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Dieses Thema hat 27 Antworten
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 Archiv Psychotanten
Seiten 1 | 2
Kaspar ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2003 15:34
RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

Gelegentlich habe ich das Gefühl daß ich gerne Adolf Hitler wäre. Es ist ein dunkles Gefühl, mit einer dunklen Umgebung. Es überfiel mich sogar einmal vor vielen Jahren sehr intensiv und bedrohlich, als ich in S. auf einen bestimmten Berg wanderte und dort ein Mädchen treffen wollte. Es ist als ob ich jemadn sein wollte, dadurch jemand werden könnte. Eine andere möglichkeit wäre Albert Schweitzer zu werden oder etwa Mahatma Ghandi. Ich möchte einer werden. Dabei wollte meine Mutter daß ich ein flotter Inspektor würde, daß hätte ihr gefallen. Na ja sie konnte nicht ahnen, daß ich zu viel Höherem berufen wäre, wenn nur einer wüßte wozu eigentlich. Eigentlich bin ich nichts, ich habe kein Ich, zumindest kenes daß ich wahrnehmen würde. Und so muß ich schließlich doch etweas werden. Andere werden Beamte oder Maurer oder Ehemänner, ob die auch alle kein ich haben und etwas werden wollen. Ich würde es auch möhgen qwenn man mich Flotter Springer oder Schneller Spritzer nennen würde, ähnlich wie bei den Indianern. Jedenfalls habe ich kein Ich und muß mich doczh schließlich irgendwohin bewegen um eins zu bekommen oder wenigstens einen ordentlichen Ersatz.
Als Kind stand ich gelegentlich hinter einer Scheibe und auf der anderen Seite meine Mutter, irgendwie unerreichbar.
Ein Bild daß sich oft wiederholte, im Krankenhaus wo ich mit einem Adelsspross im Türmchen zusammengelgt war und gerne er geworden wäre anstatt "Ich" zu sein, sein zu müssen
- wie sie wegging und ich hinter einer Scheibe unnahbar vor ihr getrennt. Ob sie mein Ich da immer wieder mitnahm, es mir vorenthielt? Ich kann auch irgendwo am Meer stehen und auf Godot warten, auf mich selber oder auf einem Bahnhof und auf die Züge warten ob da was für mich kommt - und sie alle wieder abfahren lassen - wo ich dann schließlich wenn alles abgefahren ist, in der Nacht immer noch dort stehe.
So jedenfalls einschlägige Phantasien von mir, die mich immer schon beunruhigten.

Ich möchte zu Lydia, irgendwo im Ruhrgebiet, möchte dort hinfahren. Nicht mir ihr sprechen, daß geht jetzt nicht, vielleicht nie mehr - nur mich vor ihr Haus stellen und sie einmal sehen, ohne sie zu berühren ohne ihr näherzukommen, das geht nicht. Es wäre gefährlich, für sie und mich. Irgendwie eine unmoralische Geschichte. Ich der Täter, wie immer. Meine Oma wußte das schon. Ich liebe es nicht unschuldig zu sein. Eine unmoralische Geschichte, jedenfalls auf den ersten BLick. Doch wenden wir uns an die Tieferschauenden. Sie ist die Freundin meines Freundes, jedenfalls von einem den ich für einen Freund hielt.
Es war lebensgefährlich für mich, diese letzten Monate, ich stand nah am Abgrund, diese Frau hat mich berührt, mehr als je jede andere. Versuchen wir dem Problem auf den Grund zu kommen.
Dieses Gefühl der Ich-losigkeit finde ich sehr interessant.
Anstatt dessen in mir ein dunkles Loch, welches in sich hineinzieht. Ob das nicht eigentlich der normale Zustand eines Menschen ist. Wer kennt schon sein Ich oder spürt es?

Lydia meinte im letzten Gespräch, als sie schon sich entschlossen hatte, wir könnten uns nicht mehr sehen, keinen Kontakt mehr haben bis ich mich wieder entliebt hätte und Gras über die Sache gewachsen sei, sie hätte ein dunkles Loch in sich in das sie alles hineinziehen würde und alles zerstören würde. Ob das auch was mit dem dunklen Loch, daß ich in mir spüre, zu tun hat. Früher versuchte ich es aufzufüllen, mit viel Zuckerwasser und Süßigkeiten und wurde sehr dick, dazu später viel Fleisch und Alkohol daß ich dick blieb. Die Sadisten quälten mich sogar indem sie mich dauernd als Dicker beschimpften, und ich Armer wollte doch nur dieses Loch auffüllen, um auch ein Ich zu haben. Wer hat mir nur eingeredet daß man ein Ich haben müßte. Na ja vielleicht das Freiburger Persönlichkeitsinventar.
Zu diesem Freund, ich nenne ihn mal Jochen habe ich ein masochistisches Verhältnis. Ich bin feinfühlig, er grob, haut drauf. Ich sein bester Freund, hätte ihm seine Ische, seine Freundin wegnehmen wollen. Er kapiert nichts was ich ihm sage, wirkt irgendwie wie im Dämmerzustand. Ein purer Egoist, der nur in seinem Interesse denken und fühlen kann und vor Monaten sagte, es ist mir ganz egal was mit Dir oder Lydia ist, mich interessiert nur mein Interesse.
Ich kenne ihn schon lange, brachte ihn gewissermaßen auf den Weg ein Menschenspezialist zu werden, zumindest es zu versuchen. Meistens begleitete ich ihn bei seinen Schwierigkeiten versuchte ihm die höheren Weihen der Esoterik irgendwie näher zu bringen und ließ ihn jahrelang geduldig sein Fleischportiönchen weiter essen. Da kommt man im Laufe der Jahre allmählich selber zu kurz und da ich ihn durchaus liebe, was zu einem großen Eckpfeiler des Problems geworden ist, fing ich letztes Jahr an mehr mich ihm anzuvertrauen, ihm auch von meinen grundlegenden Schwierigkeiten und unerfüllbaren Wünachen gegenüber dem anderen Geschlecht Kunde zu geben.

Er wirkte nicht besonders verständig, zu oberflächlich, fehldeutend, selber viel zu verschlossen in diesen Bereichen. Aber ich bin geduldig und kann an sich viel an Mißverständnissen aushalten mit der Hoffnung ihn irgendwann stärker rüberziehen zu können. Alles in allem kein rechtes Weiterkommen in den Jahren und nun hatte ich mich trotz mäßigem Verständnis seinerseits doch einigermaßen in emotionale Abhängigkeit zu ihm gebracht, ihm zuviel erzählt, ihn zu viel teilhaben lassen, an meinem Grundproblem die Frauen, die ich wirklich begehren nicht erreichen zu können.

Zuletzt nahm ich ihn sogar mit in meine Heimat, zeigte ihm einige Eigenarten, die Wälder und gab ihm manchen Einblick in Hintergründe, ein Blick auf den Friedhof der einem ein Gefühl für den Lauf und die Vergänglickeit der Dinge ermöglicht.

Etwas später brachte er Anfang des Jahres seine Freundin einmal mit. Er kennt sie seit wenigen Jahren, war anfangs sehr verliebt. Die Beziehung war für ihn sozusagen der Durchbruch zu begehrenswerten Frauen, wäre es ihm nicht gelungen wäre er wohl allmählich in Depression versandet, da in seiner bis dato bestehenden Ehe nichts lief, nichts laufen konnte, da unter falschen Vorstellungen verehelicht geworden war. Nun aber sah er sie nur noch selten, und erzählte wie fremd ihm Lydia eigentlich sei, wie schwierig, und erweckte den Eindruck wieder wegzuwollen von ihr. Nach diesem ersten Treffen sagte ich zu ihm, was willst Du eigentlich? Diese Frau hat doch alles was ein Mann braucht und so empfinde ich es auch. Ihn beeindruckte der Satz anscheinend nicht sonderlich. Beim nächsten treffen fragte ich ihn welches Gefühl ich bei Lydia hinterlassen hätte.
Sie hätte ängstlich auf mich reagiert. Ich spürte auch die Angst vor Lydia und meinte, dies ist auch eine von den Frauen, die ich nicht erreichen kann.
Na ja, und Lydia, die kommt von weit her. Sie hat wirklich etwas sehr Fremdes aber genau dies kommt mir so vertraut vor. Es erinnert mich an die dunklen unheimlichen Wälder meiner Kindheit und so findet sich das Fremde an Lydia mit diesen Wäldern und meiner entsprechenden dunkeln Seele zu einer resonierenden Einheit. Eigentlich hat sie einen für mich unausprechbaren Namen, kaum daß ich mir die Buchstabenfolge merken kann, aber Lydia in seinem deutschen Klang und seiner feinen Struktur scheint mir noch am ehesten mit ihrer Person zu resonieren, im Einklang zu sein, weshalb ich sie hier so nenne.
Sie war auch schon etliche Jahre verheiratet, wobei ihr Mann alles besorgte, nur es nicht ihr. Jämmerlich es von ihr zu hören, daß sie mit ihrem Mann keinen einzigen Orgasmus hatte, all die vielen Jahre. Ein kleiner Blick in den Unrat bürgerlichen Sumpfes der so gern übertüncht wird mit funktionierendem Schein. Patriarchale Langweiler die ihre Frauen unterdrücken und ausbeuten. Es war noch viel schlimmer in all den Jahren gab es kein persönliches Gespräch zwischen diesen Eheleuten, kein Kontakt zwischen den Seelen. Dafür wurde sie von ihm unterhalten und wie es in diesem Land vernünftigerweise kommen sollte, machte sie eine eigene Ausbildung und lernte an derem Ende, nun auf eigenen Beinen stehend Jochen kennen. Jochen wurde bald eifersüchtig und schließlich verweigerte sich Lydia ihrem Mann und man trennte sich. Da verließen also zwei in sexuellen Dingen unerfahrene Menschen ihre Ehen und fanden einander.

Vor vielen Jahren als ich Jochen noch gar nicht kannte, hatte ich einen ehemaligen Freund, der mich einmal einlud nachts mit seiner Freundin und seiner Schwester, die ihn besucht hatte, in einem Bett zu schlafen. Es war dabei nicht an Sex gedacht, mehr an das Erleben eines gemeinsamen Schlaferlebnisses, wenngleich dieser auch nicht explizit ausgeschlossen war. Mit seiner Schwester die ich vorher einigemale gesehen hatte, kam ich ohnehin nicht in einen inneren Kontakt, hatte aber immer wieder einige sexuelle Phantasien wegen ihr, die aber so keine Aussicht auf Erlebnis hoffen ließen.

Ich ließ mich animieren mit dem Gefühl, vielleicht ja doch nachts, wenn ich neben ihr liegen würde, an sie heranzukommen, obgleich ich damit nicht rechnete. So lagen wir dann spät nach Kneipenbesuch zusammen auf Matrazen auf dem Fußboden, ich neben der Schwester. Immer wieder drängten sich mir sexuelle Impulse auf, ich lag direkt neben ihr, quälte mich mit Gedanken herum sie anfassen zu wollen und hatte gleichzeitig dieses unüberbrückbare Wandgefühl. Das wurde ziemlich quälend. Irgendwann lag ich ihr zugewand, wußte nicht ob sie wachte oder schlief und berührte sie einmal ganz kurz. Keine Reaktion und ich verschwand wieder hinter der Distanz, bzw. blieb dort. Einschlafen konnte ich stundenlang nicht und quälte mich zwischen Impuls, Phantasie und Hemmung, lange herum. Ich kam zwar auf die Idee aus der Situation abzuhauen, aber irgendwie konnte ich mich nicht davon lösen. Dabei wohnte ich nur wenige hundert Meter weiter.

Ich erlebte dabei auch ein ganz merkwürdiges Gefühl von einem schlechten Gewissen. Am nächsten Morgen war ich total fertig, war tagelang verstimmt und es ging mir erst wieder besser nachdem ich diesem Freund von diesem Erleben berichtet hatte. Es ist dieses schlechte Gewissen was mich dabei beunruhigt. Eigentlich habe ich da gar nichts gemacht und man kann eigentlich nur annehmen, daß ich hier sexuelle Wünsche oder auch andere verdränge, daß die als Wünsche in mir wirken, ein schlechtes Gewissen bei mir hervorrufen, lediglich aufgrund dessen daß sie unterschwellig vorhanden sind, und noch nicht mal zur Wirkung kamen.

Also nichts gemacht und trotzdem ein Gefühl als ob ich so ein Sextäter oder dergleichen wäre. Es fehlen die angemessenen Worte. Es ging mir so lange schlecht und ich blieb in einer niederschlagenden Unruhe solange ich nicht mit dem Freund darüber geredet hatte. Irgendetwas ist in diesem Bereich schwer im Argen und kann mich offensichtlich je nach Situation ins Schleudern bringen. Mir fällt in diesem Zusammenhang eine Situation aus dem Kuckucksnest ein, wo sich der Junge nach der Nacht mit dem Mädchen, in Panik getrieben durch die Stationsschwester das Leben nimmt . aus Angst vor der Mutter und Schuldgefühl.

In Bezug auf Lydia spielt dieser Erlebnisbereich der mir irgendwie noch unheimlich und wenig durchschaubar ist eine Schlüsselrolle. Führte dieses Schulderleben doch dazu, daß ich Anfang April Jochen anrief und ihm mitteilte, ich sei mit Lydia verabredet gewesen, sie sei aber nicht gekommen, ich würde mir Sorgen machen, ob was passiert sei. Ich hatte am Bahnhof auf sie gewartet, ziemlich fiebernd, was wohl passieren würde, wenn sie käme,
sie kam aber nicht. Es war dann schon anschließend bei mir so ein Panikgefühl wirksam, sie meldet sich nicht, kommt nicht, ich konnte sie nicht erreichen, wußte ihre Handynummer nicht. Ich spürte dann wohl, wie ich aus diesem Panikgefühl heraus, sie hatte da wohl schon zuviel von meinem Herz Besitz ergriffen, das Kontaktbedürfnis auf Jochen übertrug und ihn anrief, sie sei nicht gekommen. Schuldgefühl und Panik bestimmten diesen Schritt.
Ergreift eine Frau mein Herz, so habe ich Panik wenn ich sie nicht erreichen kann, nun geht es aber um die Freundin meines Freundes - und hat mein Herz eine Frau ergriffen, kann ich sie nicht loslassen. Und genau diese Panik mit dem nicht Loslassen können ruft verbunden mit den wirkenden Wünschen an Lydia dieses Schuldgefühl hervor. Panik und Schuldgefühl die mit entgegengesetzer Intention wirken, was habe ich da nur gemacht, daß ich in dieser Situation meinen Freund einschalte, mit dem zuletzt doch vorgeschobenen Grund der Sorge wegen ihres Verbleibens.

Ich erfuhr von ihm, daß sie ihm am Vortag gesagt hatte, sie sei morgen nicht da und am nächsten Tag erfuhr ich von ihr, ich rief sie dann vormittags an, es hätte abends noch ein merkwürdiges Gespräch gegeben zwischen ihr und Jochen Dann erzählte sie mir den Grund weshalb sie nicht gekommen war.
Am Bahnhof angekommen, zwanzig Minuten zu früh, hatte sie Angst bekommen. Sie hatte Angst bekommen sie könnte sich sexuell mir gegenüber nicht zurückhalten und hatte Reißaus genommen und war in ein nahegelegenes Kino gegangen. In einem späteren Gespräch erfuhr ich noch, daß sie sich hier angekommen bezüglich ihrer sexuellen Phantasien an mich schäbig und verkommen.fühlte, also auch eine Schuldproblematik die bei ihr eine entscheidente Rolle spielt und dieses Zusammentreffen verhindert hat. Merkwürdig und mich beeindruckend wie diese Frau in einem späteren Telefongespräch zu mir sagte: "Ich bin eine Hure und stehe dazu" Wenn ich mal verstehen würde so recht was sie damit meint, aber sie wirklich zu verstehen und mich auf sie einzustellen, dazu hat sie mir keine Chance gegeben. Noch viel später hörte ich den eindringlichen Satz: "Ich bin konservativ-monogam". Sie hat mir im Ablauf ihrer Widersprüche keine Zeit gelassen durch dieses wechselnde Wirrwarr ihrer chamäleonartig erscheinden Person durchzublicken. Ich habe im besten Sinne des Wortes bei ihr keinen Punkt zum Festhalten gefunden. Sie entzieht sich mir in Vieldeutigkeit und doch habe ich das Gefühl sie zu kennen und daß diese Frau mir in einigen stundenlangen nächtlichen Telefongesprächen in denen schließlich auch Telefonsex eine Rolle spielte näher gekommen ist als jeder andere Mensch.

Betrachte ich jetzt noch mal dieses Gefühl von Ichlosigkeit, von dem ich ehrlicherweise gestehen muß, daß ich bei dieser Formulierung im Grunde nicht weiß, was ich sage. Ich sage wie es mir einfällt, ohne zu wissen ob das was ich beschreibe auch richtig beschrieben ist. Ixh sehe einen kleinen Punkt, das bin ich und einen größeren Punkt oder Ball, das ist dann das was ich werden will. Als Kind hatte ich in Bezug auf diese Empfindungen oft die Assoziation:"Das Teufelsschiff und seine kleine Schwester". Ich hatte ein gleichnamiges Buch. Auch habe ich in diesem Zusammenhang die Vorstellung, daß ich in einem kleinen Boot reise, während alle anderen auf einem großen Schiff reisen. Ich gleite mit dem Boot in Sichtweite des Schiffes durch das Wasser. Das wiederum erinnert mich an eine Vorstellung wo ich in der Sonne am Strand des Meeres wandere. Ich fühle mich Gott nahe. Ich sehe links die Dünen und empfinde diese Dünen als Hemmung zu den Menschen heimzukehren und mit ihnen zusammenzuleben. Ähnlich wie ich das große Schiff nicht betreten kann. So bin ich den Naturgewalten stärker ausgesetzt und sollte die Natur toben so würde sie mich zerstören, ich würde in ihr untergehen, da mir der Schutz der Dünen fehlt und die kleinen Schiffe meistens schneller kentern als etwa ein Großes.

So bin ich der Natur nahe, ich bin dort aber auch Gott nahe und fühle mich dadurch geschützt. Mir kann eigentlich nichts passieren und ich habe ein gutes Leben, wenngleich ich auf der andern Seite in der Hölle lebe, was damit zu tun hat, daß ich mich nicht in der Gemeinschaft zugehörig fühlen darf.
Es ist für mich sicher leichter jemandem den Weg zu Gott zu zeigen, bzw. ihn auf dem Weg dorthin zu begleiten, als jemandem zu verklickern, wei er sich an herrschende Normalitäten anpassen könnte. Das will ich im Grunde auch nicht, weil es den Menschen nicht im Wesentlichen weiterbringt
Soll mir mal einer den weg durch die Dünen zeigen, zu den Menschen, ich wollte ihm danklabar sein, ich weiß aber nicht ob das richtig für meine Aufgabenstellung wäre. Ich fühle mich dabei einerseits minderwertig andererseits dem gegenüber aber auch in dieser oder jenen Hinsicht überlegen und strahle immer wieder Arroganz aus, was man mir oft übelnimmt, weil es die eigenen Minderwetrtigkeitsgefühle reizt. Andererseits hat eine unwillkürlich arrogante haltung auch eine gewisse Berechtigung, sie gibt einem nicht zuletzt Kraft. Man sollte dies nicht zu ernst nehmen.

Bislang war die Rede davon Jemand zu werden. Zum Beispiel ein Bundeskanzler, auch ich rüttelte am eisernen Tor des Bundeskanzleramtes, doch vergebens. Jetzt aber nachdem diese Schicht abgetragen ist und ich einige Beispiele gezeigt habe, wird es schon bedrohlicher. Denn ich habe das Gefühl, ich bin die Jungfrau von Orleans. Das erscheint mir zwar unglaubwürdig, aber das Gefühl sitzt über die Jahre in mir drin und meldet sich gelegentlich. Hier will ich also nicht mehr werden sondern bin schon geworden. Ich war mal mit einer Freundin in Rouon an dem Platz wo sie verbrannt wurde und spürte dabei in dieser Stadt eine mächtige melancholische Stimmung. Wir wurden dort richtig depressiv und waren froh wieder weg zu sein, nach der Abfahrt. Außerhalb hellte sich die Stimmung sofort wieder auf. Auffällig war auch, daß in der dortigen Kathreale eine kleine Abteilung extra für die Jungfrau gestaltet wurde. Betrat man diese Abteilung erfaßte einen sofort eine traurige Stimmung und ich mußte weinen. Wenn ich mich umsah weinten dort fast alle. Fast schien es so als ob die ganze Stadt unter einem mächtigen Schuldgefühl stehen würde wegen der Tötung der Jungfrau. Mir kam dabei der Gedanke daß man versuchen könnte Depressive durch einen kurzen Aufenthalt in dieser Stadt homöopathisch zu heilen. Similia similibus curabtur. Ähnliches heilt ähnliches.

Ihre Statue gefiel mir, genau mein Typ, bzw. der Typ den ich nicht erreichen kann. Frauen von denen ich immer vermute daß sie keinen Unterkörper haben. Die letzte dieser Art mit der ich jahrelang zu tun hatte und die ich jahrelang vergeblich versuchte zu "heilen" indem ich versuchte sie in meine sexuellen Gefilde hereinzuziehen, sie zu mir herabzuziehen, sagte mir bei dem letzten realen Treffen als wir über einen B. Friedhof gingen. "Fick Dich selber" und wurde hochrot dabei, worüber wir beide lachten. Ich hatte sogar argumentiert, da wir uns doch schon so lange kennen würden, und doch eine intensive Beziehung hätten müßten wir doch zumindest einmal miteinander schlafen um uns auch in dieser Hinsicht zu kennen, das würde dann weitere seelische Türen inniger Begegnungsmöglichkeiten öffnen. Dorthin wollte sie mit mir aber nicht und kastrierte mich in gewisser Beziehung von mir selber, da ich wieder mal so schön obsessiv an hier hing. Von Frauen ohne Unterleib angezogen zu sein, ihnen mehr oder weniger zu verfallen, ohne daß sie einen sexuell ranlassen, das ist eine meiner Spezialitäten. Frauen die genau so sind, oder besser waren, wie ich sie wollte - bis ich Lydia kennenlernte, eine Frau mit Unterkörper und mit einem ausgeprägten Instinkt.

Diese Frau wollte ich auch des öfteren heiraten und versprach ihr einmal, da sie auf der Suche nach Erfüllung war, sie brauche nur meine innersten Ängste beruhigen und in dieser Hinsicht für mich da sein, dann könne sie mit soviel anderen Männern machen wie sie wolle. Das ist nämlich der Punkt, wenn man seine innersten Ängste kennt und der Partner sicherstellt, daß die nicht beunruhigt werden, kann man den Anderen auch loslassen und muß ihn nicht besitzen. Denn diese Besitzerei und der Ausschluß gleichzeitiger anderer sexueller Erfahrungen dient nur der Beruhigung der eigenen Ängste.
Das gefiel ihr garnicht, da ihr jede Verpflichtung, auch in der Ehe, widerstrebt und sie rastete fast frauenrechlerisch aus, als ich sie fragte, ob sie sich vorstellen könnte, für die Sexualität eines Mannes in der Ehe einzustehen. Das waren natürlich auch Provokationen um ihre widerspenstige Art gegen alles Verpflichtende zu kitzeln. Aber sie ist nicht gerade mit Selbsthumor begabt, und fuhr mich im T. Park an, ich sei wie eine Spinne: Recht hat sie. Recht hat sie, ich bin wie eine Spinne und noch vieles Unangenehme mehr, nur sie vermochte nicht mit diesen unangenehmen Inhalten umzugehen. Ich wollte und konnte aber nicht mehr loslassen und trieb es verbal immer mehr in sexuelle Tiefen um der Kastration zu entkommen. Als ich einen ganz bestimmten Punkt zur verbalen Genitalität überschritt, trennte sie sich von mir. Das war sehr hart, wenn man obsessiv liebt wie ich, aber es ging nicht mehr anders, ich konnte mich von ihr nicht mehr weiter kastrieren lassen und indem ich mich von ihren Möglichkeiten fortbewegte trennte ich mich ja eigentlich mehr von ihr.

Es kamen dann schwere Monate, da obsessive innere Nähe, die man äußerlich nicht realisieren kann, sehr weh tut und leicht lähmen kann, bis ich dann im Februar wohl Lydia kennenlernte. Lydia befreite mich von dieser Frau, was mich, nach einer gewissen Zeit wie ich merkte, daß Lydia alle Gefühle die ich je für Frauen empfunden habe sich in ihr vereinigten, veranlaßte, ihr auf dem Anrufbeantworter breit darzulegen, die Sache sei jetzt erledigt, nun käme sie als Frau oder Freundin für mich nicht mehr in Betracht. War diese Frau schon Jahre vorher an die Stelle einer Anderen getreten, die ich außer zwei Gesprächen garnicht erreichen konnte, so ging es mir mit dieser Ersteren ähnlich und es fiel hier eine riesige Last von mir.
Als Anthony Quinn starb, legte sich seine Frau zu ihm ins Bett wo sie die letzten Stunden miteinander verbrachten.
Er starb in ihren Armen und man fühlt sich an die letzte Szene des Glöckners von Notre Dame erinnert, wo man das Gefühl bekam, daß Quasimodo der Glöckner und die schöne Zigeunerin dort für immer vereint zusammen waren.
Das hätte ich mir mit A. auch gewünscht, so wie ich Angelika in Zukunft nennen will, wenn ich von ihr spreche. Ich habe es ihr sogar mal geschrieben, noch bevor sie mich nach dem Gang durch den T. Park hinterher völlig angewidert am U-Bahnhof H.-platz stehen lies, wegen der Spinne, wie ich schon mitteilte. Sie hatte mir wohl häufiger gesagt, sie würde mich lieben, aber manchmal bleibt es Gottes unerforschlichem Ratschluß vorbehalten solche Äußerungen auch zu verstehen.
Besonders sauer war sie wohl, als ich ihr klar machte, daß sie keine Chancen hatte in meinem beruflichen Windsegel mitzusegeln, suchte sie doch, wie ich wußte, eine soziale Nische, in der es für sie nicht so schwer würde. Dagegen lebe ich in einem hochqualifizierten Fortgang und sich ständig wiederholenden Ablauf des Scheiterns und hätte sie etwa so gebraucht, wie ich es mal im Hyde-Park erlebt habe, als wir zu mehreren die Füße zusammenstellten um einer verletzten Taube Gelegenheit zu geben sich in Ruhe satt zu fressen, weil die anderen wie Raketen anstürmenden Tauben so
fern gehalten wurden vom Futter.

Ihr wichtigster mir erscheinender Grund sich von mir zu trennen, war wohl, die Äußerung, ich würde in einer anderen Realität leben als sie. Daran komme ich wohl nicht vorbei. Ich habe immer das Gefühl, daß ich mich nur in
Nebenräumen, des Lebens aufhalten kann, nicht in den Haupträumen. Ich lebe irgendwie nicht richtig in der Realität, bin realitässchwach, wenig außenorientiert. Wenn sie dann mir irgend eine äußere Wahrnehmung mitteilen
wollte um diese gemeinsam zu erleben, verharre ich dann eher bei irgeneinem inneren Gefühl oder Problem, fühle mich in mir gefangen. Für mich ist es wichtig, daß man zu mir, in meine Höhle hineinkommt, weil ich nicht richtig
rauskann. Zum äußeren Leben hin bin ich mehr ein Zaungast. Im Grunde wollte ich sie immer dorthin holen, in meine Höhle. Was ich zum Beispiel kaum ertragen kann, ist Small-Talk, ich fühle mich dann gehemmt, kriege Angst und
Beklemmungen und das Geühl, wenn ich mich darauf einlassen würde, würde ich als Baum aus meinem inneren Boden herausgerissen. Ebenso ist es mit Flirten, dieser erotische Small-Talk. Ich hab kein Bewußtsein, was das ist, könnte
jedenfalls nicht bewußt gesteuert flirten.

A. war an die Stelle von B. getreten. Die hatte ich häufiger in Praktika und Vorlesungen gesehen und verfiel ihr allmählich. Ich erstarrte aber schon vor Angst wenn ich sie nur sah. Es dauerte einige Jahre bis ich eine sehr vertraute Freundin dazu bewegen konnte sie anzusprechen und mit ihr wegen mir zu reden. Es kam so schließlich zu zwei Gesprächen mit dieser Brigitte, die ich im inneren Bild so erlebte, als ob ich auf dem Schoß meiner vertrauten Freundin säße und von dort aus mit der anderen begehrten Frau reden würde. Nachdem ersten Gespräch willigte B. ein, daß ich sie anrufen könne um sich mal alleine zu verabreden. ich hatte aber immer noch zu viel Angst, die Kluft erschien mir noch zu weit, weshalb ich meine vertraute Freundin noch mal bat. Ich hatte gehofft auf diese Weise allmählich die Angst vor ihr loszuwerden, sie spielte aber nach dem zweiten Treffen nicht mehr mit und wollte wohl zu meiner vertrauten Freundin weiteren Kontakt aber nicht zu mir.
Infolge dieser Ablehnung und der weiter bestehenden Angst vor ihr kam ich in eine sehr hilflose Lage, die mich unter anderem zu einem Alkoholiker machte. Mein Gewicht stieg auf 107 kg, ich trank schon täglich eine Flasche Whisky und das über Monate. Deutlich und vernichtend stark erlebte ich schon das Gefühl immer haltloser in den Alkohol hineingezogen zu werden.
Das war wohl die schlimmste Zeit in meinem Leben, einmal verzog ich mich nachts in einen Wald, mit einer tödlichen Menge Medis, aber als ich mich schon zur letzten Ruhe bettete, änderte sich im Liegen wieder etwas das Gefühl, und ich trank die schon aufgelösten Tabletten nicht. In dieser schweren Zeit in der es mit mir so oder so zu Ende gegangen wäre, flatterte mir plötzlich eine Broschüre von Schnitzer zu. Ich las sie einmal durch und fühlte, dies ist es. Ab dem nächsten Tag wurde ich Vegetarier, hielt mich zunächst relativ genau an Schnitzer und war nach 6 Monaten 38 kg leichter. Der Alkoholzwang war sofort unter Kontrolle, ich mußte nichts mehr trinken. was aber geblieben ist, wenn ich etwas trinke, kann ich nicht aufhören bevor eine Flasche leer ist. Das ist Alkoholismus und zwingt mich zur Vorsicht. Das Rauchen konnte ich bald aufgeben und mein Leben wandelte sich insgesamt in vieler Hinsicht zum Guten.

Ich saß auf dem Schoß dieser vertrauten Freundin. Das ist etwas was Geborgenheit und Halt vermittelt, etwas was man nicht leichtfertig riskieren darf. Auf der einen Seite ist da diese enorme erotische Anziehung wie ich sie zunächst bezüglich B. erlebte und später trat A. an ihre Stelle, auf der anderen Seiter diese dunkle Geborgenheit einer ganz anders gearteten Frau, der ich aber kaum eine erotische Anziehung gegenüber empfinden kann. Mit Lydia kam es dann Schlag auf Schlag, wanderte im April zunächst die erotische Anziehung zu ihr hinüber, was ich eigentlich grundsätzlich begrüße, weil es mich von den beiden Frauen A .und B. erlöste, kam es in der Maiennacht zu einem folgenschweren 5 stündigen Telefonat währendessen sie mir versprach immer wieder in meine Höhle zurückzukommen. Ich erlebte voller Vertrauen, wie ich den Schoß innerlich wechselte, wie ich in einer unwillkürlichen Bewegung auf Lydias Schoß wechselte. Sexuelle Anziehung, Verliebtheit und Liebe zu Lydias Person, so wie ich sie in diesen nächtlichen Begegnungen erlebt hatte und das Gefühl von Geborgenheit und Zutrauen flossen in dieser Frau zu Einem zusammen. Plötzlich gab es nur noch sie und genau dies wurde für mich sehr gefährlich. Nach den Irritationen im April und dem plötzlichen Abbruch der Beziehung war ich überzeugt, daß diese Beziehung nun so belastbar sei, daß sich trotz der schwierigen Situation, Lösungen für alle Probleme gemeinsam finden lassen würden. Das ist überhaupt meine Grundeinstellung, so lange man miteinander redet, ist jedes noch so widrige Problem in den Griff zu kriegen

Plötzlich in dieser Nacht Punkt 22.15, unsere Zeit, war sie wieder da, als ob es vorher keine Irritationen gegeben hätte, machten wir so weiter wie etwa 14 Tage vorher. Hatten wir Anfang April sehr innige Situationen erlebt, so hatte sie nach dem Abbruch, den ich durch einen unvorsichtigen und wohl auch fehlverstandenen Brief auslöste, das Gefühl, ich würde sie beeinflussen und fühlte sich mir gegenüber gelähmt. Von Jochen meinem Freund erfuhr ich, daß sie ihm einen Brief mitgeben wollte, indem sie die Beziehung zu mir abbrechen wollte. Er wollte aber nicht Mittler spielen und abschicken tat sie ihn auch nicht.

Ich bräuchte nur ihre Stimme zu hören, dann würde dieses opiatische Süchtigkeitsgefühl ihr gegenüber mich wieder überfallen. Schon im April mußte ich dauernd wegen ihr weinen, als ich nicht wußte ob ich sie je wieder sehen würde oder hören würde. Allmählich begriff ich, was es heißen kann einen instabilen Borderliner zu lieben. Menschen mit denen man den Himmel und die Hölle abwechselnd erleben kann. Sie können sich in einen einbrennen wie als ob man eine Struktur in einen Teppich einbrennen würde. Ich fühle und fühlte seitdem die Bedrohung und schrieb einmal einer Freundin. Ich bin tödlich erkrankt.
Die Liebe zu dieser Frau wird mich umbringen, einerlei ob sie bekomme oder ob ich sie nicht bekomme.

Ich überlege, was dieses wie eine Wahnidee erscheinende Gefühl, "Ich bin die Jungfrau von Orleans", wohl bedeuten könnte. Es ist eine unwillkürliche, eigentlich auch unangenehme und insoweit nicht unpeinliche Vorstellung, scheint aber auch etwas wegweisendes zu haben. Unwillkürlich heißt ich kann es nur verdrängen oder die Vorstellung annehmen und dazu stehen, sie also auch kundzutun, sie der Welt, meiner Welt, zu zeigen. Und doch kommt auch stärker, machdem ich es nun öffentlich ausgesprochen habe, das Empfinden zu mir herüber, daß es sich um eine urgesunde Vorstellung handelt, bzw. daß in ihr eine Kraft wirkt die in mir zusammenführen soll, was zusammen gehört. .Bedrühlich ist zunächst mal das Unwillkürliche der Vorstellung, man hat dann keinen Gestaltungsspielraum, kann die Vorstellung nur so nehmen wie sie ist.

Ähnlich irritierend wirkt auf mich das Gefühl, B. hat mich lieb. Sowas gilt gemeinhin, wenn man unbeirrbar davon überzeugt ist, als Liebeswahn.
Sie aber hatte mir geschrieben, ich kotze sie an und einigen Bekanndten unbeirrbar miotgeteilt, ich würde nichts mehr, gar nichts mehr von ihr bekommen. Solche innere Figure ist unbefriedigernd, läßt nicht zur Ruhe kommen, was soll man mit diesem Gefühl machen. Der Instinkt sagt, es ist richtig, die Frau ist auch richtig, sie aber scheint davon unbeeindruckt. Vielleicht hilft da nur die psychische Funktion, die symbolische Bedeutung eines solchen Empfindens zu verstehen, oder dahinter zu kommen. Doch laß ich solche Überlegungen hier weg und beschränke mich auf beschreibendes Erleben.

Das erste Mal gesehen hatte ich sie kurz vor dem Physikum. Sie saß vor mir, ich lag auf der Bank, schaute nach unten, hof etwas den Kopf und sah einen Oberschenkel in blauen Jeans, wanderte mit dem Blick nach oben und blieb an diesen Augen hängen, an diesem Strahlen, lange lange Jahre.
Es ergab sich dann über Jahre eine Situation in der ich in Vorlesungen, eigentlich mehr an ihr hing, mit Blicken und distanzierter Aufmerksamkeit, als daß ich noch dem Stoff zu folgen wußte. Meine Staatsexamina rückten in die Ferne und eines guten Tages, kam sie mir auf dem fahrrad entgegen und lächelter mich mit vollem Strahlen an. Dieses Strahlen für das ich alles gegeben hätte. Ich mußte mich zwingen dieses Strahlen nicht auf mich zu beziehen, es galt nur dem gemeinsam bestandenen Staatsexamen - nur daß ich nicht dabei war, was sie nicht wußte.

All die Jahre lief ich herum mit einem Kompaß im Bauch, dessen Nadel zeigte immer dorthin wo sie gerade wohnte.Ein Zug als ob ich an einer langen Leine mit ihr verbunden wäre, die mich zu ihr hinziehen wollte. So ähnlich empfinde ich es heute, mein Blick schaut in die Ferne, schaut in Richtung Ruhrgebiet und mein Inneres versucht zu orten, wo Lydia gerade sein mag. Es zieht mich, ich müßte aufstehen, losfahren ....muß mich bremsen........bin froh, daß mir dies gelingt. Es wäre gefährlich, ich bin für diese Frau nicht stark genug, nicht abgegrenzt genug. Im letzten Gespräch. als sie sich schon entaschieden hatte, sagte sie, wir würden es nicht schaffen, die Grenzen zu tätiger Sexualität nicht zu überschreiten. Sie würde in den Gesprächen mir mir wie in einen Rausch geraten, in einen Sexrausch - und ich, ich habe es einersiets provoziert und dann andererseits mich willenlos und unabgerenzt mitziehen lassen.

Nachdem mich B. abgelehnt hatte, schrieb ich ihr im Laufe der nächsten Monate vielleicht 20 Briefe, so etwa alle 4 Wochen einen, in denen ich versuchte mich zu erklären und darzustellen, weshalb ich Gespräche mit ihr brauchte. Zu der Zeit gab es das Wort Stalking noch gar nicht. Ich sah wohl, daß ich nicht von ihr loskommen würde, was sich auch noch lange bewahrheitete, man kennt sich halt und hatte immer das Gefühl, wenn ich meine wirklichen Gedanken ihr mitteilen kann, wird mir das helfen, von ihr loszukommen. Ich machte damls sehr intensive Psychoanalyse, hochfrequent, verglich die Wirkungen meiner Äußerungen bzgl. B. mit den Wirkungen wenn ich ihr etwas in einem Brief mitteilte und hatte den Eindruck, immer wenn ich etwas der Person, die ich meine, selber mitteile, verändert sich irgendetwas in mir, teile ich es aber ersatzweise meinem Analytiker oder sonst jemandem mit, hat es keine vergleichbare Wirkung. Das ist natürlich die Quadratur des Kreises wenn auf der anderen Seite für solche Dinge kein Gespür ist. Da ist eine Frau, die ich über alles liebe und begehre, die wahrscheinlich auch eine bedeutende Rolle in meiner narzißtischen Problematik spielt, hier sozusagen projektiv eine Rolle für mich übernommen hat und ich kann mich ihr gegenüber nicht erklären, daß ist für mich glaube ich die eigentliche Katastrophe an diesem Vorgang. So wundert es mich nicht, daß ich trotz jahrelanger Ànalyse an diesem Problem hängen geblieben und gescheitert bin.

Nun diese B. ist Anästhesisitin geworden und bei Anästhesisten fällt mir immer ein, hauptsächlich gehen die mit Menschen so um daß sie sie einschläfern oder im eingeschläferten Zustand halten und daß sie so etwas ähnliches auch mit mir gemacht hat. Ich durfte nicht in ihr Leben treten, ich erlebe dies als einen Art Mordversuch an mir, Morderversuch an meinem inneren Leben. Später als ich schon länger Vegetarier geworden war und sich mein Menschenbild gründlich vertieft hatte bekam ich eher den Eindruck, daß dies ein allgemeines Fleischesserproblem darstellt. Der Fleischesser tötet das Leben in sich, mehr oder weniger das innere Kind oder innere Tier, oder wie man es nennen will, weil er durch die Tiertötung grundsätzlich eben quasi paradigmatisch sich gegen das Leben wendet. Und da die Seele quasi holographisch funktioniert wird dieses Lebentöten eigentlich verallgemeinert. Verdrängen von Gefühlen ist eine Art Mord und Selbstmord, andere zu Leichen im eigenen Kellerr machen ist ein solcher Art Seelenmord.

Dazu muß ich sagen, daß ich im Zusammenleben mit meinen Eltern mich völlig verschlossen habe, niemals habe ich eine wesentliche Aussage über mich gemacht, die Erziehung beruhte auf Willenbrechen, ähnlich wie es bei Hermann Hesse vielleicht der Fall war und was mich innerlich so eingesperrt, so einsam gemacht hat. Mir erscheint es deshalb so unerläßlich wichtig mich dem Menschen mitteilen zu können, den ich meine. Nichts fürchte ich so sehr wie stumm und fixiert bleiben zu müssen.

War in der Nacht zum ersten Mai wirklich alles in Lydia zusammengeflossen, und hatte ich das Gefühl, daß ich einer Freundin mitteilte. Jetzt wird alles besser, jetzt lassen sich die Probleme meistern, so war der Traum im Nachhinein gesehen schon nach wenigen Tagen ausgeträumt. Alles in mir, meine ganze Kindlichkeit, meine Männlichkeit, meine Sexualität, mein Vertrauen, hatte sich mit Lydia verbunden, aber sie war gar nicht da. Sie war einfach nicht da, nicht für mich da. Alle anderen Beziehungen bekamen so ,etwas Gegenstandloses, kaum noch haltgebendes, ich stand alleine schwankend am Abgrund.
Ich leide manchmal in letzter Zeit mehr unter dem Verlust von Jochen als von Lydia. Vor 14 Tagen trafen wir uns nochmal und da er überzeugt ist, daß ich ihm Lydia wegnehmen wollte, meinte er an einem heftigen Punkt, mit etlicher Häme, er wäre ganz froh, daß es mir so schlecht ginge, so ginge es ihm nicht schlecht. Da lief für mich das Faß über und ich sagte ihm, ich würde mich von ihm trennen, es würde zwar für mich sehr schwer, aber sie hätten mich beide im Stich gelassen, sowohl er als Lydia, und die Art wie er mit mir und meinen Gefühlen umgehen würde, könnte ich nicht mehr ertragen, immerhin stand er mir als Mann im bezug auf die Probleme mit Frauen,, die ich hier auch darstelle, am nächsten. Nun ist seine Freundin für mich an die Stelle von B. und A. getreten und er weigert sich praktisch seit April mit mir in gewohnter Weise darüber zu reden. So scheint er auch nicht fähig zu sein, aufzunehmen, was in mir wirklich vorging, und aus welcher Problemstellung
heraus ich mich überhaupt so, verhalte, wie ich es getan habe. Ich wäre in sein Revier eingedrungen und hätte ihm seine Ische wegnehmen wollen, alles andere was ich erzählen würde wäre nur "esoterische Verbrämung", wenn das was ich sagen würde stimmen würde, müßte ich Mutter Theresa sein, oder Ghandi, das wäre ich aber nicht und würde lügen. Zuletzt meinte er auch noch, da ich ihm vorhielt die Beiden hätten mich fast umgebracht durch ihre
Ignoranz seit etwa Mai, meinte er ich sei verrückt - und ich muß eben bitter erkennen, der ist so fixiert daß er mich nicht verstehen kann. Präodipal auf die Mama fixiert muß er seinen "Vater" aus der Beziehung zu Lydia ausschließen, daß heißt er kann sich uns dreie nicht in einem gemeinsamen erotischen Feld vorstellen. So was nennt man Triangulation. Ich hatte vorgeschlagen sexuell in seinem Interesse auf Lydia zu verzichten, also nicht mit ihr zu schlafen, wollte aber so wie es sich in den Gesprächen angegangen hatte zu ihr eine innige Beziehung fortsetzen, in der ich ähnlich wie in den Gesprächen auch über Sex mit ihr komunizieren könnte.

Ich war entsetzt von einem besten Freund zu hören das wolle und könne er nicht. Ihm ginge es nur um sein Interesse Lydia und ich seien ihm egal. Beider Beziehung stand im April eher auf der Kippe, als ich Lydia das erste Mal anrief hatte er sich 14 Tage nicht bei ihr blicken lassen, eine Frau die vor innerer Erotik bald überkocht, zu gehemmt ist sich einfach irgendeinen Ersatz zu nehmen und wahrscheinlich aus dieser fortdauernden Frustration
heraus sehr viel Alkohol trinkt, infolgedessen auch zu viel ißt was befürchten läßt, daß diese Frau in wenigen Jahren aufgeschwommen und potthäßlich ist. Assoziativ könnte ich "das Schwein für solche Bemerkungen totschlagen". Da sie selber nicht gerade viele Kontakte hat telefoniert sie ihm häufiger hinterher und er läßt stundenlang klingeln oder nimmt gar nicht ab. Früher erzählte er mir, daß Lydia gelegentlich Selbstmordabsichten geäußert hätte, wenn er sich trennen würde - und weiß genau, daß sie von ihm sehr abhängig ist.

Sicher haben beide nachdem sie zueinander gefunden hatten, viel miteinander erlebt, was sie beide vorher nicht hatten.
Es gab Hinweise, daß sie nach anfänglich von Jochen geglaubter Impotenz es sehr heftig miteinander trieben und auch vor manchen ins Perverse gehenden Handlungen, nicht halt machten. Jochen war in den ersten Monaten sehr verliebt, ich sagte ihm voraus demnächst würde das weniger und seine Sehnsucht zu seiner geschiedenen Frau käme dann wieder hoch. Er erzählte sie würden nichts sonst unternehmen und Lydia wollte immer nur mit ihm ins Bett. Ich
wäre seinerzeit mal neugierig gewesen sie kennenzulernen, aber daran war gar nicht zu denken. Ich hatte das Gefühl er schloß sie ein, oder sie schlossen sich gegenseitig ein. Später wollte er dann zu seiner Frau zurück, machte dann wohl auch einen Versuch bei einer Dritten, worüber ich aber nichts genaues weiß. Seine Frau will ihn aber nicht zurück. Ich hatte lange versucht sie zu überzeugen, daß dies eine notwendige Entwicklungsphase für Jochen sei, um zur Sexualität und zu sich selber zu finden, sie aber sah mehr
den Anteil der Kränkung und daß sie solange betrogen worden sei, weil sie Kinder von ihm haben wollte, und so viele Jahre verloren hätte. Ihre genauen Ansichten sind sehr kompliziert spielen aber hier auch nicht so eine wichtige Rolle.

Brummnudel ( gelöscht )
Beiträge:

29.06.2003 01:47
#2 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

als über den reisserischen ersten Satz bin ich auch nicht gekommen.
;-)

Mad Max ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2003 22:32
#3 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

Das liest doch keiner! Schön hast du das hier reinkopiert. Aber was soll der Schwachsinn? Wenn ich Romane lesen will, kaufe ich mir ein Buch.

MM

Spezi ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2003 20:30
#4 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

Ist das jetzt üblich, das Forum so zu zu müllen?
Was soll der Quatsch. Das ließt doch sowiesso keiner.

Kaspar ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2003 23:02
#5 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

>Ist das jetzt üblich, das Forum so zu zu müllen?
>Was soll der Quatsch. Das ließt doch sowiesso keiner.
Wie soll man anders rausfinden ob in einem forum Leute sind die was draufhaben oder einfach nur Müll. Hier überwiegt Schrott und Müll. Decapitierter schrott ohne gehirn.

Wally ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2003 20:53
#6 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

>Ist das jetzt üblich, das Forum so zu zu müllen?
>Was soll der Quatsch. Das ließt doch sowiesso keiner.

Na lass mal, das geht ja noch, es gibt hier schlimmeres,
lieber solch eine Story, als so "manchen", der was "anderes" loslässt hier.
(Spezialfälle ;-) oder auch Faker usw.... )

Ich bin ansonsten auch dafür, das man das "entsprechende" Forum nutzen sollte.

Nobody ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2003 20:50
#7 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

>Ist das jetzt üblich, das Forum so zu zu müllen?
>Was soll der Quatsch. Das ließt doch sowiesso keiner.

Es muß ja keiner lesen *gg*, ansonsten gibt es ja hier authorisierte Leute, die unerwünschten Müll zu entfernen in der Lage sind. Was nun die Frage nach dem Sinn und Wahnsinn (insbesondere wer hier wahnsinnig ist) generell in diesem Forum angeht, darüber ließe sich natürlich streiten. Man frägt sich natürlich schon was man hier bezweckt - ich für meinen Teil gebe mir noch 3 Tage - entspricht so meinem deterministischem auf Gottvertrauen ausgelegtem Denken *gg* - wie heißt es "COGNITO ERGO SUM" und wenn mein Denken nicht funktionieren sollte, dann verzichte ich freiwillig auf das Recht zu Existierten - so was könnte man dann vielleicht "Würde" nennen. Das Fehlen einer solchen würde ich als den TOTALEN Wahnsinn bezeichnen...

N.

Wally ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2003 20:55
#8 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

Hallo Leute,

Kennt jemand den Spruch:

"Wenn man vom Teufel spricht,....." ;-)))

LG Wally

Nobody ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2003 21:00
#9 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

>Hallo Leute,
>Kennt jemand den Spruch:
>"Wenn man vom Teufel spricht,....." ;-)))
>LG Wally

Was meinst Du damit - dass ich das Forum auch zugemüllt hätte?
Es wäre vielleicht Geschmacksache, aber wie gesagt mir ging es ja auch eher nur mir selber über bestimmte Dinge klar zu werden und zu dem Punkt bin ich für mich ja gelangt. Insofern hat es MIR geholfen und das soll das Forum ja auch, nämlich Menschen bei Ihren Problemen helfen.

N.

Wally ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2003 21:05
#10 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

>>Hallo Leute,
>>Kennt jemand den Spruch:
>>"Wenn man vom Teufel spricht,....." ;-)))
>>LG Wally
>Was meinst Du damit - dass ich das Forum auch zugemüllt hätte?
>Es wäre vielleicht Geschmacksache, aber wie gesagt mir ging es ja auch eher nur mir selber über bestimmte Dinge klar zu werden und zu dem Punkt bin ich für mich ja gelangt. Insofern hat es MIR geholfen und das soll das Forum ja auch, nämlich Menschen bei Ihren Problemen helfen.
> N.


Na denn ist es ja ok.

Dann sind deine Probleme jetzt somit erledigt?

Nobody ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2003 21:10
#11 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

>>>Hallo Leute,
>>>Kennt jemand den Spruch:
>>>"Wenn man vom Teufel spricht,....." ;-)))
>>>LG Wally
>>Was meinst Du damit - dass ich das Forum auch zugemüllt hätte?
>>Es wäre vielleicht Geschmacksache, aber wie gesagt mir ging es ja auch eher nur mir selber über bestimmte Dinge klar zu werden und zu dem Punkt bin ich für mich ja gelangt. Insofern hat es MIR geholfen und das soll das Forum ja auch, nämlich Menschen bei Ihren Problemen helfen.
>> N.
>
>Na denn ist es ja ok.
>Dann sind deine Probleme jetzt somit erledigt?

Die Probleme nicht, aber das was ICH im Rahmen dieses Forums zu deren Erledigung beitragen konnte *gg*. Im Prinzip geht es ja für mich nur um Verstehen, bzw. evtl. um Verstehen dass man nichts verstehen kann und dass somit nichts Sinn macht. Was ich aber nun zu verstehen habe weiß ich meiner Meinung nach innerhalb der nächsten 3 Tage - so war das gemeint - und wenn ich es dann nicht weiß, dann weiß ich sowieso nichts und somit hätte dann auch nichts mehr irgendeinen Sinn und die Probleme wären SO erledigt.

N.

E ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2003 21:45
#12 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

>>>>Hi nobody! nichts für ungut, aber manchmal ist Schweigen Gold. Gruss E

Nobody ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2003 22:00
#13 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

>>>>>Hi nobody! nichts für ungut, aber manchmal ist Schweigen Gold. Gruss E

Von Nichts kommt Nichts *gg*
Eisen ist Silber,
Kupfer ist Gold.

Ich kann mit Schweigen nichts anfangen...

N.

niemand ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2003 22:20
#14 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

>>>>>>Hi nobody! nichts für ungut, aber manchmal ist Schweigen Gold. Gruss E
>Von Nichts kommt Nichts *gg*
>Eisen ist Silber,
>Kupfer ist Gold.
>Ich kann mit Schweigen nichts anfangen...
>N.


WAS IST MIT DEM UNKRAUT?

N.

Nobody ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2003 22:36
#15 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

>>>>>>>Hi nobody! nichts für ungut, aber manchmal ist Schweigen Gold. Gruss E
>>Von Nichts kommt Nichts *gg*
>>Eisen ist Silber,
>>Kupfer ist Gold.
>>Ich kann mit Schweigen nichts anfangen...
>>N.
>
>WAS IST MIT DEM UNKRAUT?
>N.

WAS IST UNKRAUT?
N.

niemand ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2003 23:44
#16 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

>>>>>>>>Hi nobody! nichts für ungut, aber manchmal ist Schweigen Gold. Gruss E
>>>Von Nichts kommt Nichts *gg*
>>>Eisen ist Silber,
>>>Kupfer ist Gold.
>>>Ich kann mit Schweigen nichts anfangen...
>>>N.
>>
>>WAS IST MIT DEM UNKRAUT?
>>N.
>WAS IST UNKRAUT?
>N.

Kennt jeder.

Wie bist du auf das Forum her gestoßen?
Hast du `Psycho`in der Suchmaschine eingegeben und dann hergekommen?
Das Forum ist wohl kein Psychoforum.#
Sondern `Psychotantenforum` !

Nobody ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2003 23:47
#17 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

>Kennt jeder.
>Wie bist du auf das Forum her gestoßen?
>Hast du `Psycho`in der Suchmaschine eingegeben und dann hergekommen?
>Das Forum ist wohl kein Psychoforum.#
>Sondern `Psychotantenforum` !


Ich WAR hier schon richtig und nichts gegen die meisten TANTEN oder gibt's auch die BÖHSEN TANTEN *lol*???

N.

niemand ( gelöscht )
Beiträge:

29.06.2003 08:36
#18 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

>>Kennt jeder.
>>Wie bist du auf das Forum her gestoßen?
>>Hast du `Psycho`in der Suchmaschine eingegeben und dann hergekommen?
>>Das Forum ist wohl kein Psychoforum.#
>>Sondern `Psychotantenforum` !
>
>Ich WAR hier schon richtig und nichts gegen die meisten TANTEN oder gibt's auch die BÖHSEN TANTEN *lol*???
>N.

nicht WAR und nicht IST
was du brauchst ist ein reines Psychoforum und keine guten oder böHse Tanten

bist du denn hier erwünscht und gern gesehen? Oder drängelst du dich uns auf.

Nobody ( gelöscht )
Beiträge:

29.06.2003 10:32
#19 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

>>>Kennt jeder.
>>>Wie bist du auf das Forum her gestoßen?
>>>Hast du `Psycho`in der Suchmaschine eingegeben und dann hergekommen?
>>>Das Forum ist wohl kein Psychoforum.#
>>>Sondern `Psychotantenforum` !
>>
>>Ich WAR hier schon richtig und nichts gegen die meisten TANTEN oder gibt's auch die BÖHSEN TANTEN *lol*???
>>N.
>nicht WAR und nicht IST
>was du brauchst ist ein reines Psychoforum und keine guten oder böHse Tanten
>
>bist du denn hier erwünscht und gern gesehen? Oder drängelst du dich uns auf.

Von WEM erwünscht und gern gesehen? Wer bitteschön ist UNS? Das hier ist das ultimative Psychoforum oder sollte man es "besser" ÖDI-Pussy-Forum nennen? Der Inhalt des Forums wird doch hier von einigen idiotischen ONKELZ bestimmt, die jeglichen kleinsten Ansatz von Nachdenken im Keim ersticken und als in dieses Forum unpassenden Müll *lol* abqualifizieren. Und wenn es in Deinem "qualifizierten Beitrag" etwas zu verstehen gab, so hab ich das JETZT verstanden, nur bist DU nicht meine Zielgruppe und Deine Meinung interressiert mich nicht die Bohne.

N.

Brummnudel ( gelöscht )
Beiträge:

29.06.2003 10:58
#20 RE: Jenseits von Eden Teil I Thread geschlossen

bin daher also unbefangen.
Aber nach kurzen drüberlesen kann ich bestätigen,...

>>>>Kennt jeder.
>>>>Wie bist du auf das Forum her gestoßen?
>>>>Hast du `Psycho`in der Suchmaschine eingegeben und dann hergekommen?
>>>>Das Forum ist wohl kein Psychoforum.#
>>>>Sondern `Psychotantenforum` !
>>>Ich WAR hier schon richtig und nichts gegen die meisten TANTEN oder gibt's auch die BÖHSEN TANTEN *lol*???
>>nicht WAR und nicht IST
>>was du brauchst ist ein reines Psychoforum und keine guten oder böHse Tanten
>>
>>bist du denn hier erwünscht und gern gesehen? Oder drängelst du dich uns auf.
>Von WEM erwünscht und gern gesehen? Wer bitteschön ist UNS? Das hier ist das ultimative Psychoforum oder sollte man es "besser" ÖDI-Pussy-Forum nennen? Der Inhalt des Forums wird doch hier von einigen idiotischen ONKELZ bestimmt, die jeglichen kleinsten Ansatz von Nachdenken im Keim ersticken und als in dieses Forum unpassenden Müll *lol* abqualifizieren. Und wenn es in Deinem "qualifizierten Beitrag" etwas zu verstehen gab, so hab ich das JETZT verstanden, nur bist DU nicht meine Zielgruppe und Deine Meinung interressiert mich nicht die Bohne.
>Gna gna, hörd! gak kack! gnarz pup!


daß deine Beiträge wirklich nicht schön sind.

Da sind:
holpriger Satzfluß,
Quote-Kaskaden (">>>>..>>..>..>>>),
unangenehmes Saltzbild (*lol*s, *gg*s, und Großschfrift, numerologische Sprengsel uvam),
wenig Gelassenheit und Humor (im Sinne von Spaß, Ironie, Distanziertheit u-ä).

Dafür Anspruchsdenken (d.h 'andere in Anspruch nehmen'),
gezwungene Selbstironie,
ständiges Bezugnehmen auf irgendwelche drittklassigen Insiderknatsch und
natürlich sind es wieder die "Anderen", die "engstirnig" sind
u.drgl.Q.m.


Brummnudel
*gerneapodiktischvonobenherabbewert*
;-)

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