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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 214 mal aufgerufen
 Archiv Psychotanten
Rufus ( gelöscht )
Beiträge:

17.07.2003 21:08
RE: Ein bisschen Ferienlektüre ;-) Thread geschlossen

... von der Schwitzhütte:

Man kann sich das so vorstellen: Da treffen sich ein Haufen Esoterik-Freaks mit einem nicht unbeträchtlichen Anteil ungepflegter, übergewichtiger, postklimakterischer Frauen in der Pampa, um mit viel Hokuspokus und Tschingderassa in archaischen Ritualen ihre zivilisationsgeschädigten Seelen zu reinigen.


Man kann es sich auch so vorstellen: Etwas abseits der Landstraße liegt ein verwildertes Hanggrundstück mit ein paar Obstbäumen, einem kleinem Bachlauf, einer Feuerstelle und zwei igluförmigen Gerippen aus zusammengebundenen biegsamen Ästen, die etwa so hoch sind, dass ein sechsjähriges Kind in der Mitte aufrecht stehen kann. Besser gesagt könnte. Später werden in der Mitte glühend heiße Steine liegen.
Die Leute treffen nach und nach am frühen Nachmittag ein. Ein paar bekannte Gesichter sind dabei - die meisten sehe ich zum ersten mal. Man begrüßt sich mit etwas befangenen Umarmungen -das muss wohl so sein- und macht sich ans Werk. Es gibt einiges zu tun. Die Feuerstelle will bereitet, Holz herbei geschafft und zerkleinert werden, alle Hinterlassenschaften der letzten Zeremonie sind zu entfernen und schließlich ist das Gerippe mit Stoffbahnen zu umwickeln, so dass ein kuppelförmiges licht- und weitgehend luftdichtes Zelt entsteht.
Alle packen mit an, jeder nach seinen Fähigkeiten. Na ja fast alle. Ein paar dicke Damen des Schwitzhüttenhochadels haben diese Form der vorbereitenden Meditation durch Arbeit nicht mehr notwendig. Lieber tauschen sie sich über ihre jeweils neuesten Erfahrungen mit Therapeuten, Heilern und Gurus aus - recht prosaisch übrigens, in etwa so wie Männer über Autos reden. Und ein paar Herren mit zotteligen langen Haaren und ganz viel natürlichem Körperduft treffen geschickterweise so spät ein, dass es erstens nichts mehr zu tun gibt und zweitens auch das Einsammeln des Obolus schon stattgefunden hat.
Na gut - das alles wäre die Aufregung nicht wert und böte viele Gründe, dem Ganzen einfach fern zu bleiben. Der Grund da zu sein heißt Xoto. Xoto ist Medizinmann und stammt aus Peru. Kein eingeflogener Zeremonienmeister - er lebt schon lange in Deutschland, arbeitet als Pfleger, hat eine Frau und zwei Kinder. Seine Ausstrahlung ist natürliche Herzlichkeit - er behandelt jeden wie einen guten alten Freund. Er lacht und scherzt und rackert sich selbst am meisten bei den Vorbereitungen ab. Übrigens, alle qualmen wie die Schlote - auch Xoto.
Das Feuer, mittels dessen ein in der Mitte aufgeschichteter Haufen Steine zum Glühen gebracht wird, brennt schon einige Zeit, jetzt muss noch die Schildkröte präpariert werden. Von der Feuerstelle bis zum Eingang der Hütte verläuft ein kleiner Wall aus Steinen, an den sich ein kleiner, aus Lehm modellierter Altar befindet - die Schildkröte. Dann versammeln sich alle im Kreis um das Feuer - und das Zeremoniell beginnt. Ab jetzt darf nichts mehr gegessen oder getrunken werden (natürlich auch nicht geraucht) - auch Schwatzen wird jetzt missbilligt.
Jeder bekommt zwei rote Striche auf die Nase gemalt, zum Zeichen, dass wir alle gleichwertig sind. Noch gleichwertiger ist allerdings Xoto, der zusätzlich einen goldgelben Strich auf jeder Wange hat. Und er spricht: Von den vier Elementen - Wasser, Luft, Feuer und Erde, denen wir je eine Runde in der Schwitzhütte widmen werden. Er spricht über den Körper, den Geist und die Seele, über das Prinzip der bedingungslosen Liebe, über den Respekt voreinander und vor der Schöpfung, davon, dass wir alle miteinander und mit allem verwandt sind. Über Verletzung und Heilung. Auch über neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die jahrhundertealtes überliefertes Wissen bestätigen.
Die Wahl der Worte, der Klang der Stimme, sanft und eindringlich, die Bilder und die Botschaften - alles hat Hand und Fuß.
Und dann wird's ernst. Wir laufen noch ein paar mal singend im Kreis um Feuer und Hütte herum -mittlerweile weitgehend entkleidet- dann kriechen wir nacheinander durch die kleine Eingangsluke. Dabei ist man gehalten beim Betreten und verlassen der Hütte das Haupt zu neigen und alle seine Verwandten zu grüßen (wobei die tiefere Bedeutung darin liegt, dass wir, wie erwähnt, alle Verwandte sind - trotzdem fällt mir das in Erinnerung einzelne Familienmitglieder nicht ganz leicht). Manche allerdings küssen sogar den matschigen Boden.
Ein großes Problem resultiert daraus, dass wir viel mehr Leute sind, als ursprünglich erwartet wurden. Eigentlich sind wir zu viele für die kleine Hütte. Verschärfte Bedingungen: Gequetscht wie die Ölsardinen sitzen wir auf dem nackten Boden um die Mulde herum. Der Medizinmann sitzt in der Mitte des Kreises und hat normalerweise die Frauen zu seiner Rechten und die Männer zu seiner Linken. Dieses Mal müssen zwei Frauen links von ihm sitzen. Dann reicht der Feuer-Bewacher die ersten heißen Steine und einen Eimer Wasser hinein.
Die Luke wird geschlossen und es wird fast stockfinster. Die Steine werden mit getrockneten Kräutern bestreut dann gießt Xoto mit einer Kelle jede Menge Wasser darüber, das sich meistenteils sofort in heißen Dampf verwandelt. Nicht dass bei 17 Leuten auf zehn Quadratmetern unter einer niedrigen Kuppel massenhaft Sauerstoff vorhanden gewesen wäre - nun gibt es jedenfalls fast keinen mehr.
Diese Runde, schwer zu sagen, wie lange sie dauert -vielleicht eine Viertelstunde- ist dem Wasser gewidmet. Auch hier schöne weise Worte - nur ich bin viel zu sehr mit meinem eigenen Kampf gegen das Element in seinem gasförmigen Zustand beschäftigt. Es bedarf großer Anstrengung und Disziplin, dem Fluchtinstinkt des Körpers stand zu halten. Es ist nicht prinzipiell verboten, die Hütte während einer Runde zu verlassen, erwünscht ist aber, dass man versucht, es zu vermeiden.
Es gibt noch einmal ein paar Kellen Wasser, dann wird gesungen und mit Rhythmusinstrumenten geklappert. Der Text ist nicht all zu schwierig. Etwas wie „Heja“ in häufiger Wiederholung. Melodie und Rhythmus nehmen aber interessante Verläufe, man hört sich selbst nicht individuell sondern, als Teil eines vielstimmigen Klanges. Und interessanterweise lässt beim Singen die Luftnot sogar etwas nach. Unter Leistungsbetrieb ist der Körper offenbar eher bereit, eine Sauerstoffschuld einzugehen. Schnell lerne ich: Wenn die Trommel des Meisters kurz verstummt, dann deshalb, weil weiteres Wasser nachgekippt wird. Dann heißt es besonders tapfer sein.
Ein Trommelwirbel beendet die erste Runde. Wir jubeln und johlen, applaudieren uns gegenseitig und uns selbst, für’s Singen, für’s Durchhalten und überhaupt... Die meisten drängen nach draußen – in gerade noch geordneter Formation. Tropfnass werfe ich mich auf den Boden. Atme laut mit offenem Mund. Höre mein Herz schnell und heftig pochen. Denke: Das ganze nur noch vier mal, dann hast du’s geschafft. Auch die anderen sind erschöpft. Einige erfrischen sich im Bach, der allerdings ein sehr schlammiges Bett hat und wenig Wasser, das außerdem nicht sehr vertrauenserweckend aussieht, führt.
Die zweite Runde ist Tata Ouaira, Väterchen Luft, gewidmet. Es werden sechs neue heiße Steine hereinreicht, einzeln begrüßt („Aho“) und mit Zedern- oder Palisanderholzkrumen bestreut. Das fatale an dieser Runde ist, dass jeder Teilnehmer, eine Bitte, ein Gebet an den Großen Geist richten wird. Je mehr Leute, desto länger dauert – und desto mehr Kellen Wasser setzt es. Und da wir ohnehin überfüllt sind... na ja, ich erwähnte es bereits. Bis ich überhaupt selbst dran bin, habe ich schon mehrere Verzweiflungsattacken absolviert und meine Schwitzgesellen insgeheim für ihre Weitschweifigkeit verflucht. Außerdem haben wir diesmal leicht faulig riechendes Wasser erwischt. Als wir endlich zu singen beginnen, bin ich schon fast weggetreten. Ich schlenkere den Kopf heftig hin und her und Tränen treten mir in die Augen. Nicht dass irgendwelche Traumata „hochgekommen“ wären – es ist die Erschöpfung. Das Aushaltenwollenmüssen. Jürgen, mein Nachbar zur Linken, rührt sich nicht mehr. Zusammengekauert, in sich zusammen gesunken. Umkippen kann er jedenfalls nicht. Kein Platz.
Dann endlich wieder Luft. Diesmal strebe ich direkt zum Bach. Ich taumele heftig. Die Böschung ist steil, das Bachbett eklig, schleimig, rutschig. Es stinkt. Egal. Wasser! Auch Xoto verlässt jetzt die Hütte und erfrischt sich. Jürgen ist kollabiert. Man hat ihn in den Schatten gebettet, seine Beine hochgelegt und kühlt mit nassen Lappen seine Stirn. Xoto kommt hinzu. Vollzieht ein Ritual. Pustet Rauch auf seinen Kopf. Bespeit ihn mit einer Essenz. Berührt ihn mit einem Kristall. Das ganze nehme ich wie durch Nebelschwaden wahr. Jürgen tut mir leid, aber auf der anderen Seite bin ich um jede Sekunde Verzögerung froh, bevor es zurück in die Hütte geht.
Die nächste Runde gilt dem Feuer. Jedem Element ist übrigens auch eine Farbe und eine Himmelsrichtung zugeordnet – dem Feuer: Rot und Osten, wenn ich mich recht erinnere. Wieder sechs neue heiße Steine, dann erst mal die Friedenspfeife. Da fehlt ja noch jemand. Ach die Dingsda – ich habe den Namen vergessen. Eine von den gleichwertigen dicken, älteren Frauen hat sich eine Auszeit genommen. Dafür sitzt jetzt ein gleichwertiger dicker ca. 11-jähriger Knabe mit in der Hütte, der vorher die ganze Zeit draußen herumgesprungen war, während seine Mutter drinnen schwitzte. Ein aufgewecktes, etwas altkluges Kerlchen, der mit seiner Mama -für meinen Geschmack- befremdlich intensive Zärtlichkeiten austauscht. Na, es geht mich ja nichts an...
Xoto nennt es ein großes Glück und einen großen Segen, dass uns ein Kind besucht – dann rauchen wir das Kalumet. Inhalieren sollte man nicht, auch wenn man Tabak gewöhnt ist. Es sei denn, man möchte es sich abgewöhnen. Diese Runde dauert länger als alle anderen – vor allem der Gesang. Aber seltsamerweise
komme ich diesmal gut zurecht und denke nicht die ganze Zeit nur daran, wie lange es wohl noch dauern wird, bis sich die Tür wieder öffnet. Dem Kind ist es allerdings schnell zu heftig geworden – kann man verstehen.
Draußen übergießen wir uns gegenseitig mit kaltem Wasser aus dem Bach. Ich habe längst keine Angst mehr vor Blutegeln und anderem Geschmeiß – ich genieße den kalten Guss, wie ein Verhungernder ein Stück trockenen Brotes genießt. Und denke, ich bin aus dem Gröbsten raus. Freue mich aufs Durchhalten.
Von der vierten Runde bekomme ich fast gar nichts mit – sie gilt Pacha Mama, Mutter Erde. Die Schwitzhütte symbolisiert ihren fruchtbaren Bauch, aus dem wir wiedergeboren werden. Ich kann nicht mehr singen, bin apathisch, nehme kaum noch etwas wahr. Klammere mich an dem Gedanken fest, dass es vielleicht schon bald vorbei ist. Freue mich, wenn versehentlich ein kühler Wassertropfen aus der Kelle daneben geht und meinen Fuß netzt. Als Xoto das Kommando gibt „Mach die Tür auf“ widerstehe ich dem Impuls mich vorzudrängen nur mit großer Willensanstrengung.
Diesmal schaffe ich’s nicht mehr bis zum Bach. Lasse mich einfach auf die Erde plumpsen – und stelle beunruhigt fest, das ich trotz Überhitzung am ganzen Körper Gänsehaut bekomme. Ist er da – der Kreislaufschock? Ich schaue mich um. Fast alle liegen auf dem Boden – zu Tode erschöpft. Ringen nach Atem. Die mimische Muskulatur erschlafft. Na gut – einmal noch. Eine kurze fünfte Runde für die Dankbarkeit.
Jetzt werden alle noch verbliebenen Steine hereingereicht. Ich zähle nicht mit, aber es sind viele. Dann kommt das Wasser aus der Kelle. Gnadenlos. Mehr und noch mehr. Xoto hört einfach nicht auf. Ich höre Murren und Stöhnen. Jemand ruft, „ich muss raus“. Noch denke ich, ich könnte es schaffen. Noch eine Kelle. Noch eine Kelle. Und noch eine. Und wieder eine. Siedendheißer Dampf brennt auf meiner Haut, im Gesicht, in den Bronchien. So – und jetzt ersticke ich. Ich taste hinter mir die Zeltwand ab, suche eine Öffnung, aus der ich Luft saugen kann. Finde keine. Dann ist es vorbei mit meiner Beherrschung. Ich schreie „Raus!“ und bahne mir in nackter Todesangst reichlich rücksichtslos meinen Weg nach draußen. Bleibe zitternd vor dem Eingang liegen. Ich fühle mich erleichtert, bin aber auch enttäuscht. Hätte gerne bis zum Schluss durchgehalten. Aber es gab keine Alternative.
Ich muss an Berichte von Massenpaniken in brennenden Diskotheken denken. An totgetrampelte Menschen. Jetzt weiß ich, wie das ist. Nichts und niemand hätte mich aufgehalten. Keine Million Preisgeld, kein bewaffneter Wächter – nichts.
Eigentlich müsste ich warten, bis die anderen fertig sind und der Kreis feierlich aufgelöst wird. Egal. Setze mir die 1,5-Liter-Flasche Wasser an den Hals, saufe gierig in großen Schlucken das köstliche Nass in mich hinein – und erwache ganz allmählich wieder zum Leben. Dann höre ich auch schon den finalen Trommelwirbel. Ganze drei Minuten hätte ich noch benötigt. Aber drei Minuten ohne Sauerstoff. Nun gut.

Epilog: Jeder umarmt jeden und sagt danke. Diesmal kommt es von Herzen. Wir haben gemeinsam eine Extrem-Situation mehr oder weniger gemeistert. Dann wird die Tafel gedeckt. Jeder hat etwas mitgebracht. Es schmeckt herrlich. Frisches Obst, Schafskäse, Oliven, Fladenbrot, Tomaten – wunderbar. Ich entschuldige mich bei Thomas, der vor der Eingangsluke saß und den ich so wüst über den Haufen gerannt habe. Er ist mir nicht böse. Und jetzt wo die Kräfte zurückkehren, beginnt sich auch die erfrischende, reinigende Wirkung der Schwitzhütte zu manifestieren. Wir sind immer noch erschöpft, aber glücklich und entspannt.
Am nächsten Tag entdecke ich einige Hämatome an meinem Körper, über deren Entstehung ich nichts sagen kann. Aber ich fühle mich gut. Ausgeglichen. Dann kommt der Alltag zurück mit seinem ganzen Ballast. Wie das halt so ist. Manchmal schmecke ich noch den höllischen Tabak auf der Zunge – und weiß, ich werde wiederkommen.

Gruß und Kuss - Rufulus

ne frau ( gelöscht )
Beiträge:

17.07.2003 22:19
#2 RE: Ein bisschen Ferienlektüre ;-) Thread geschlossen

na die Gruppe hab ich gestern beim Joggen gesehen. Freundliche Menschen. Würd ich glatt ne Friedenspfeife rauchen, aber ich rauche nicht beim Joggen.

;-)

Rufus ( gelöscht )
Beiträge:

17.07.2003 23:20
#3 RE: Ein bisschen Ferienlektüre ;-) Thread geschlossen

Das Nichtrauchen während des Joggens habe ich mir mittlerweile abgewöhnt. War gar nicht so einfach... ;-)

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