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Dieses Thema hat 1 Antworten
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 Archiv Psychotanten
Chamäleon ( gelöscht )
Beiträge:

13.08.2005 14:58
RE: Kastraten mit den schönen (profitablen) Stimmen Thread geschlossen

Kastraten wurden bekanntlich kastriert damit sie schöne kindliche Stimmen behielten um so die reichen ihrer zeit zu kurzweilen,
sie zu unterhalten. Den Kastraten wurde also das Leben entfernt, ähnlich wie man es mit allen Sklaven macht, um einigen wenigen mehr Lebensgenuß zu vermitteln.

"Kastrum" ist ein Messer "knife", die Kastration ist also die Bearbeitung und Verstümmelung eines Menschen mit einem Messer.
Das beste was er hat wird ihm genommen. Ebenso die weltweite Beschneidung der Frauen, das ist natürlich auch eine Kastration.
Bei uns ist natürlich die psychische Kastration wichtiger, also die frage wie werden wir durch unsere sogenannte Erziehung, sexuell mehr oder weniger kastriert, also unserer sinnlichen Möglichkeiten beraubt.

Man könnte den allgemeinen Zustand hierzulande als hypoorgastischen Ejakulationismus bezeichnen, im Grunde alles mehr
Zustände von Ejakulation präcox ("cockere"="kochen"), also ein relativ befriedigungsarmes Ejakulieren wobei die "Angelegenheit
nicht richtig durchgekocht" wird. Wenn ich mir zum Beispiel vorstelle mit einer bestimmten Frau zu schlafen und ich nähere mich ihr auch nur gedanklich, verschwindet schon meine Begierde. Es zeigt die Kastrationsangst, die eine Angst ist vernichtet zu werden, zu einem Nichts gemacht zu werden. Die bedrohliche Frau (und dahinter steckt mein faschistisch-kastrierendes Mutterbild) wird hier selber zum Kastrum.

Aus dieser Angst Nichts zu sein, wenn Kastration und sexuelle Einschränkung droht resultiert dann auch der ungeheure Druck
den viele Leute bzgl. sexuellen Funkionieren aufeinander ausüben. Es ist einfach die Angst vor dem Kastriertsein, vor dem Nichtssein. Dabei könnte der Schlauere es sich in diesem Zustand des Nichtsseins auch schon mal recht gemütlich machen

Durch die traditionell überlieferte Nichtswertigkeit des weiblichen geschlechtes wird auch der Penisneid plausibel. Fühle ich mich schon neidisch auf potent erscheinende Männer, die z.B. solche Ängste vor frauen nicht zu haben scheinen, wie sollen sich dann Frauen fühlen die etwas nicht haben wo die offensichtlich auch sonst mannigfaltig bevorzugten Männer etwas haben.

Hieraus resultiert dann allgemein ein Streben der frauen den männern gleichzukommen und in der jüngsten vergangenheit haben die Frauzen viel gleistet um mit den Männern gleichzuziehen. Und wenn manche frau dies geschafft haben, so können sie mit recht sagen, daß sie besser sind als männer, denn dann haben sie gleichzeitig zu den männlichen Äquivalenten auch noch ihre weiblichen Fähigkeiten. Damit sind sie uns allemal über.

Die industrie und die Ausbeuter, die ja immer frecher und virulenter werden und deutschland zunehmend in ein Bananenland verwandeln, nur daß wir hier keine Bananen haben sondern selber die Bananen sind oder werden, haben diese weibliche fiktion auf die anscheinende männliche Vollwertigkeit durch ihren Stengel, gwinnbringend ausgenutzt, indem sie überall so von der weiblichen Leistung Gewinn abschöpfen konnten.

Doch damit ist jetzt vorbei, jetzt gibt es so viele Maschinen und Computer daß die Frauen nicht mehr gebraucht werden, deshalb zurück an den Herd was den profit der ausbeuter weiter steigert. Die Kastrationsstufe éiner Bevölkerung steht in einem reziproken Zusammenhang mit dem Profitstreben. Man denke an die innerweltliche Askese der Protestanten (politisch korrekter Euphemismus für Kastration).

biba ( gelöscht )
Beiträge:

13.08.2005 17:16
#2 RE: Kastraten mit den schönen (profitablen) Stimmen Thread geschlossen

du antimon, das ist unfug was du da schreibst. eine frau die sich selbst verwirklichen will vergißt dabei daß ihre bestimmung darin liegt sich erfüllen zu lassen mit neuem leben und wenn die zeit gekommen ist, das unter schmerzen zu gebären und dem mann zu überantworten, da sie ja nach der geburt etwas durch den wind sein wird. auch wird sie, da sie das kind eine zeitlang säugt eine verbindung aufbauen die zu eng wird wenn der mann dem kind nicht die welt zeigt und es neugierig macht auf eigenen füßen zu stehen.

zurück an den herd, auf die knie zum boden schrubben, die nase in die bücher und dem mann zu freuden allzeit bereit zu sein - und den sozialen aufgaben nachzukommen weil man sich anbetet und respektiert.

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