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Dieses Thema hat 1 Antworten
und wurde 229 mal aufgerufen
 Archiv Psychotanten
Benny ( gelöscht )
Beiträge:

22.07.2001 17:21
RE: Was kann ich gegen meine Probleme tun? Thread geschlossen

Hallo,

ich wende mich an die Teilnehmer dieses Forums, weil ich Hilfe für meine Probleme suche, die ich mit mir selbst und im Umgang mit Anderen habe. Ich werde in meinem Text ab und zu Zwischenfragen stellen, erkennbar an GROSSBUCHSTABEN.

Auf eine gewisse Art und Weise hat jeder Mensch ein Bild von sich selbst, das im Großen und Ganzen mit dem übereinstimmt, wie ihn auch die Anderen sehen. Das kann ich von mir nicht behaupten. Ich habe zwar auch ein Bild von mir, werde von Anderen aber immer anders eingeschätzt als ich meiner Meinung nach bin. Deshalb gerät jetzt das Bild, das ich von mir habe, immer mehr ins Wanken, ich bin mir selbst nicht mehr sicher, wer (welche Persönlichkeit) ich bin.

Natürlich kennt mich hier keiner, deshalb hier ein paar Beispiele aus meinem Leben:

- Wenn meine Freunde zu mir sagen: "Wir haben beschlossen, heute zu ... zu fahren", dann komme ich erstens nicht aus Eigeninitiative mit, weil ich nicht ausdrücklich eingeladen wurde und wenn ich dann doch mitgehe, fühle ich mich übergangen, weil es ja ohne mich "beschlossen" wurde. Wenn wir mit meinem Auto dort hinfahren, komme ich mir ausgenutzt vor, sofern sie mir nicht von sich aus einen Ausgleich anbieten, den ich sowieso dankend ablehnen würde. Wenn sie mir dann das Gefühl geben, unter ihnen willkommen zu sein und mich dann noch fragen, ob ich auch gerne mitgekommen bin, wäre wieder alles in Ordnung, bis...
- DENKT EIGENTLICH JEDER MENSCH SO?
- IST DIESE DENKWEISE KOMPLIZIERT?
- Sie sich über ein Thema unterhalten, das entweder außerhalb meines Interessenbereichs liegt (und mich deshalb nicht um meine Meinung fragen) oder mich einfach so über längere Zeit (ab 5 Minuten) nicht beachten, dann ist für mich die Phase vorbei, in der es sich lohnt, selbst wieder in ein Gespräch mit ihnen einzusteigen, und ich fühle mich verletzt. Dann werde ich still, spreche nicht mehr, sage nur noch ja oder nein, fühle mich unter ihnen als Außenseiter.
- IST ES MÖGLICH, DASS SIE IN DEM MOMENT NICHT WISSEN, WAS IN MIR VORGEHT?
- WAS WÜRDET IHR VON MIR DENKEN, WENN ICH MICH SO VERHALTE UND IHR IN DER LAGE MEINER FREUNDE WÄRT? (Sie sehen in mir mangelndes Selbstbewußtsein, denn sie sehen nur die Folgen und kennen die Auslöser nicht.)
- BIN ICH WIRKLICH EIN AUSSENSEITER*? (Das mit dem Ignoriert-Werden passiert mir öfters.)

*Zum Begriff "Außenseiter": Außerdem beobachtete ich in letzter Zeit immer öfter, daß, wenn ich eine wichtige Frage stelle, ich nur ein Schulterzucken oder gar keine Antwort erhalte, weil die Anderen sich gerade über belanglose Dinge unterhalten.

Manchmal führe ich (nur unter vier Augen) mit jemandem ein interessantes Gespräch (NUR FÜR MICH INTERESSANT?), und sobald ein Dritter hinzukommt, werde ich links liegengelassen und werde nur noch als Informationsquelle benutzt, wenn im Gespräch der beiden anderen eine Unklarheit auftaucht, die sie selbst nicht klären können.

Die obenstehenden Beispiele haben jetzt einen Menschen beschrieben, mit dem der Umgang schwer fällt, tatsächlich sehen mich aber die meisten als unkompliziert, als den typischen berechenbaren, Befehle (Bitten) ausführenden Ja-Sager*. Lerne ich neue Menschen kennen (meist berufsbedingt), so halten sie mich zunächst einmal für (eine/n):
- Antialkoholiker (mal so nebenbei ohne Positiv/Negativwertung erwähnt)
- Begriffsstutzigen (Fragen werden für mich extra wiederholt)
- WARUM?
- Hilfsbedürftige, unselbständige Person (mir werden oft Arbeiten abgenommen, weil jemand meint, er könne das besser)
- WARUM?
- Schlicht und ergreifend etwas unterbelichtet, aber stets einen guten Willen zeigend
- VIELLEICHT WEIL ICH SO STILL UND ZURÜCKGEZOGEN BIN?
- Jungfrau*, was ich tatsächlich noch so zur Hälfte bin, aber WORAN MERKEN SIE DAS?
*Zu Ja-Sager: Ich habe das Gefühl, von meinen Mitmenschen mehr Anweisungen zu erhalten als andere (Vorgesetzte nicht mitgerechnet) BEDEUTEN DIESE ANWEISUNGEN "ICH STEHE ÜBER DIR"?
*Zu Jungfrau: Das liegt wiederum daran, daß ich noch nie eine Freundin hatte, weil ich ja nur 167 cm groß bin und die letzten Jahre durchaus ein Problem mit Akne hatte (was jetzt Gott sei Dank vorbei ist), aber mich trotzdem niemanden ansprechen traue (weil ich eben von Anderen SO KOMISCH?!? Behandelt werde und deshalb denke, mit mir stimmt was nicht). Ich wurde desweiteren auch (ALS EINZIGER?!?) noch nie von einem weiblichen Wesen beachtet, geschweige denn angesprochen.
Um angesprochen zu werden, ist gutes Aussehen erforderlich, das klingt oberflächlich, aber es ist doch der einzige Wert, der vom ersten Blick an ersichtlich ist (mit Ausnahme der Selbstsicherheit vielleicht). Bei 65 Kilo wäre ich zwar gerne etwas schlanker, finde mich aber ansonsten vom Aussehen her in Ordnung, und wenn meine Stimmung gut ist - was trotz meiner Probleme gar nicht so selten vorkommt - sogar gutaussehend.
Kommt mal durch Zufall ein Blickkontakt zustande, muß ich sofort wegsehen, ich kann ihn einfach nicht halten; habe schon fast Angst gefragt zu werden: "Was wagst du minderwertiger Mensch, mich direkt anzuschauen?"
- KANN ES SEIN, DASS ICH SCHIZOPHREN BIN?
- WENN JA, KANN MAN TROTZDEM MIT DIESER KRANKHEIT OHNE PSYCHOLOGEN LEBEN (wenn man sich selbst auch mal als Außenstehender betrachten kann)?
- HALTET IHR MEINEN IQ FÜR STARK UNTERDURCHSCHNITTLICH?

Der Begriff "schizophren" wird aus Unwissenheit oftmals falsch eingesetzt, wenn jemand in der Lage ist, diesen Begriff zu erklären, so bitte ich denjenigen, das hier zu tun.

Wenn Ihr mir diese Fragen in Großbuchstaben so gut ihr könnt und wollt, beantworten würdet, würde ich mich sehr freuen, danke im Voraus!

Suppenkelle ( gelöscht )
Beiträge:

24.07.2001 19:25
#2 RE: Was kann ich gegen meine Probleme tun? Thread geschlossen

Hallo Benny,
zuerstmal: Du bist nicht allein mit deinen Problemen, alle Fragen, die du dir stellst, stellen sich auch die meisten anderen Menschen, sogar deine Freunde!

>Auf eine gewisse Art und Weise hat jeder Mensch ein Bild von sich selbst, das im Großen und Ganzen mit dem übereinstimmt, wie ihn auch die Anderen sehen.Das kann ich von mir nicht behaupten.

Es stimmt wahrscheinlich nicht, dass bei den meisten Leuten Selbst- und Fremdbild deckungsgleich sind, deinen Freunden (und vielleicht den meisten anderen Menschen) ist das Bild, das andere von ihnen haben nur nicht so wichtig. Und das ist gut so! Fang doch mal damit an, dich mehr dafür zu interessieren, was du von anderen denkst, als dafür, was die anderen von Dir denken!

>- Wenn meine Freunde zu mir sagen: "Wir haben beschlossen, heute zu ... zu fahren",

Wie schnell bist du denn so durchschnittlich mit deinen Entscheidungen...? Wenn du eher zur langsamen Sorte gehörst, ausserdem vielleicht eher dafür bekannt bist, irgendwohin mitzugehen, statt selbst Vorschläge zu machen und die Initiative zu ergreifen, dann ist nach einer Weile eine Erwartung bei deinen Freunden eingefahren. Wenn du die Initiative ergreifst und etwas vorschlägst, das DU wirklich gut findest, machst du das dann eher, auch wenn deine Freunde nicht mitmachen, oder lässt du von deiner Initiative wieder ab, wenn deine Freunde es blöd finden?

>Wenn wir mit meinem Auto dort hinfahren, komme ich mir ausgenutzt vor, sofern sie mir nicht von sich aus einen Ausgleich anbieten, den ich sowieso dankend ablehnen würde.

Wenn du von deinen Freunden keinen Dank annehmen würdest, warum wartest du dann darauf? Wenn du deine Freunde im Auto mitnimmst, dann tu es deswegen, weil du dich gut dabei fühlst (der einzige mit Auto, oder so), nicht deswegen, weil du zur Gruppe gehören möchtest, oder bei deinen Freunden ein Schuldenkonto aufbauen möchtest, um sie dir zu verpflichten.

>Wenn sie mir dann das Gefühl geben, unter ihnen willkommen zu sein und mich dann noch fragen, ob ich auch gerne mitgekommen bin, wäre wieder alles in Ordnung, bis...
>- DENKT EIGENTLICH JEDER MENSCH SO?

Viele Menschen denken so, nicht alle. Aber in Ansätzen findest du den Gedanken bei allen Menschen (die ich bisher kennengelernt habe), die stark versuchen, von einer Gruppe angenommen zu werden und darunter leiden, sich nicht zugehörig zu fühlen.

>- IST DIESE DENKWEISE KOMPLIZIERT?

Kompliziert im Sinne von schwer nachzuvollziehen (für mich) nicht, aber kompliziert im dem Sinn, dass du dir selbst das Leben schwer machst, schon etwas.

>- Sie sich über ein Thema unterhalten, das entweder außerhalb meines Interessenbereichs liegt (und mich deshalb nicht um meine Meinung fragen) oder mich einfach so über längere Zeit (ab 5 Minuten) nicht beachten, dann ist für mich die Phase vorbei, in der es sich lohnt, selbst wieder in ein Gespräch mit ihnen einzusteigen, und ich fühle mich verletzt.

Das hört sich für mich so an, als redetest du nur, wenn du gefragt wirst. In einer Gruppe reden meist alle gleichzeitig, einer versucht den anderen zu übertönen, man fällt sich in Wort, es ist wie in einer Meute von Hunden, die alle gleichzeitig an den Fressnapf wollen. Wenn du wartest, bis du nach vorne gebeten wirst, werden die besten Stücke schon weg ssein ;-) Wenn du Themen die dich nicht interessieren mit deinen Freunden öfter hast, dann hast du vielleicht die falschen Freunde?

>- IST ES MÖGLICH, DASS SIE IN DEM MOMENT NICHT WISSEN, WAS IN MIR VORGEHT?

Das ist sogar ganz sicher so, sie waren ja alle eher mit Sprechen als mit Zuhören beschäftigt und haben dabei ganz wahrscheinlich nicht einmal wahrgenommen, dass du still geworden bist.

>- WAS WÜRDET IHR VON MIR DENKEN, WENN ICH MICH SO VERHALTE UND IHR IN DER LAGE MEINER FREUNDE WÄRT?

Ich würde denken, dass dich das Thema nicht interessiert hat und dass es schade ist, dass du kein Thema anschneidest, das dich interessiert, sondern dass du wartest, bis du gefragt wirst. Das würde mich denken lassen, dass du eher möchtest, dass ich mich für dich interessiere, als dass du dich für mich interessierst. Und darüber möchte ich mir in einer Freundschaft keine Gedanken machen müssen.

>- BIN ICH WIRKLICH EIN AUSSENSEITER*? (Das mit dem Ignoriert-Werden passiert mir öfters.)
>*Zum Begriff "Außenseiter": Außerdem beobachtete ich in letzter Zeit immer öfter, daß, wenn ich eine wichtige Frage stelle, ich nur ein Schulterzucken oder gar keine Antwort erhalte, weil die Anderen sich gerade über belanglose Dinge unterhalten.

Vielleicht solltest du dir wirklich andere Freunde suchen, die sich für deine Themen auch interessieren...

>Manchmal führe ich (nur unter vier Augen) mit jemandem ein interessantes Gespräch (NUR FÜR MICH INTERESSANT?), und sobald ein Dritter hinzukommt, werde ich links liegengelassen und werde nur noch als Informationsquelle benutzt, wenn im Gespräch der beiden anderen eine Unklarheit auftaucht, die sie selbst nicht klären können.

Wie führst du denn Gespräche unter vier Augen, redest du da mehr und schneller (lauter) als in einer Gruppe?

>Die obenstehenden Beispiele haben jetzt einen Menschen beschrieben, mit dem der Umgang schwer fällt,

Nein gar nicht, du machst (in deinen Beispielen) ja nichts Eigenes, auch gegen die Gruppe, sondern du wirkst darin still, eventuell zurückgezogen, aber immer bemüht dazuzugehören.

>- Antialkoholiker (mal so nebenbei ohne Positiv/Negativwertung erwähnt)

Bist du denn einer?

>- Begriffsstutzigen (Fragen werden für mich extra wiederholt)

sprichst du selbst besonders leise, gibst du beim Zuhören Rückmeldungen, dass du verstanden hast?


>- Hilfsbedürftige, unselbständige Person (mir werden oft Arbeiten abgenommen, weil jemand meint, er könne das besser)
>- WARUM?

Wirkst du eventuell etwas langsam, bedächtig, und lässt dir viel Zeit, bis du deine Meinung gefunden und geäußert und deine Entscheidung getroffen hast?

>- Schlicht und ergreifend etwas unterbelichtet, aber stets einen guten Willen zeigend

Das mit dem unterbelichtet glaubst du doch selbst nicht, un deine Freunde auch nicht! Quatsch!!

>- VIELLEICHT WEIL ICH SO STILL UND ZURÜCKGEZOGEN BIN?

Ist STILL UND ZURÜCKGEZOGEN jetzt dein Bild von dir selbst, oder ist das die Meinung anderer. Möchtest du denn still und zurückgezogen sein?


>- Jungfrau*, was ich tatsächlich noch so zur Hälfte bin, aber WORAN MERKEN SIE DAS?

Wie sollen die das merken, wenn du es "nur zur Hälfte" bist? Und ausserdem, was ist dabei, das ist doch kein Wettlauf! Der Erste beim Sex, im Beruf, mit den Kindern, Enkeln, im Grab?

>*Zu Jungfrau: Das liegt wiederum daran, daß ich noch nie eine Freundin hatte, weil ich ja nur 167 cm groß bin und die letzten Jahre durchaus ein Problem mit Akne hatte (was jetzt Gott sei Dank vorbei ist), aber mich trotzdem niemanden ansprechen traue (weil ich eben von Anderen SO KOMISCH?!?

Du wirst in meinen Augen nicht besonders komisch behandelt. Du behandelst dich im Wesentlichen selbst.

>Ich wurde desweiteren auch (ALS EINZIGER?!?) noch nie von einem weiblichen Wesen beachtet, geschweige denn angesprochen.

Das ist ja jetzt wohl ein Witz!!! Da fühlen sich 3 Milliarden Männer genau wie du!

Wie lange wird die Lebenssituation, in der du bist noch anhalten? Bist du vielleicht bald mit der Schule, der Ausbildung, dem Studium fertig, oder so etwas? Mir scheint es (intuitiv) so, als wärst du in deiner Lebenssituation (Ende der Schulzeit?) hängen geblieben. Dann ist es oft gut, den nächsten Schritt ins Leben zu tun, kommt meistja auch automatisch. Aber wenn du kannst, wechsle mal den Ort und/oder deinen Freundeskreis (macht dir die Vorstellung, dir lauter neue Freunde suchen zu müssen, Horror? Oder reizt es dich eher?) um vielleicht Leute zu finden, die eher zu deiner Innenwelt passen.
Dann lernst du auch leichter Frauen kennen. Nicht alle Männer sind Typen, die Baggerwelmeisterschaften gewinnen können, nicht alle Frauen sind Supermodels. Gemeinsame Interessen und Unternehmungen sind wichtig zum Kennenlernen, nicht dein Aussehen. Wenn du also meinst, dass du da etwas benachteiligt bist, dann fang mit solchen Aktivitäten an. Ich würde dafür sogar in den Kirchenchor gehen! Natürlich muss dir das, was du dann machst auch wirklich Spass machen...

>- KANN ES SEIN, DASS ICH SCHIZOPHREN BIN?

>- WENN JA, KANN MAN TROTZDEM MIT DIESER KRANKHEIT OHNE PSYCHOLOGEN LEBEN (wenn man sich selbst auch mal als Außenstehender betrachten kann)?

Warum wolltest du, wenn du diese Krankheit hättest (du hast sie nicht!), damit ohne psychologische, professionelle Hilfe leben?

>- HALTET IHR MEINEN IQ FÜR STARK UNTERDURCHSCHNITTLICH?

Blödsinn!! (s.o.)

Nochmal: Kümmer dich mehr um das, was du von anderen denkst, als darum, was die von dir meinen!


Ciao

Suppenkelle

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