigentliche Krankheitsursache.

Einen Monat später berichteten im wöchentlichen Report der CDC vom 3. Juli 1981 bereits rund 5O Ärzte und mehrere regierungsamtliche Forschungsbehörden über einen weiteren auffallenden Krankheitskomplex bei schwulen Männern, ein Vorgeschmack auf die publizistische Explosion, die in den folgenden 12 Jahren durch das neuartige AIDS-Konstrukt ausgelöst werden sollte.
Unter dem Titel „Kaposi's Sarcoma and Pneumocystis Pneumonia Among Homosexual Men - New York City and California“ berichtete der Ärzte-Pool von 20 Fällen des Auftretens eines Haut Schleinthautkrebses bei schwulen Männern in New York und 6 Männern In Kalifornien.

Diese Krebsart ist nach dem ungarischen Hautart Moritz Kaposi, der diesen Krebs 1872 beschrieben hatte, benannt worden. Die Patienten mit Kaposi-Sarkom (KS), das bis heute im Zusammenhang mit AIDS praktisch nur bei schwulen Männern vorkommt, wurden 1981 rückwirkend für die vergangenen 30 Monate diagnostiziert, also seit Ende 1978. Dieses Datum hat Bedeutung, da gemäß der späteren
HIV/AIDS-Hypothese ab 1978 ein neuartiges Virus, das 1986 Humanes Immunschwäche- Virus (HIV) getauft wurde und im AIDS-Konstrukt die zunächst vermutete Rolle des Cytomegalie-Virus übernommen hat, das erworbene Immunschwäche-Syndrom (auf englisch „Acquired Immunodeficiency Syndrom = AIDS) ausgelöst haben soll.

Sieben Patienten hatten im Verlauf der Kaposi-Krebserkrankung gleichzeitig andere schwerwiegende Infektionen entwickelt, darunter vier Patienten eine PC-Lungenentzündung. Gleichzeitig wurden im gleichen CDC-Dokument von den Ärzten zehn weitere PCP-Fälle aus Kalifornien berichtet, davon zwei Patienten mit synchronem KS.
Nunmehr war die Konstruktionsregel gefunden: Da 41 Patienten mit gleicher sexueller Präferenz an PCP oder KS litten, von diesen jedoch 6 Patienten gleichzeitig an beiden Krankheiten litten, wurden beide Einzelkrankheiten zu einem neuen Konstrukt verschmolzen, nämlich „Gay related Irnrnunodeflciency“ (= GRID).

Es entbehrte zwar jeglicher naturwissenschaftlicher Logik, zwei altbekannte Krankheiten ohne Abklärung der ursächlichen Bedingungen des tatsächlichen Krankheitsgeschehens (allein aufgrund der rein hypothetischen Annahme einer einzelnen Virusursache) in einem neuen Krankheitsphänomen aufgehen zu lassen, denn die CDC hatte für die Begründung einer „Immunschwäche bei Schwulen“ aus dem
Bericht des Ärzte-Pools keine neuen Indizien ableiten können. Vielmehr hatten die Ärzte bei der Meldung der KS-Fälle überhaupt keine Befunde über veränderte Immunzellwerte mitgeteilt. Für die künstliche Verklammerung von PCP und KS in einem gemeinsamen neuen Syndrom „(virusbedingte) Immunschwäche bei Schwulen“ konnten die CDC-Experten lediglich eine Publikation von 1977 ins Feld führen.
In diesem Fachartikel war die (übrigens bis heute völlig unbewiesene Hypothese) aufgestellt worden, KS könne möglicherweise durch Aktivierung krebserzeugender Viren während Perioden der Immunschwäche entstehen.
Die CDC-Experten mußten außerdem in ihrer „Editorial Note“ einräumen, daß es nicht klar sei, „ob oder wie die Häufung von KS, PCP und anderen ernsthaften Krankheiten bei Homosexuellen mit einander in Zusammenhang steht.“

Obwohl die Ärzte lediglich bei 12 von 26 KS-Patienten eine CMV-Infektion nachweisen konnten und die CDC-Experten zugeben mußten, daß eine Immunschwäche zwar oft in einer CMV-Infektion resultiere, es aber bis dahin nicht klar sei, ob eine CMV-Infektion den erwähnten Krankheiten vorausgeht oder nachfolgt (ein Grundsatzproblem, das bis heute genauso für das später entdeckte HIV gilt), wurden alle Ärzte im Lande aufgefordert, „wachsam zu sein für KS, PCP und andere opportunistische Infekuonen verbunden mit Immunsuppression bei homosexuellen Männern“ (Morbidity and Mortality Weekly Report, Juli 3, 1981, CDC).
Nach gelungener Zwangsverschmelzung von KS und PCP konnte man nunmehr alle auffallenden Krankheitsbilder in der besonders gesundheitlich belasteten Bevölkerungsgruppe der schwulen Männer in großstädtischen Ballungsräumen durch die jetzt sensibilisierte Ärzteschaft in das Sammelbecken GRID einfließen lassen. Bis September 1982 schließlich waren neben den Hauptkomponenten KS und
PCP mehr als ein Dutzend Krankheitsbilder, die gemeinsam mit oder ohne KS oder PCP unter dem Syndrom-Namen GRID registriert wurden, bekannt.
Die Kreation von GRID als eines lebensbedrohlichen virusinduzierten Immundefektes über die Eingangspforte homosexuellen Analverkehrs beendete die zwölfjährige relativ sorglose Phase der „Gay Liberation“. Die Bewegung des anonymen „instant sex“, der schwulen Gratisprostitution an jedem Ort und zu jeder Zeit mit jedem beliebigen Partner, vor allem in den Badehäusern, Saunen und dark-rooms der westlichen Metropolen, hatte ihren heroischen Aufschwung genommen am 27. Juni 1969 mit der dreitägigen Schlacht der schwulen Männer mit der Polizei in New York vor dem Stonewall Inn in der Christopher Street.
GRID wurde als schockartiges Ende einer rauschenden Dauerparty empfunden und löste massive Abwehrmechanismen aus. Als im Juli 1982 der erste Fall einer PCP-Lungenentzündung bei einem (heterosexuellen) Bluterkranken diagnostiziert worden war, wurde bald darauf GRID vor allem zur Entlastung der gay community in dasunverfängliche Kunstwort AIDS umgetauft. Die medienwirksame Schreckensbotschaft, daß eine neue tödliche Massenseuche durch ungeschützten Sex und unsterile Blutprodukte auf Jedermann übertragen werden könne, verbreitete sich in Windeseile bis in den letzten Winkel der Erde und wurde von den Produzenten dieser Kunst diagnose völlig unbegründet mit der Jahrtausende alten Seuchenangst vor Pocken, Pest und Cholera assoziiert.

Der uralte Mythos von der die ganze Menschheit bedrohenden Todesseuche wird endgültig scheinbar wissenschaftlich bestätigt als im Januar 1983 Mitarbeiter am angesehenen Pasteur-Institut in Paris ein sogenanntes Retrovirus in den Immunzellen von AIDS-Kranken identifiziert hatten und im Nationalen Krebsforschungsinstitut der USA im Frühjahr 1984 ein (vermeintliches) Nachweisverfahren für Antikörper im Blutserum gegen das neu entdeckte Virus entwickelt wurde.
Die Entdeckung eines Retrovirus im Erbgut menschlicher Zellen konnte zwar nicht überraschen, da in der DNA vieler Säugetiere Dutzende von Retroviren als harmlose Zellparasiten aufgespürt worden waren, und es eigentlich nur der in den 80er Jahren enorm verfeinerten Nachweismethoden bedurfte, um diese Virusart auch in menschlichen Zellsystemen zu sichten.

Aber dieses Retrovirus konnte das bis dahin verdächtigte Cytomegalievirus, das bereits schon relativ gut erforscht war und nicht ohne weiteres als Urheber einer „plötzlichen“ Massenseuche akzeptiert wurde, als hypothetischer Auslösefaktor für das Konstrukt AIDS ersetzen, da es den Vorteil der Neuartigkeit aufwies und ihm die zelltötenden Eigenschaften handstreichartig angelastet werden konnten, da sich nur sehr wenige Laborspezialisten in der ganzen Welt mit solchen Retroviren beschäftigt hatten.
Als ab 1984/85 durch die weltweite Antikörperfahndung Empfänger von Blutprodukten und intravenöse Drogenfixer als Träger des Abwehreiweißes gegen das neue Retrovirus, das später suggestiv Humanes Immunachwäche-Virus (HIV) getauft wurde, identifiziert werden konnten und diese Patientengruppen ebenfalls PCP und andere opportunistische Infektionen (aber praktisch kein Kaposi-Sarkom!) aufwiesen(was zu erwarten war, da diese Patienten wie schwule Männer zu den Hauptbetroffenengruppen der immungeschädigten Hepatitis-Patienten gehörten), schien der Sieg über den „Gesundheits-Staatsfeind Nummer Eins" (US-Präsident Reagan) nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Mit dem Heilsversprechen, in zwei Jahren einen Impfstoff gegen das „tödliche Virus“ zur Verfügung stellen zu können, verkündete am 28. April 1984 die amerikanische Gesundheitsministerin: „Heute haben wir eine neue Wunderleistung in die lange Ehrentafel der amerikanischen Medizin und Wissenschaft eingetragen.“

Die bis dahin in der Retrovirus-Krebsforschung wenig erfolgreichen Spezialisten des Nationalen Krebsforschungsinstituts der USA und viele andere wurden nun an die neue Front geschickt, um die Menschheit vor der viralen Selbstzerstörung zu retten. Mit riesigen Kapitalsummen wurde die Labormaschinerie hochgerüstet und der „Krieg gegen AIDS® erklärt.“

Das Versagen der HIV/AIDS-Hypothese
Inzwischen ist die „Virumanie“ einer zunehmenden Ernüchterung gewichen. „Even after a decade of intensiv research, AIDS pathogenisis is still obscure“ umschreibt am 23. August 1993 der Herausgeber der angesehen Fachzeitschrift BIO/TECHNOLOGY. Und ein angesehener Wortführer der nach eigener Einschätzung „kleinen, aber wachsenden Gruppe der AIDS-Heretiker®, Prof. Root-Bernstein, nennt
im Wall-Street Journal vom 19.3.1993 den zum Jahresanfang vom Nationalen Forschungsrat der USA vorgelegten AIDS-Report eine „wahrhaft revolutionäre Herausforderung der Orthodoxie.“
Der Report, der sorgfältig die Daten und Analysen der amerikanischen Gesundheitsbehörden im Zeitraum 1982 - 1992 auflistet, räumt gründlich mit dem mediengängigen Massenmythos auf, daß jedermann für das „tödliche AIDS- Virus“, unter Umständen bereits durch einen einzigen „falschen® Geschlechtskontakt, empfänglich sei.
Der Report weist eindeutig nach, daß HIV-Antikörpernachweis und AIDS in den USA beschränkt bleibt auf spezifische geographische Regionen und Hauptbetroffengruppen, die bereits zu Beginn der MDS-Ara identifiziert wurden: schwule Männer und ganz besonders eine wachsende Bevölkerungsgruppe von großstädtischen, drogenabhängigen, von Armut geschlagenen, unterernährten, hoffnungslosen und medizinisch unterversorgten Männern und Frauen.Der Forschungsreport weist nach, daß die Seuchenphantasien von der Übertragung des „tödlichen AIDS-Virus“ durch nicht-drogenabhängige Prostituierte in die Allgemeinbevölkerung pures Medizinerlatein darstellen. Die unabhängigen Experten des Nationalen Forschungsrates konstatieren klipp und klar, daß drogenfreie weibliche Prostluierte nicht empfänglich sind für HIV und AIDS.

Robert Root-Bernstein schlußfolgert daraus, daß gesunde, drogenfreie Mitmenschen kein AIDS bekommen und daß die Befunde nach mehr als zehnjähriger Beobachtungszeit wohl kaum für eine typische sexuell übertragbare Krankheit sprechen. Vielmehr sieht Root-Bernstein das „Mysterium“ HIV/AIDS aufgrund des weltweit am besten dokumentierten und umfassendsten Datenreports durch folgende ausschlaggebenden Faktoren verursacht:
- Autoimmunreaktionen gegen zu hohe Mengen männlicher Samen eiweiße bei häufigem und wechselndem analen Geschlechtsverkehr,
- häufige Infektionen eines großen Spektrums von Viren, Bakterien, Pilzen sowie einzelligen und mehrzeiligen Parasiten,
- chronische Zufuhr psychoaktiver Drogen der unterschiedlichsten Art, langandauernde oder hochdosierte Einnahme mannigfacher Antibiotika, Virustatika, Antiparasitika, Anästhetika, opiathaltiger Schmerzmittel und Steroidhormone,
- Mangel- und Fehlernährung sowie Blutarmut,
- Autoimmunerkrankung spezifischer Art, bei welcher ein Teil des Immmunsystems angeregt wird, die gleichen T4-Helfer-Immunzellen zu attackieren, in denen auch das HIV als Zellparasit vorgefunden werden kann.
Root-Bernstein betont ausdrücklich, daß jeder AIDS-Fail, der ausreichend dokumentiert ist und nicht nur anekdotisch berichtet wurde, nach den Ergebnissen des Nationalen Forschungsreportes mindestens einen oder mehrere Risikofaktoren aufweist.

Ein weiterer schlagender Beweis für das eklatante Versagen der HIV/AIDS-Hypothese ist die nicht mehr zu leugnende Widerlegung der Vorhersagen der HIV-Antikörper-Tests, in den Medien oft versimpelt als AIDS-Test zitiert.
Die HIV-Antikörper-Tests wurden von Prof Robert Gallo und Mitarbeitern entwickelt, um die Gesunden von den Kranken unterscheiden zu können. Eine jahrelange Interimszeit von der Infektion bis zum tödlichen Ausbruch der „AIDS-Krankheit“ war von der HIV=AIDS-Hypothese keineswegs vorgesehen. Ein positiver HIV-Antikörper-Test wurde deshalb gemäß der HIV/AIDS-Hypothese von Ärzten und Patienten als unabwendbares Todesurteil angesehen. Innerhalb von zwei Jahren, später innerhalb fünf Jahren, sollten die „HIV-Positiven“ verstorben sein.

Glücklicherweise beruhten die Diagnosen der medizinischen Auguren auf frei phantasierten, aber nichtsdestotrotz grausamen Spekulationen. Gemäß diesem mit absoluter Gewißheit vorgetragenen Todesurteil der AIDS-Mediziner müßten beispielsweise in den USA inzwischen längst etwa 15.000 HIV-postive Bluterkranke, die sich durch hochverseuchte Gerinnungseiweißpräparate bis 1984 mit allen nur denkbaren Virusarten infiziert hatten, verstorben sein. 90 % der todgeweihten Bluterkranken überlebten jedoch bis heute nach Jahren schrecklicher Todeserwartung.
Die Sterberate der Bluterkranken sank allerdings auffallend, nachdem endlich die Gerinnungseiweiße gegen alle Viren und Giftstoffe sterilisiert wurden, und zwar nicht nur gegen das ominöse HIV, das bis heute trotz Einsatzes modernster Nachweisverfahren in den Gerinnungspräparaten nicht aufgespürt werden konnte.Andererseits hatten sich durch Verabreichung der hochverseuchten Bluteiweiße nahezu 100 X der Bluterkranken in der Bundesrepublik Deutschland Hepatitis-Infektionen zugezogen und jeder zweite von Ihnen schwerwiegende Immunstörungen durch Leberschäden erlitten.
In diesem Zusammenhang dürfte die Bedeutung der Elimination der Hepatitis-Befunde aus dem Erklärungszusammenhang der „Immunschwäche“ bei den ersten schwulen AIDS-Kranken in den USA verständlicher werden. (Nahezu 100% der schwulen Männer und Drogenabhängigen in den Metropolen der USA waren bereits bis 1980 mit verschiedenen Hepatitis-Viren infiziert.)

Die HIV/AIDS-Datenlage in den westeuropäischen Staaten bestätigt völlig die Datenanalyse des Nationalen Forschungsrates der USA. Beispielsweise wurden von den offiziell seit 1.1.1982 in der Bundesrepublik Deutschland registrierten etwa 60.000 HIV-Positiven bis 30.6.1993 ca. 10% als verstorben gemeldet. Bei gleichbleibender Sterberate (bezogen auf die in den letzten 5 Jahren ziemlich konstante Sterberate) würde die ärztliche Diagnose „HIV-positv“ für den Patienten die statistische Chance ausdrücken, innerhalb von 5O Jahren irgendwann zu sterben. Ein solcher Vorhersage-Test ist in der Lebenswirklichkelt riskant lebender Männer obsolet.
Andererseits verursacht die Kunstdiagnose HIV/AIDS unnötiges und unzähliges Leiden: „Der bedrohliche Lebensmittelpunkt eines asymptomatisch HIV-Positiven ist der Widerspruch, sich gesund zu fühlen, aber potentiell todkrank zu sein.“(Deutscher Bundestag. Referat Offentlichkeitsarbeit (Hrsg.]: AIDS: Fakten und Konsequenzen- . Endbericht der Enquete-Kommission des 11. Deutschen Bunde-
stages „Gefahren von AIDS und wirksame Wege zu ihrer Eindämmung)

Für das Leiden des „symptomlosen“ HIV-Positiven in der Angstfalle wird ihm in der Bundesrepublik kompensatorisch 10 - 40 % der Minderung der Erwerbsfähigkeit angerechnet. (Jarke, J. [1993]: HIV- Infektion und AIDS als Berufskrankheit. Dt. Ärzteblatt, 90; 7, 437 - 442).
Hat der HIV-Positive die Zwangslogik der reduktionistischen AIDS-Medizin jedoch befriedigend erfüllt, ist er dem AIDS-Todesmythos ausgeliefert: „Beim VollbiId AIDS sollte von einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von 100 Prozent ausgegangen werden, selbst wenn einige Betroffene sich über längere Zeit noch relativ wohl
fühlen, möglicherweise psychisch stabilisiert sind und ihrer Arbeit (voll) nachgehen können. Unabhängig davon ist jetzt die Lebenserwartung extrem reduziert.“ (Jarke [1993], a.a.O.)


Nachwort

„ The myth must go on!“ In USA, In Europa, in Afrika - weltweit.
Wenn alle an die HIV/AIDS-Hypothese glauben, muß sie doch richtig sein. Stephen Hawking, Peter H. Duesberg, Robert Root-Bernstein und wie die altmodischen Positivisten alle heißen mögen, sollten ihre Spielregeln lieber dem Weltmythos opfern, denn Weltmythen entsorgen alle Zweifel - todsicher.

Anhang: Originalbericht

On June 5, 1981 the Centers for Disease Control [CDC] published the following in the Morbidity and
Mortality Weekly Report. -EDS. Vol.30 p250-252


MMWR


Pneumocystis pneumonia-Los Angeles
(Text wurde eingescannt)
In the period October 1980-May 1981, 5 young men, all active homosexuals, were treated for biopsy-confirmed Pneumocystis cairn pneumonia at 3 different hospitals in Los Angeles, California. Two of the patients died. All 5 patients had laboratory-confirmed previous or current cytomegalovirus (CMV) infection and candidal mucosal infection. Case reports of these patients follow.
Patient 1: A previousty healthy 33-year-old man developed P. carinii pneumonia and oral mucosal candidiasis in March 1 981 after a 2-month history of fever associated with elevated liver enzymes leukopenia, and CMV viruria. The serum complement-fixation CMV titer in October 1980 was 256; in May 1981 it was 32.* The patient's condition deterioreated despite courses of treatment with trimethoprim~sulfamethoxazole (TMP/SMX), pentamidine and acyclovir. He died May 3, and postmortem examination showed residual P. carinii and CMV pneumonia but no evidence of neoplasia.
Patient 2: A previously healthy 30-year-old man developed P. cairn pneumonia in April 198 1 after a 5-month history of fever each day and of elevated liver-function tests, CMV viruria, and documented seroconversion to CMV, i.e., an acute-phase titer of 16 and 8 convalescent-phase titer of 28* in anticomplement immunofluorescence tests. Other features of his illness included leukopenia and mucosal candidiasis. His pneumonia responded to a course of intravenous TMP/SMX, but, as of the latest reports, he continues to have a fever each day.
Patient 3: A 30-year-old man was well until January 198 1 when he developed esophageal and oral candidiasis that responded to Amphotericin B treatment. He was hospitalized in February 1981 for P. carinii pnemonoia that responded to oral TMP/SMX. His esophageal candidiasis recurred after the pneumonia was diagnosed, and he was again given Amphotericin B. The CMV complement-fixation titer in March 1981 was 8. Material from an esophageal biopsy was positive for CMV
Patient 4: A 29-year-old man developed P. carinii pneumonia in February 1981. He had had Hodgkins disease 3 years earlier, but had been successfully treated with radiation therapy alone. He did not improve after being given intravenous TMP/SMX and corticosteroids and died in March. Postmortem examination showed no evidence of Hodgkins disease, but P. carinii and CMV were found in lung tissue.
Patient 5: A previously healthy 36-year-old man with a clinically diagnosed CMV infection in September 1980 was seen in April 1 981 because of a 4-month history of fever, dyspnea,and cough. On admission he was found to have P. carinii pneumonia, oral candidiasis, and CMV retinitis. A complement-fixation CMV titer iT) April 1981 was 128. The patient has been treated with 2 short courses of TMP/SMX that have been limited because of a sulfa-induced neutropenia. He is being treated for candidiasis with topical nystatin.
The diagnosis of Pneumocystis pneumonia was confirmed for all 5 patients antemortem by closed or open lung biopsy. The patients did not know each other and had no known common contacts or knowledge of sexual partners who had had similar illnesses. The 5 did not have comparable histories of sexually transmitted disease. Four had serological evidence of past hepatitis B infection but bad no evidence of current hepatitis B surface antigen. Two of the 5 reported having frequent homosexual contacts with various partners. All 5 reported using inhalant drugs, and 1 reported parenteral drug abuse. Three patients had profoundly depressed numbers of thymus-dependent lymphocyte cells and profoundly depressed in vitro
proliferate responses to mittens and antigens. Lymphocyte studies were not performed on the other 2 patients.
Reported by MS Gotten, MD, KM Schooner, MD, PT Fan, MD, A Saxon, MD, JD Weisman, DO, Div of clinical lmmunology-Allergy, Dept of Medicine, UCLA School of Medidos; 1 Pozalski, MD, Cedars-Mt. Sinai Hospital, Los Angeles; Field Services Div, Epidemiology Program Office, CDC.

Editorial Note: Pneumocystis pneumonia in the United States is almost exclusively limited to severely immunosuppressed patients (1>. The occurrence of pneumocystosis in these 5 previously healthy individuals without a clinically apparent underlying immunodeficiency is unusual. The fact that these patients were all homosexuals suggests an assodation between some aspect of a homosexual lifestvle or disease acquired through sexual contact and Pneumocystis pneumonia in this population. All 5 patients described in this report had laboratory-confirmed CMV disease or virus shedding within 5 months of the diagnosis of Pneumocystis pneumonia. CMV infection has been shown to induce transient abnormalities of in vitro cellular-immune function in otherwise healthy human hosts (2,3>. Although all 3 patients tested had abnormal cellular-immune function, no definitive conclusion regarding the role of CMV infection in these 5 cases can be reached because of the lack of published data on cellular-immune function in healthy homosexual males with and without CMV antibody. In 1 report, 7 (3.6%) of 194 patients with pneumocystosis also had CMV infection; 40 (21%)
of the same group had at least 1 other major concurrent infection (1). A high prevalence of CMV infections among homosexual males was recently reported: 179 (94%) of 190 males reported to be exclusively homosexual had serum antibody to CMV, and 14 (7.4%) had CMV viruria; rates for 101 controls of similar age who were reported to be exclusively heterosexual were 54% for seropositivity and zero for viruria (4). In another study of 64 males, 4 (6.3%)had positive tests for CMV in semen, but none had CMV recovered from urine. Two of the 4 reported recent homosexual contacts. These findings suggest not only that virus shedding
may be more readily detected in seminal fluid than in urine, but also that seminal fluid may be an important vehide of CMV transmission (5).

All the above observations suggest the possibility of a cellular-immune dysfunction related to a common exposure that predisposes individuals to opportunistic infections such as pneumocystosis and candidiasis. Although the role of CMV infection in the pathogenesis of pneumocystosis remains unknown, the possibility of P. carinii infection must be carefully considered in a differential diagnosis for previously healthy homosexual males with dyspnea
and pneumonia.

References
1. Walzer PD, Pert DP, Krogstad DJ, Rawson PG, Schultz MG. Pneurnocystis carinii pneumonia in the United States. Epidemiologic. diagnostic, and clinical features. Ann Intern Med 1974:80:83-93.
2. Rinaldo CR, Jr, Black PH, Hirsch MS. interaction of c"tomegalovirus with leukocytes from patients with mononudeosis due to cytomegalovirus. J lnfect Dis 1977:136:667-78.
3. Rinaldo CR, Jr, Carney WP, Richter BS, Black PH, Hirsch MS. Mechanisms of immunosuppression in cytomegaloviral mononudeosis. J lnfect Dis 1980:141:488-95.
4. Drew WL, Mintz L. Miner RC, Sands M, Ketterer 6. Prevalence ot cvtomegalovirus infection in homosexual men. J lnfect Dis 1981:143:188-92.
5. Land DJ, Kummer JF. C'vtomegalovirus in semen: clll,servations in selected populations. J lnfect Dis 1975,132:472-3.


Das Buch „Mythos HIV“ ist eine fundierte, auch für den Laien verstنndliche Bestandsaufnahme der Widersprüche, welche die AIDS- Forschung in 20 Jahren produziert hat. Tatsنchlich gibt es keine wissenschaftliche Verِffentlichung, in der die Existenz des „Aids-Virus“ HIV schlüssig nachgewiesen worden wنre. Arbeiten, in denen solche Nachweise behauptet werden, basieren auf ausgeprنgten Wunschdenken seitens der beteiligten Wissenschaftler. Die HIV-Tests reagieren auf über 70 Krankheiten positiv. Das Schlimmste an der AIDS-Forschung aber sind die Medikamente, die sie hervorgebracht hat. Ein groكer Teil der AIDS-Patienten stirbt gerade an den Wirkungen dieser Medikamente.“

(Prof. Dr. Heinz-Ludwig Sنnger; Trنger des Robert-Koch-Preises, emeritierter Direktor des Max-Planck-Institutes für Biochemie in Martinsried.)


„Die meisten Menschen sind sich nicht darüber im klaren, daك unsere Naturwissenschaften heute eine Branche der freien Marktwirtschaft sind. Es herrscht ein ungeheurer Entdeckungsdruck, weil die Forscher sonst kein Geld bekommen. In Wissenschaftsjournals wird sehr viel Mist publiziert. Es gibt sogar Studien, die frei erfunden sind. Ich weiك nicht wie viele Faust-Naturen in die Naturwissenschaften gegangen sind. Aber die Medizin hat schon immer gewuكt, was für sie gut ist.“

(Prof. Dr. Erwin Chargaff, Molekularbiologe)


„Ich kann keinen einzigen Biologen finden, der mir Beweise dafür geben kann, das HIV die wahrscheinliche Ursache von AIDS ist. Bei einem so wichtigen Thema sollte es irgendwo eine Sammlung von wissenschaftlichen Unterlagen geben. Aber diese sind nicht zu bekommen. Wenn Sie einen Virologen danach fragen, bekommen Sie keine Antwort. Ihnen werden vielmehr Wutanfنlle entgegengebracht“.

(Dr. Kary Mullis, Biochemiker, Erfinder der PCR; 1993 Nobelpreis für Chemie, Sunday Times, 26.4.92)


„Das einzige, was dem HI-Virus noch nicht nachgesagt worden ist, ist, daك es auch singen kann“.

(Prof. Dr. Hنssig)


„Es wurde akzeptabel zu postulieren, daك, wenn Viren nicht mit EM in Krebszellen gesehen werden konnten, es ausreichte, biochemische oder immunologische Methoden als vermeintlich Virus“Marker“ anzuwenden, um die Virusinfektion dieses Untersuchungsmaterial zu demonstrieren. Solche Marker kِnnen ein Enzym (Reverse Transkriptase, RT), ein Antigen, verschiedene Eiweiكe oder einige RNA-Sequenzen sein.....Daك man niemals Virus-Partikel sah, wurde bequemerweise durch den Einbau der Virus-Gene in die Chromosomen (die Genpakete) der angeblich infizierten menschlichen Zellen erklنrt. Um solche Interpretationen passend zu machen, muكte man alles vergessen, was man aus der früheren Krebsforschung bei Versuchstieren wuكte....“.

(Prof. De Harven, Pionier der Elekronen-Mikroskopie)


Bei der Aufdeckung des Aidsirrtums kِnnte es ein, daك „der Verlust des Vertrauens der Amerikaner in ihre Wissenschaftler und vielleicht, in Erweiterung, in ihre ؤrzte mit der gegenwنrtigen Desillusionierung über ihre Politiker wetteifern kِnnte“............ „was würde aus dem Reservoir des guten Willens werden, das mit نuكerster Sorgfalt für die Opfer von Aids aufgebaut worden ist?“
(Rattner; Zitat aus Peter Duesberg, „Aids“, Michaelsverlag)

„Wir tِteten eine ganze Generation von Aids-Patienten mit AZT“.
(Dr. med. Claus Kِhnlein, Facharzt für Innere Medizin In Kiel)

„Die diagnostische Lücke und die Interpretationsbedürfigkeit der Befunde sowie die statistische Fehlerbreite (falsch positiv / falsch negativ) lassen in der Regel nur den individuellen Einsatz des Testes zu, denn letztlich ist nur dieser getestete Mensch in der Lage, das Ergebnis für sich zu bewerten und in seine Lebenssituation einzuordnen. (....) Letztlich kِnnen nur die Getesteten selbst das Ergebnis für sich interpretieren:“
(„Handbuch HIV-Test“, Seite 22) Dieser „Test“ ist also Grundlage für eine 100%ig tِdliche „Therapie“!

„Es ist irgendwie kein Tabu für skrupellose Journalisten, Artikel zu schreiben,, die die Vorstellung nنhren, daك HIV kein Aids verursacht“. Ich mِchte Journalisten, die solche Geschichten schreiben, vor Gericht gestellt sehen.“ Diese Journalisten sind schuld, wenn „amerikanische Frauen ihre HIV-positiven Kinder keine antiviralen Medikamente nehmen lassen“, weil sie glauben, „daك HIV nicht die Ursache von Aids ist oder die antiviralen Medikamente schlimmer sind als die Krankheit“. „Wo kommen solche Ideen her, wenn nicht von solchen verantwortungslosen Journalisten?“

(Mark Wainberg; Ex-President der „International AIDS- Society“) Presse-, Meinungs-, Therapiefreiheit – nicht bei AID$.

„Wir haben im Sinne der Betroffenen zu denken und nicht im Sinne von einmal erklنrten Standpunkten oder deren Vertretern. (Prof. Dr. Heinz Spranger)

„Aids is a cruel deception that is maintained because so many people are making money from it. Take away this money and the entire system of mythology will escape“
(Dr. Charles Thomas, Ph D, Former chair of the Cell Biology Department, Scripps Research Institut)


„Tell a lie loud enough and long enough and people will believe it“
(Adolf H.)


"......die Prنzision des Nebensنchlichen verhüllt das Fehlen des Wesentlichen - genauso wie in der Molekularbiologie".

(Chargaff)


"Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit,
aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten".

(Abraham Lincoln)


"The HIV Hypotheses ranks with the "bad air" theory for malaria and the "bacterial infection" of Beri-Beri and Pellagra (caused by nutritional deficiencies). It is a hoax that became a scam". (Sunday Times 3.4.94)

Dr. Bernard Forscher, former editor of the U.S. Proceeding of National Academy of Science.


"The HIV-causes-Aids dogma represents the grandest and perhaps the most morally destructive fraud that has ever been perpetrated on joung man and women of the western world".(Sunday Times 3.4.94)

Dr. Charles Thomas, former Professor of Biochemistry, Havard and John Hopkins University


"Laborartefakt"

Prof.Dr. Gallo 1983, als er anscheinend noch über ein biكchen gesunden Menschenverstand verfügte, bevor

er sich diesen Laborartefakt 1984 als "Test" patentieren lieك.


"Influenzaimpfungen kِnnen unter Umstنnden dazu führen, daك Seren, die mittels ELISA mit spezifischen Antikِrpern gegen HIV-1, Hepatitis C und speziell HTLV-1 untersucht wurden, fنlschlicherweise als positiv identifiziert werden".

(Auszug aus dem Beipackzettels der "Grippeschutzimpfung" Nasalflu; s. impfkritik.de )


INFOBLATT: AID$
AID$-LITERATUR (deutsch)

Michael Leitner: Mythos HIV (Videel Verlag) (für Laien gut verstنndlich, guter Einstieg)

Dr. Kremer: Die stille Revolution der AIDS und Krebsmedizin (Ehlersverlag) zdn.de

Aids- Dichtung und Wahrheit, Ehlers Verlag, 82515 Wolfratshausen (raum-und-zeit.com)
Krafeld/Lanka: Impfen (Pirolverlag) (behandelt auch das Thema Aids; klein-klein-verlag.de)

Dr. Fiala: Lieben wir gefنhrlich?

Dr. Ruth Jensen: Umweltschaden Aids? u.v.m.

AID$-LITERATUR (englisch)

Steven Ransom / Philipp Day : World without Aids (worldwithoutaids.org)

Credence Publications (credence.org)

Steven Ransom: Plaque, Pestilence and the Pursuit of Power; the politics of global disease

Neville Hodgkinson : Aids – the failure of contemporary science

Christine Maggiore : What if everything you thought you knew about Aids was wrong

Joan Shenton : Positively false – Exposing the myth about HIV and Aids

Prof Duesberg : Inventing the virus

John Rappoport : The Aids.Coorperation

Jon Lauritzen : Poison by Precription – The AZT-Story; The Aids War (virusmyth.com)

Jad Adams : Aids – The HIV-Myth

Patrick Tierney „Darkness in El Dorado-How Scientists and Journalists devastated the

Amazon (W.W. Norton and Compam).

John Stauber: Toxic sludge is good for you; Lies, damned Lies and the Public Relation

Industrie


INTERNETADRESSEN:

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Bobby ( gelöscht )
Beiträge:

03.12.2003 07:18
#2 RE: Weltmythos AID$ Thread geschlossen

mann, kannst das nicht in drei Zeilen schreiben! So was langes lesen doch nur wenige. Bobby

peter ( gelöscht )
Beiträge:

01.12.2003 23:20
#3 RE: Weltmythos AID$ Thread geschlossen

Mann, dafür gibt es tausend andere Foren. Sowas muss man hier nicht auch noch breittreten!

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