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Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 360 mal aufgerufen
 Archiv Psychotanten
Ulla ( gelöscht )
Beiträge:

19.02.2001 13:48
RE: Freundschaft? (Text sehr lang!) Thread geschlossen

Hallo zusammen!

Habe heute euer Forum entdeckt und nachdem ich mir so einiges durchgelesen habe bin ich zu dem Entschluß gekommen, hier vielleicht eine halbwegs annehmbare Lösung für mein Problem zu finden.

Seit nunmehr November letzten Jahres herrscht absolute Funkstille zwischen meiner "besten" Freundin und mir.
Zur Vorgeschichte:
Wir haben uns kennengelernt, als wir 14 waren (jetzt fast 37!) und wir haben sehr viel miteinander erlebt und durchlebt. Den Tod ihrer Mutter, den Selbstmord meines leiblichen Vaters (ich bin adoptiert) und dann den Tod ihres Vaters (Krebs). Wir haben uns immer beigestanden und sind im wahrsten Sinne des Wortes durch dick und dünn gegangen. Es gab nichts, was die andere nicht für die Freundin getan hat. Ich habe erlebt, wie sie zwei große Lieben verloren hat. Beide mal ist der Partner fremdgegangen, beim zweitenmal mit einer sehr guten Freundin von ihr. Meine Freundin hat sogar sehr lange bei meinen Eltern im Haus gelebt, als ich bereits verheiratet war und sie studierte. Sie wurde mehr und mehr zu einer Schwester für mich und wir haben sehr viele Tiefs und Hochs miteinander erlebt. Das ging natürlich von kleineren Eifersüchtelein bis zu großen mächtigen Gewittern, aber irgendwie haben wir es immer wieder geschafft uns zusammenzuraufen und eine Basis zu finden, auf der wir weiterhin miteinander umgehen konnten.
Vor ca. 4 Jahren hat es mich sehr viel Mühe gekostet überhaupt weiterhin mit ihr zu kommunizieren. Mein Mann und ich hatten wirklich alles unternommen, um Kinder zu bekommen - vergeblich. Da sitzt sie dann eines Tages bei uns am Tisch zusammen mit ihrem neuen Freund und verkündet, daß sie schwanger sei. Natürlich habe ich mich für sie gefreut (obwohl sie immer gesagt hat, daß sie niemals Kinder wollte und niemals heiraten würde). Jetzt ist sie seit gut 3,5 Jahren verheiratet und hat einen sehr süßen kleinen Jungen von nicht ganz 3 Jahren (mein Patenkind). Während ihrer Schwangerschaft habe ich so gut wie keinen Kontakt zu ihr gehabt, da es mir einfach sehr schwer fiel mich damit auseinanderzusetzen, daß sie halt das Kind bekam, das mir verwehrt wurde. Trotzdem haben mein Mann, meine Mutter und ich ihr bei den Hochzeitsvorbereitungen geholfen (das Kaffeetrinken nach der Trauung und das Brunch am anderen Morgen fand in meinem Elternhaus statt) und wir haben alles getan, damit sie sich wirklich als Teil der Familie fühlte. Als ihr Sohn geboren wurde hat sich meine innere Barriere aufgetan und ich konnte wieder einen freien Umgang mit ihr pflegen - so dachte und hoffte ich.
Allerdings ist meine Freundin seit der Geburt ihres Sohnes wie ausgewechselt. Sie ist geradezu panisch, wenn er auch nur hüstelt. Sie ist jedesmal der Ansicht, daß ihr Sohn bereits mit einem Fuß im Grab steht, wenn er etwas Fieber hat - soetwas strapaziert wirklich jegliche Geduld und ich stand schon etliche Male davor ihr kräftig die Meinug zu sagen zu ihrem Verhalten. Mit ihrem Mann verbindet mich überhaupt nichts - im Gegenteil, unser Verhältnis war von Anfang an ziemlich unterkühlt.
Erzieherisch gehen unsere Meinungen auch völlig auseinander und mitunter habe ihc nicht mehr an mich halten können. Sie ist der Meinung, daß man einem Kind nicht verbieten kann die Welt zu erforschen. Das ging sogar soweit, daß sie mich während eines Besuchs zu Weihnachten bei mir zuhause aufforderte, daß ich meine gesamte Weihnachtsdekoration entweder wegräumen müsse oder aber den "Bruch" in kaufnehmen müßte. Ich habe ihr ziemlich deutlich zu verstehen geben, daß das wohl der Gipfel der Unverschämtheit sei und ich nicht wegen eines Kindes meine Wohnungseinrichtung umzuräumen pflege.
Im September diesen Jahres haben mein Mann und ich ein Pflegekind zu uns genommen (7 Jahre alt). Unser Sohn ist die Erfüllung unseres Traums und somit sind sowohl mein Mann wie auch ich etwas sensibel wenn es um ihn geht.
Zum Streitfall:
Meine Freundin und ihre Familie waren zu besuch. Ihr Mann entdeckte unseren Game Boy und wollte damit spielen - prompt stand unser Sohn neben ihm, nahm ihm den Game Boy weg "um ihm zu zeigen" wie das Spiel geht. Ich kenne dieses Verhalten mittlerweile sehr gut - es bleibt dabei, daß mein Sohn den Game Boy hat und ihn nicht mehr abgeben will. Daher darf er auch im Beisein anderer Kinder nicht mehr damit spielen, da er in dieser Angelegenheit einfach nicht teilen kann.
Ich habe ihn aufgefordert den Game Boy wieder abzugeben, was er dann auch tat - allerdings als ich mich wieder umdrehte hatte mein Sohn den Game Boy schon wieder in den Händen und der Mann meiner Freundin schaute sich etwas hilflos um. Ich habe daraufhin meinem Sohn die Leviten gelesen, mit dem Ergebnis, daß sich meine Freundin sofort lautstark dazwischen drängte und meinte "Das ist doch nicht schlimm und überhaupt, er ist doch ein Kind".
Nun, so mag sie ihren Sohn erziehen, aber mein Kind wird lernen, daß auch andere Rechte haben (er hatte zuvor den Game Boy mit keinem Blick gewürdigt).
Um einen Streit zu vermeiden bin ich weggegangen. Mein Mann spielte derweil mit meinem Patenkind und kam nun hinter mir her, um zu erfahren, was Sache sei. Meine Freundin ist sofort wieder dazwischen gegangen und hat mich angefahren, daß ich mich gefälligst an sie direkt wenden sollte, wenn ich ein Problem mit ihr hätte und so weiter und so weiter.....
Sie dampfte dann wieder in die Küche und ich saß auf der Treppe nach oben und starrte ihr hinterher. Kurz darauf kam meine Mutter, um mich zum Essen zu rufen - ich spielte inzwischen schon mit meinem Patenkind und dachte gar nicht mehr an den Gefühlsausbruch meiner Freundin. Da kam sie angerauscht und machte mich lautstark an - von wegen meine Mutter und mein Mann würden mir jedesmal nachrennen, wenn ich schmollen würde und ich würde ein Schauspiel abziehen. Ich ziehe mich oft zurück, wenn ich mich verletzt fühle. Allerdings tue ich dies nur, um in meiner Wut nicht andere verbale so zu verletzen, daß es kein Zurück gibt (ich kenne mich sehr gut und weiß, wie fies und gemein ich werden kann, wenn ich austeile) - ist das falsch?
Sie tobte regelrecht und ich sah immer nur meinen Sohn, der dazwischen stand und beinahe am heulen war vor angst und Ratlosigkeit, was da abging (er hat solche Szenen zu hauf erlebt und immerhin befindet er sich doch noch immer in der Eingewöhnungsphase).
Ich habe mich gezwungen nicht ebenfalls loszubrüllen, habe mich zuerst um ihn gekümmert, was meine Freundin noch mehr auf die Palme brachte. Zu allem Überfluß mischte sich dann auch noch ihr Mann ein und griff mich an. Was zuviel ist ist einfach zuviel und ich habe auf stur gestellt und ihnen ins Gesicht gesagt, daß sie nicht mehr kommen brauchten, wenn sie mein verhalten stören würde. Meine Freundin hat daraufhin nur noch ihre Jacke angezogen und ist zur Tür rauß gestürmt.
Nach Weihnachten habe ich meinem Patenkind sein Weihnachtsgeschenk per Post zugesandt. Meine Mutter erhielt einen Brief mit ziemlich herben Attacken von meiner Freundin - alles wäre nur eine Farce gewesen, daß sie zur Familie gehörte etc. Daraufhin hat meine Mutter ihr einen Brief zurückgeschrieben, in dem sie versuchte ihr Verhalten zu erklären. Heute haben sich die beiden getroffen (auf neutralem Boden). Meine Mutter leidet ebenfalls sehr unter dieser Situation, doch ich kann einfach nicht vergessen, was meine Freundin meinem Sohn mit ihrem Ausbruch angetan hat.
Was soll ich tun?

Gruß Ulla

Maja ( gelöscht )
Beiträge:

21.02.2001 00:13
#2 RE: Freundschaft? (Text sehr lang!) Thread geschlossen

Hallo Ulla,
ich weiss nicht ob du dafür einen Psychologen brauchst, aber wenn dir die Situation über den Kopf wächst, dann solltest du natürlich einen aufsuchen. Allerdings bedarf die Situation dann Gruppentherapie :-)
Ich werde jetzt nicht auf einzelne Vorkommnisse eingehen, weil deine Freundin und du einige Grundprobleme habt, das heisst die Basis von der du sprichst ist doch nicht so stabil ...z.B. sehe ich dass du ihr bis heute nicht verzeihen konntest dass sie ein Kind bekommen hat, sie wiederum hat schon immer um Liebe deiner Mutter gebangt, usw...Es sind einige Dinge die nicht so richtig sind und ich denke dass du dir und deiner Freundin unbedingt eine Auszeit gestatten solltest. Warte erstmal ab und überlege dir gut was dich mit ihr verbindet und ob das reicht um Dinge die passiert sind, Streitfragen und Diskrepanzen zu klären oder sich damit abzufinden.
Bei solchen Freundschaften ist oft der Fall dass persönliche Grenzen sehr leicht überschritten werden, weil man sich eben so lange kennt und denkt der andere muß das abkönnen oder das ist doch normal dass man sich in allen Lebensfragen (Erziehung der Kinder z.B.) einmischen darf, was natürlich nicht stimmt.

Viele Grüße und alles Gute,
Maja

Ulla ( gelöscht )
Beiträge:

21.02.2001 09:26
#3 RE: Freundschaft? (Text sehr lang!) Thread geschlossen

Hi Maja!

Ich habe dieses Problem mit einer sehr guten Bekannten besprochen und dabei hat sich herausgestellt, daß ich es eigentlich geniesse derzeit keinen Kontakt zu meiner Freundin zu haben. Soviele Streitereien und Stiche bleiben dadurch aus. Es beängstigt mich, daß sie mir eigentlich nicht wirklich fehlt. Ich habe eigentlich auch nicht das Bedürfnis mich ihr gegenüber zu rechtfertigen oder mich mit ihr auszusöhnen. Eigentlich bin ich froh über den Abstand - sowohl den räumlichen wie den gefühlsmässigen - der sich derzeit zwischen uns aufgetan hat. Ich brauche mir keine Gedanken zu machen, ob das, was ich sage und tue ihr vielleicht gegen den Strich geht und ob sie vielleicht darunter leidet.
Allerdings hängt soviel mehr davon ab.
Wie Du schon geschrieben hast - die Liebe meiner Mutter. Ich bin in dieser Hinsicht nicht eifersüchtig, denn ich bin mir der Liebe und Zuneigung meiner Mutter mehr als sicher, denn sie hat sehr lange gezögert sich auf das klärende Gespräch mit meiner Freundin einzulassen. Sie wollte es nicht ohne mein Zustimmung und sie wollte es eigentlich nur unter der Voraussetzung, daß wir uns ebenfalls aussöhnen. Ich habe ihr dann klar gemacht, daß eine Aussöhnung zum jetzigen Zeitpunkt für mich nichts bringt, da ich meine Freundin eigentlich im alltäglichen Leben nicht vermisse (das macht mir schon angst bzw. ein schlechtes Gewissen!!).
Sie hat meine Freundin am Montag also getroffen und zwischen den beiden ist soweit alles wieder in Ordnung. Meine Freundin hat nicht versucht mir den Schwarzen Peter unterzuschieben oder versucht mich sonstwie schlecht zu machen. Alles was sie meiner Mutter gegenüber geäussert hat war, daß sie mich sehr gerne mag, sie allerdings das Gefühl hätte, daß ich ihre anderen Freundinnen nicht zu schätzen wüßte. Dies stimmt! Ich kann mit ihren Freundinnen nichts anfangen. Hier schon mal vorab eine Entschuldigung für die folgende Verallgemeinerung!! Meine Freundin hat Ethnologie studiert und ihre Freundinnen stammen alle aus dieser Studienzeit - sie sind durch die Bank etwas weltfremd und sehen nur schwarz weiß. Wenn ich auf diese Freundinnen treffe sitze ich eigentlich mehr oder weniger schweigend dabei und mache mir meine eigenen Gedanken über diese ach so "Klugen" Leute. Sie haben für alles die Lösung und sie würden ja die Welt so ändern - die Frage ist nur: "Warum arbeitet dann keine von ihnen an der Verbesserung der Welt?" Sie alle sind inzwischen biedere Hausmütterchen und schimpfen nur über unsere Gesellschaft und die schlimmen schlimmen Industriestaaten, die die arme Dritte Welt ausnimmt.
Sorry! Ich weiß, daß ich da ziemlich drastisch bin und daher habe ich meine Freundin auch gebeten mich zu solchen Treffen nicht mehr einzuladen. Sie hat es schweigend hingenommen und mich persönlich nicht damit konfrontiert, daß es sie verletzt hat.
Wie Du siehst zieht sich das Verletzen wirklich durch unsere gesamte Beziehung und es gäbe noch tausende solcher Beispiele.
Das mit dem "Nichtverzeihen" können, daß sie ein Kind geboren hat sehe ich nicht so. Sicher, es war am Anfang ein Schock, doch als der Kleine da war paßte das Bild irgendwie wieder und für eine ganze Zeit haben wir uns auch sehr gut verstanden - besser als in den Jahren zuvor, als sie auf Forschungsreise war und ihren Traum lebte (reisen und fremde Welten entdecken - davon hatten wir beide in unserer Jugend immer geträumt). Ich habe sie während dieser Zeit einerseits beneidet und andererseits hätte ich mein Eheleben und meinen Beruf niemals für ihre Arbeit eintauschen wollen.
Sicherlich gebe ich Dir recht, daß wir uns beide eine Auszeit geben sollten. Die Schwierigkeit liegt nur darin, daß wir zusammen mit meiner Mutter in einem Zweifamilienhaus wohnen und meine Freundin nun wieder meine Mutter besuchen wird! Was soll ich jetzt tun? Mich nicht blicken lassen, wenn sie kommt - obwohl das schwierig sein wird, da wir grundsätzlich soweit es möglich ist die Mahlzeiten zusammen einnehmen. Ich will aber weder meiner Mutter vorschreiben, wen sie sehen darf und wen nicht, da sie ein eigenständiger Mensch ist, der sich seinen Freundeskreis selbst aussuchen soll. Auch will ich meiner Freundin nicht die letzte "Familienzugehörigkeit" verweigern, die sie hat.
Es ist ein zweischneidiges Schwert und derzeit weiß ich wirklich nicht, wie ich mich verhalten soll!

Gruß
Ulla

:-) ( gelöscht )
Beiträge:

20.02.2001 23:38
#4 RE: Freundschaft? (Text sehr lang!) Thread geschlossen

Hallo Ulla,
ich habe deinen Text mehrfach gelesen, habe einen Tag verstreichen lassen, dann wieder gelesen.
Es kommen sehr viele Fragen auf und ich bin froh, daß die "Psychotanten" die Zurückhaltung hatten, darauf nicht gleich zu antworten.
Da sind gefühlsmäßige Verstrickungen in allen Richtungen (Freundin, die wie eine Schwester war, Mutter/Freundin, Gefühle zu den Kindern usw.)
Da du unter dieser Situation sehr leidest, wäre es vielleicht ratsam, eine psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Ein Zwiegespräch, wo man den anderen sieht, ist immer besser als ein Kontakt im Netz.

Grüße

Ulla ( gelöscht )
Beiträge:

21.02.2001 09:28
#5 RE: Freundschaft? (Text sehr lang!) Thread geschlossen

>Hallo Ulla,
>ich habe deinen Text mehrfach gelesen, habe einen Tag verstreichen lassen, dann wieder gelesen.
>Es kommen sehr viele Fragen auf und ich bin froh, daß die "Psychotanten" die Zurückhaltung hatten, darauf nicht gleich zu antworten.
>Da sind gefühlsmäßige Verstrickungen in allen Richtungen (Freundin, die wie eine Schwester war, Mutter/Freundin, Gefühle zu den Kindern usw.)
>Da du unter dieser Situation sehr leidest, wäre es vielleicht ratsam, eine psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
>Ein Zwiegespräch, wo man den anderen sieht, ist immer besser als ein Kontakt im Netz.
>Grüße

Hallo!
Ich danke Dir für Deinen wahrscheinlich gut gemeinten Rat. Allerdings halte ich sehr wenig von solchen Sitzungen und da ich weiß, daß eine "Heilung" immer auch etwas mit der inneren Einstellung zu tun hat glaube ich nicht, daß dies der richtige Weg für mich wäre.
Trotzdem noch einmal ein Dankeschön an Dich!

Gruß
Ulla

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