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Dieses Thema hat 20 Antworten
und wurde 473 mal aufgerufen
 Psychotanten - Eingang zum Forum
Seiten 1 | 2
Kasve_Lipiel Offline



Beiträge: 87

03.03.2011 20:35
RE: Ein Fazit antworten

Ich will hier mal eine Art Fazit schließen. Es ist nun 2 Jahre her, dass mich die Vier aus dem bisherigen Leben rissen und es gehörig umkrempelten, sie stießen einen Prozess an, der alles verändern sollte.
Wenn euch etwas dazu einfällt, dann schreibt etwas dazu, wenn nicht, dann nicht, ihr müsst es nicht mal lesen. Ich will es einfach niedergeschrieben sehen

Machen wir es doch mal etwas kategorisch:

Kasve Lipiel, die berühmten Vier

Nun, auch heute waren sie wieder verkleidet in der Schule. Doch es war mir weitgehend egal. Sie sahen gut aus, ja. Aber ich habe nichts mit ihnen zu tun, und bin darüber recht froh. Ist auch normal so. Letztes Jahr erinnerten sie mich noch etwas an das Jahr davor, aber dieses Jahr nichts mehr.
Auch im Schulalltag kann ich normal mit ihnen umgehen. Das ist überstanden.

Leonie

Ich weiß gar nicht, ob ich sie schon einmal eingebracht habe, ich glaube schon.
Ich finde sie wirklich, wirklich toll, aber DIE Leonie aus meinen Gedanken. Ich bin NICHT in sie Verliebt, auch nicht annähernd. Gestern hab ich das perfekte Wort für sie gefunden: Muse.
Sie inspiriert mich in meinen Gedanken - während ich bei ihr in der Realität auch mal gern "Ähm, nein danke." sage

Das Mädchen, das den Liebesbrief bekommen hat.

Ich war bekloppt, trunken und blind vor Liebe. Ich hatte mir sonst welche Dinge in der Fantasie ausgemalt und die auf die Realität übertragen - ein schwerer Fehler, denn ich hatte völlig übersehen, welchen miesen Charakter sie doch hat.

Und ich?

Ich unternehme immer noch sehr wenig. Vielleicht, weil ich nicht den Freundeskreis habe, mit dem ich etwas unternehme. Klar habe ich einen Freundeskreis, und den auch schon lange, aber ich mache eben nichts mit ihnen.
Das liegt größtenteils an mir. Ich versperre mir oft den Weg, vielleicht aus Selbstzweifel.
Ich weiß aber auch nicht 100%ig, ob ich daran etwas ändern will.

So, jetzt erstmal genug, ich muss weg. Vielleicht morgen oder die Tage mehr.

huhngesicht ( gelöscht )
Beiträge:

05.03.2011 17:42
#2 RE: Ein Fazit antworten

Hallo Kasve_Lipiel,

Das Mädchen, das den Liebesbrief bekommen hat.

Ich war bekloppt, trunken und blind vor Liebe. Ich hatte mir sonst welche Dinge in der Fantasie ausgemalt und die auf die Realität übertragen - ein schwerer Fehler, denn ich hatte völlig übersehen, welchen miesen Charakter sie doch hat.

###
Du kannst jedenfalls nicht behaupten, dass wir Dich da nicht beraten haetten, vorsichtig zu sein.
Wie kommst Du aber ploetzlich darauf, dass sie einen miesen Charakter hat? Hat sie den Brief "missbraucht" oder sich sonst wie mies verhalten. Allein die Tatsache, dass sie anscheinend nicht auf Dich steht, macht sie nicht zu einem miesen Menschen.

Huhngesicht

Kasve_Lipiel Offline



Beiträge: 87

06.03.2011 20:42
#3 RE: Ein Fazit antworten

Sie hat einfach von einer Sekunde auf die andere den Kontakt 100% abgebrochen - und mehrere Frauen/Mädchen meinen: "Was eine blöde Kuh, wenigstens hätte sie klar etwas sagen können". Zudem merke ich jetzt, wie sie die ganze Zeit schon war - sie klärt ihre Probleme nie selbst, rennt immer zu anderen, ist unreif, unselbstständig usw.

huhngesicht ( gelöscht )
Beiträge:

06.03.2011 23:29
#4 RE: Ein Fazit antworten

Hallo Kasve_Lipiel,

Sie hat einfach von einer Sekunde auf die andere den Kontakt 100% abgebrochen - und mehrere Frauen/Mädchen meinen: "Was eine blöde Kuh, wenigstens hätte sie klar etwas sagen können". Zudem merke ich jetzt, wie sie die ganze Zeit schon war - sie klärt ihre Probleme nie selbst, rennt immer zu anderen, ist unreif, unselbstständig usw.[/quote]

###
Man koennte aber auch annehmen (was ich vorher erwog), dass sie die Briefsache schlicht ueberfordert hat. Darauf kann man kaum angemessen reagieren. Sie konnte mit diesem "Quatsch" schlicht nicht umgehen. Das waere selbst fuer einen reifen, erfahrenen, erwachsenen Menschen keine einfache Angelegenheit gewesen. Ich sage es Dir ganz deutlich, ich finde, dass Du scheisse gebaut hast. Diese "willst Du mit mir gehen"-Briefnummer war pubertaer und unreif. Einem scheuen unerfahrenen Maedel haettest Du so immer jede Chance genommen, normal mit Dir umzugehen. Anstatt eine Pflanze vielleicht wachsen zu lassen, musstest Du unbedingt selbstgerecht normverletzend die Brechstange waehlen. Jetzt hast Du ein erwartbares Ergebnis und meinst, sie sei mies (und was andere unreife Tussies meinen, die Dir das schoenreden wollen, ist wenig relevant). Vielleicht mag sie Dich sogar immer noch, und es haette was daraus werden koennen, aber Du musstest sie mit Deinen romantischen Phantastereien braesig in die Ecke draengen. Sie tut mir leid, Du mir nicht (Du hast wider jeden Ratschlags die Idiotenschiene gewaehlt, jetzt trage auch aufrecht die Konsequenzen).

Huhngesicht

anastasia ( gelöscht )
Beiträge:

07.03.2011 16:39
#5 RE: Ein Fazit antworten

naja, "idiotenschiene" finde ich jetzt ein wenig arg, wenngleich ich auch glaube, dass das mädchen überfordert ist. sie hätte sich aber auch über seine zuneigung freuen können und in irgend einer weise reagieren können. ich finde auch, dass ihre reaktion enttäuschend ist. Auch wenn sie nicht an ihm als mann interessiert ist, so kann sie doch auf ihn reagieren und ihm das in irgend einer weise klarmachen. ich finde auch, dass kasve ganz schön mut bewiesen hat, und das könnte man auch anerkennen. wahrscheinlich hat das mädchen einfach angst und weiß nicht, wie sie reagieren soll. von daher würde ich es nicht so negativ sehen, es kommt auch einfach auf den adressaten individuell an, ob so ein brief eine gute idee ist, pauschal würde ich es nicht aburteilen wollen.

lg anastasia

Kasve_Lipiel Offline



Beiträge: 87

07.03.2011 17:05
#6 RE: Ein Fazit antworten

Zitat
Man koennte aber auch annehmen (was ich vorher erwog), dass sie die Briefsache schlicht ueberfordert hat.



Sicher hat es sie überfordert, aber das lässt ja nicht zwingend auf EINEN möglichen Charakter schließen.

Zitat
Ich sage es Dir ganz deutlich, ich finde, dass Du scheisse gebaut hast. Diese "willst Du mit mir gehen"-Briefnummer war pubertaer und unreif.



Ich glaube, es war eine sehr gute Entscheidung, da ich nun weiß, "wie" sie ist. Es stand NIRGENDS in diesem Brief, dass ich mit ihr gehen will, dass sie eine Entscheidung treffen soll, keine Einladung, nichts. Sie musste keine Entscheidung treffen.

Zitat
(Du hast wider jeden Ratschlags die Idiotenschiene gewaehlt, jetzt trage auch aufrecht die Konsequenzen).



Die Konsequenzen trage ich zweifelsohne gern, denn es sind keine "Konsequenzen" für mich, unter denen ich leiden muss usw. Ganz im Gegenteil, mir wurden die Augen geöffnet.

Zitat
ich finde auch, dass ihre reaktion enttäuschend ist.



Unerwartet, ja. Enttäuschend eher weniger.

_______


Ich beziehe mich doch immer darauf, dass "mir die Augen geöffnet wurden". Das muss man unter dem folgenden Aspekt verstehen:

Als ich mich in sie verliebt habe, habe ich mich nicht in sie aus der REALITÄT verliebt. Ich habe sie mir in Situationen vorgestellt (in der Fantasie), in denen ich sie gerne sehen würde. Ich habe die Realität missachtet und aus dem Weg geräumt - zweifelsohne ein ungünstiger Schritt, wenn man sich in jemanden verliebt.
Ihren wahren Charakter habe ich dabei außer Acht gelassen - und genau den erkenne ich nun wieder. Ich war eigentlich gar nicht in SIE verknallt, wie ich sie jeden Tag in der Schule sehe, sondern in sie, wie ich sie mir vorgestellt hab. Und das ist gleichzeitig das Problem, aber auch die Lösung.
Es fällt mir leicht, das ganze hinter mir zu lassen, eben WEIL ich merke, dass sie nicht die ist, in die ich mich verliebt habe.
Und, ein sehr wichtiger Satz:

Ich hatte in der Realität NIE vor, etwas mit ihr anzufangen. Alles, was ich mir gedacht habe, war eben in der FANTASIE, in den Gedanken. Klar, das ist nicht gut, das gebe ich auch ganz offen zu, aber es war nunmal so. Ich war verblendet von meinen eigenen Vorstellungen, und diese "Augenbinde" hat man mir nun abgenommen.

Und:

So gesehen war ich NIE in SIE verliebt.

Es hätte auch ein anderes Mädchen sein können. Natürlich nicht jedes, aber eines, das ähnliche Gedanken bei mir aufwirft.
____

Ich habe das Ganze mittlerweile hinter mir gelassen. Und darüber bin ich froh, denn irgendwie fühle ich mich befreit. Ich hatte das Gefühl, eingeengt zu werden durch diese Gefühle, und es gefiel mir gar nicht.
Nun bin ich wieder mehr "ich selbst".

[ Editiert von Kasve_Lipiel am 07.03.11 17:06 ]

huhngesicht ( gelöscht )
Beiträge:

07.03.2011 18:42
#7 RE: Ein Fazit antworten

Hallo Kasve_Lipiel,

Sicher hat es sie überfordert, aber das lässt ja nicht zwingend auf EINEN möglichen Charakter schließen.

2###
Aber aus was konkret hast Du denn nun auf ihren angeblich miesen Charakter geschlossen?
War es nur der Kontaktabbruch? Das waere ja die moegliche Folge der Ueberforderung.
2###

Zitat
Ich sage es Dir ganz deutlich, ich finde, dass Du scheisse gebaut hast. Diese "willst Du mit mir gehen"-Briefnummer war pubertaer und unreif.



Ich glaube, es war eine sehr gute Entscheidung, da ich nun weiß, "wie" sie ist. Es stand NIRGENDS in diesem Brief, dass ich mit ihr gehen will, dass sie eine Entscheidung treffen soll, keine Einladung, nichts. Sie musste keine Entscheidung treffen.

2###
Das ist doch Augenwischerei. Wie anders soll man so eine Art Brief denn auffassen? Das haben wir ja schon vor der Briefabgabe gefragt.
Wie wuerdest Du reagieren (denken, was man von Dir erwartet), wenn jemand Dir so einen Brief schriebe? Also ich wuerde in jedem Fall denken, dass ich irgendwie reagieren muss, vollkomen gleich wie das formuliert wurde.
2###

Zitat
(Du hast wider jeden Ratschlags die Idiotenschiene gewaehlt, jetzt trage auch aufrecht die Konsequenzen).



Die Konsequenzen trage ich zweifelsohne gern, denn es sind keine "Konsequenzen" für mich, unter denen ich leiden muss usw. Ganz im Gegenteil, mir wurden die Augen geöffnet.

2###
Entweder leidest Du, weil eine emotional besetzte Erwartungshaltung nicht befriedigt wurde oder Deine Erwartungshaltung war nicht emotional besetzt (dabei spielt es keine Rolle, ob man in eine Person oder deren Fiktion verliebt ist). Wenn zweiteres zutrifft, waere der Brief gerade unpassend gewesen. Du haettest sie dann mit vermeintlichen Emotionen Deinerseits belastet, die Du in Wirklichkeit gar verspuertest.
2###

Als ich mich in sie verliebt habe, habe ich mich nicht in sie aus der REALITÄT verliebt. Ich habe sie mir in Situationen vorgestellt (in der Fantasie), in denen ich sie gerne sehen würde. Ich habe die Realität missachtet und aus dem Weg geräumt - zweifelsohne ein ungünstiger Schritt, wenn man sich in jemanden verliebt.
Ihren wahren Charakter habe ich dabei außer Acht gelassen - und genau den erkenne ich nun wieder.

2###
Sowas ist aber total mies. Stell Dir mal vor, sie waere tatsaechlich auch in Dich verliebt gewesen.
Dann haette sie vielleicht positiv und begeistert auf den Brief reagiert, um dann feststellen zu duerfen, dass Du versponnen in irgendwelche Phantasievorstellungen verliebt bist, waehrend Dir ihr realer Charakter egal ist. Die Situation war ja auch nicht dergestalt, dass Du ein Maedchen auf einer Partie kennengelernt hast und drei Worte mit ihr gewechselt, so dass man bezueglich des Charakters und vielleicht erster Verliebtheit sich taeuscht.
2###

Und, ein sehr wichtiger Satz:

[b]Ich hatte in der Realität NIE vor, etwas mit ihr anzufangen.

2###
Auch vor dem Hintergrund ist es mies, so einen Brief zu schreiben, der sie vielleicht belastet.
2###

Es hätte auch ein anderes Mädchen sein können. Natürlich nicht jedes, aber eines, das ähnliche Gedanken bei mir aufwirft.

2###
Das ist genau einer der Punkte, die ich in meinen ersten Antworten deutlich ansprach.
Es muss immer klar sein, dass es wirklich um DAS eine Maedchen geht, um nicht ein austauschbares.

Huhngesicht

Kasve_Lipiel Offline



Beiträge: 87

07.03.2011 20:00
#8 RE: Ein Fazit antworten

Zitat
Wenn zweiteres zutrifft, waere der Brief gerade unpassend gewesen. Du haettest sie dann mit vermeintlichen Emotionen Deinerseits belastet, die Du in Wirklichkeit gar verspuertest.



Ich nehme an du meinst "gar nicht"? Nun, ich glaube, genau das ist es.

Zitat
Sowas ist aber total mies. Stell Dir mal vor, sie waere tatsaechlich auch in Dich verliebt gewesen. Dann haette sie vielleicht positiv und begeistert auf den Brief reagiert, um dann feststellen zu duerfen, dass Du versponnen in irgendwelche Phantasievorstellungen verliebt bist, waehrend Dir ihr realer Charakter egal ist.



Genau das ist ja der Fall. Ich war in eben diese Fantasievorstellungen "verliebt", nicht in sie. Insofern: Ja, es wäre schwierig gewesen, wenn sich aus dem Brief auch Gegenreaktion ergeben hätte. Aber vielleicht habe ich genau daher den Brief nicht als "U.A.w.g."-Brief geschrieben. Vielleicht diente der Brief auch allein MIR, dass ICH erkenne, was das in Wahrheit für Gefühle sind.

Zitat
Das ist genau einer der Punkte, die ich in meinen ersten Antworten deutlich ansprach. Es muss immer klar sein, dass es wirklich um DAS eine Maedchen geht, um nicht ein austauschbares.



Und um genau dieses EINE Mädchen ging es bei mir nicht. Das muss ich so sagen, denn sie war immer austauschbar - und manchmal wurde sie in Gedanken ausgetauscht. Ich hatte nur ein Mal im Leben wirklich das Gefühl, ein Mädchen wäre die EINE, aber das ist lange her und ich war noch ein Kind, davon will ich nicht reden ^_^

Sie war nie die Eine. Sie war austauschbar, immer. Und der Brief diente wohl mir, dass ich eine klare Antwort habe. Und unterbewusst ging ich die ganze Zeit davon aus, dass es nicht so enden würde, dass wir zusammenkämen. Genau das wollte ich ja auch eigentlich gar nicht, ich wollte das in der Realität nicht. Es bereitete mir Unbehagen.

Ich habe mit dem ganzen abgeschlossen und meine Lehren herausgezogen, nachdem ich nun weiß, wo ich dran bin.

P.S.: Ich schließe durch den Abbruch der Kommunikation, durch Äußerungen über mich, durch ihr Verhalten usw. auf ihren eher zweifelhaften Charakter. Personen charakterisieren sich am stärksten dadurch, dass man sie länger kennt und beobachtet. Und dabei verstärkt sich dieses Bild von ihr immer weiter. Unselbstständigkeit, Naivität, Beschränktheit.

Kasve_Lipiel Offline



Beiträge: 87

16.03.2011 21:43
#9 RE: Ein Fazit antworten

Vergessen wir mal die Liebe und all das, was damit zusammenhängt. Ich habe meine Lehren daraus gezogen.
______

Ich hatte auch eigentlich nicht erwartet, dass das Thema jetzt hier herausgezogen wird. Eigentlich war da etwas, das einerseits alt bekannt ist, andererseits aber auch immer wieder an die Oberfläche kommt.

Ich will es an einem Beispiel erläutern: Wir haben morgen und übermorgen Vorabiturklausuren. Und eine Person hat vorgeschlagen, Freitag Abend in eine Bar / Restaurant (das Lokal ist bekannt) zu gehen, um den Abschluss von alle dem zu feiern.
Wenn ich es mir vernünftig überlege, dass sage ich klar nein. Ich kann dem ganzen nichts abgewinnen, halte nichts davon. Zumal ich eh wahrscheinlich keine Zeit habe.

Aber das ganze steht ja stellvertretend für einen großen Konflikt. Auch wenn ich riskiere, Dinge aus alter Zeit zu wiederholen: Ich habe das Gefühl, als würde ich etwas verpassen. Als gehörten diese Veranstaltungen zum erwachsen werden, als seien nur sie Garant für eine Mitgliedschaft in der "Gesellschaft".
Und ich weiß auch nicht, ob es nun die Veranstaltung ist, die ich zu verpassen befürchte oder bestimmte Personen, die dort sein könnten.

Ich glaube, es ist beides.

Vernünftig gesehen, wie bereits erwähnt. sage ich ganz klar Nein, aber diese Zweifel, so klein sie auch sein mögen, machen das ganze schwer, weil es immer ein

"Ist es nicht doch..."
"Vielleicht aber schon..."
"Mag es womöglich sein, dass...?"

gibt.

Ich weiß: "Probier es doch einfach aus!" - Aber ich würde mich selbst bei dem Versuch nicht wohlfühlen. Ich fühle mich praktisch in zwei Richtungen gezogen.
Ich habe dieses Problem auf vielen Gebieten geklärt (z.B. v.a. der Alkohol), aber eben nicht auf allen.

jo ( gelöscht )
Beiträge:

18.03.2011 11:26
#10 RE: Ein Fazit antworten

das hier habe ich gestern gar nicht gelesen...

sorry, ich wundere mich nicht über ihre reaktion auf dein
verbindliches angebot.
du übst druck auf dein umfeld aus und gehst selbst keine kompromisse ein.

vor 2 jahren noch so unsicher und kritisch dir selbst gegenüber, deutet dein geschreibsel heute bischen auf ein narzistisch veranlagtes ego hin.

du solltest mal deine mitte finden, bevor du andere mit deinen gefühlsduseleien belästigst.

armerIrrer ( gelöscht )
Beiträge:

18.04.2011 11:16
#11 RE: Ein Fazit antworten

So seh ich das auch...

bei all deinen Gedankenspielen und Versuchen, die Situationen und die Reaktionen der Personen in deinem Umfeld mit dem "Bild" in deinem Kopf in Einklang zu bringen, tust du nichts anderes, als dich zu rechtfertigen, nichts anderes, als der Welt dafür die Schuld zu geben, dass du duch nicht traust.

Dich nicht traust, wegzugehen ("Das interessiert mich ja garnicht"), dich nicht traust, Kontakte zu knüpfen ("Ich bin nicht so wie die"), dich nicht traust, dein Herz zu verschenken ("Ich war nie in sie verliebt") und obendrein nicht akzeptieren kannst, dass die Welt manchmal was anderes macht, als nur unsere Wünsche zu erfüllen ("Ich hatte nur eine Phantasie von ihr Kopf").

Du hast es in zwei Jahre nicht mal ansatzweise geschafft, auch nur eine von den Vieren wirklich näher kennenzulernen. Du machst ganze Charakter an Reaktionen auf belanglose Kleinigkeiten fest.

Herzlichen Glückwunsch, du hast wieder zwei Jahre deines Lebens ungenutzt verstreichen lassen, hast zwar biologisch existiert und dich in deinem scheinbar eher engen Oberstübchen kommod eingerichtet, aber das Leben und all das, was es lebenswert macht, alles, was dich persönlich, charakterlich und emotional weiterentwickeln könnte, alles, was dich und dein Leben bereichern könnte, hast du mal sauber auf Distanz gehalten und auch noch dem Rest der Welt die Schuld dafür gegeben. Wenigstens Inkonsequenz kann man dir an der Stelle nicht vorwerfen.


Wenn du glaubst, dass das "dein Weg" ist, gut für dich ist und deine Zukunft eben genau so auf dich zukommen und an dir vorbeiziehen soll wie bisher, dann ist das deine Sache und es steht niemandem zu, das zu kritisieren oder in Frage zu stellen.


Stell dir eine Frage: "Wie wird es sein, wenn ich als alter Mann auf mein Leben zurückblicke?"

An was willst du dich erinnern können? Erinnerungen brauchen Er- LEB - nisse.

Willst ein vertrocknetes, griesgrämiges Ekel sein, zu dem nur Schwester Klara (47, 120kg, gelernte Fleischereifachverkäuferin) zum füttern und Windeln wechseln kommt, bei der du froh bist, wenn sie wieder weg ist und du dich in Erinnerungen an Bücher, Zahlenreihen die blöde Kuh, die dich nach deinem Brief ignoriert hat, suhlen kannst bis du krepierst,

... oder bekommst du mit 86 nochmal leuchtende Augen, weil dich Schwester Claudia (22, 59kg bei 1,72) so an das Mädel erinnert, mit der du damals das Wochende im Zelt an der Cote d'Azur verbracht hast...?
... vielleicht rollt Claudia auch mal den Kollegen vom Nebenzimmer rein, der früher auch immer mit dem Moped unterwegs war und am Wochende mit seinen Kumpels ums Feuer saß, Fleisch gegrillt und Geschichten erzählt hat...


Geh raus, Mann, die Sonne scheint. Nicht exklusiv, aber auch für dich.

auch Gast ( gelöscht )
Beiträge:

18.04.2011 14:23
#12 RE: Ein Fazit antworten

naja, ob ihm das jetzt hilft??!!

auch Gast ( gelöscht )
Beiträge:

18.04.2011 14:24
#13 RE: Ein Fazit antworten

ziemlich plakative und holzschnittartige Wachrüttel-ansage, findest du nicht?

armerIrrer ( gelöscht )
Beiträge:

18.04.2011 15:38
#14 RE: Ein Fazit antworten

mag sein, aber ich gebe ja, wie alle andern hier, auch nur meine ganz persönliche Sicht der Dinge zum Besten.

Der Schreiberling hat sich schon mehrfach hier geäussert und auch schon mehrfach Reaktionen im gleichen Tenor erhalten.



Und wie ich immer wieder betone: Es bleibt ja seine Entscheidung, was er macht. Oder eben nicht macht.

Wenn man die verschiedenen Threads nachbereitet, könnte man durchaus zu dem Schluß kommen, dass ihm die Aufmerksamkeit hier, gleich welcher Art, lieber ist, als sich ein soziales Netzwerk aufzubauen, das "nur um Aufmerksamkeit zu bekommen" den recht hohen Preis verlangt, dass man sich selbst öffnet, Kontakte pflegt, und leider auch das Risiko eingehen muss, enttäuscht zu werden.

Erfahrungen, die ich gemacht habe, Dinge, die ich erlebt habe, Fehler, die ich gemacht habe und Konsequenzen, die ich heute noch zu tragen habe bewegen mich von Zeit zu Zeit dazu, in den "Problembeschreibungen" ander Menschen Parallelen zu erkennen.
Mir steht nicht zu, zu werten oder zu richten. Ich möchte ab und an lediglich zum nachdenken anregen, im vorliegenden viel mehr zum "nicht nachdenken", zum tun.

Codo Offline




Beiträge: 68

18.04.2011 18:28
#15 RE: Ein Fazit antworten

Zitat
Gepostet von armerIrrer
mag sein, aber ich gebe ja, wie alle andern hier, auch nur meine ganz persönliche Sicht der Dinge zum Besten.


Danke armerIrrer. Du hast sehr gut geschrieben. Ich habe in etwa dieselben Gedanken. Er will gar nicht aus seiner Opferhaltung raus. Es lebt sich sehr gut, wenn man den anderen die Schuld geben kann und man selber "halt nicht so ist". Ich drücke ihm die Daumen, dass er da rausfindet und herausfindet, wie schön das Leben sein kann. Wieviel man er-leben kann. Egal wie man ist.

Gruss Nala

Liebe mich am meisten, wenn ich es am wenigsten verdient habe, dann habe ich es am nötigsten!

auch gast nochmal ( gelöscht )
Beiträge:

19.04.2011 17:10
#16 RE: Ein Fazit antworten

Das ist ja schön und gut, und ihr habt im prinzip auch recht. Aber so einfach, wie man meinen könnte, wenn man das liest, ist es nicht. man kann ja nicht einfach einen knopf drücken und sagen, so, ich lebe jetzt so. das muss ja auch mit sich selber im einklang sein. wenn man das liest und so nicht lebt, könnte man ein schlechtes gewissen haben, so ungefähr denken: hm, ich bin nicht so und fühle nicht so. ist dann etwas falsch mit mir? jeder muss ja auf seine art glück erleben, das leben erleben, und für Kasve ist vielleicht ein anderer, sein ureigeneer weg der richtige.
und wenn man schon so schreibt, man will, das dickere krankenschwestern jenseits der 40 am besten gleich wieder wieder verschwinden und bei der 22-jährigen kriegt man leuchtende augen, finde ich das diskriminierend und chauvinistisch, sorry.

auch gast nochmal ( gelöscht )
Beiträge:

19.04.2011 17:14
#17 RE: Ein Fazit antworten

ich engagiere mich hier übrigens deshalb so, weil ich kasves gedanken durchaus nachvollziehen kann und vieles verstehe, was er schreibt. ich bin keine 18 mehr, und doch verstehe ich, wie man so denken kann. und da ich oft ähnlich denke, würde mir so eine ansage eher wenig helfen. ich hätte dann eher das gefühl, dass ich erst recht alles falsch mache. wenn man eher grüblerisch und introvertiert veranlagt ist, muss man auch seinen eigenen weg zum glücklichwerden finden!

armerIrrer ( gelöscht )
Beiträge:

20.04.2011 16:33
#18 RE: Ein Fazit antworten

Ich benutze gern ironische Spitzen, um Inhalte sprachlich zu unterstreichen. Das Risiko, dabei von Zeit zu Zeit die üblichen Vorstellungen von "political correctness", "guten Geschmack", "Taktgefühl" oder "Anstand" zu verletzen, gehe ich bewusst und gerne ein.

Du hast das "plakativ" genannt, und genau das soll es sein, überzeichnet, sich aufdrängend, vielleicht auch wachrüttelnd. Es soll animieren, sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen statt mit der Form.

Nicht jeder erkennt (meine?) Ironie auf Anhieb, aber es sollte zumindest klar sein, dass ich niemanden herabwürdigen, diskreditieren oder verletzen möchte. Obwohl Schmerz ein guter Lehrer sein kann...

Wenn du ein paar meiner Posts gelesen hast, ist dir vielleicht aufgefallen, dass ich sehr wohl die Einstellung und das "Problem" sehe, anerkenne und, eben wegen ähnlicher Erfahrungen, durchaus nachvollziehen kann, wenn auch sicher nicht erschöpfend verstehen.

Was ich nicht im Ansatz verstehe, ist die konsequente Ablehnung von Eigenverantwortung, das konsequente Suchen und Herargumentieren externer Faktoren und die konsequente Verweigerung und Verhinderung des Sammelns eigener Erfahrungen, die komplett fehlende Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen und damit etwaige Risiken einzugehen.

Wer mit dieser Einstellung nach Ratschlägen fragt, handelt nach dem Motto "Wasch mich, aber mach mich nicht nass".

Zwischenzeitlich glaube ich, dass unser Intellekt-Romeo seine Situation sogar recht objektiv einschätzt, es ihm aber an Kraft und Traute fehlt, und er deshalb nach wiederum externer Bestätigung sucht... es ist einfacher, aus einer sauber konstruierten Aussenseiterposition heraus nach Verständnis zu heischen als auf eigenes Risiko mitten im Leben Verantwortung für die eigene Antriebslosigkeit und Unentschlossenheit zu übernehmen.








Wie schon erwähnt, ich kann nur meine Sicht der Dinge, meine Gedanken dazu und den von mir präferierten "Lösungs-"Ansatz niederschreiben.

Ich weiß wie es ist "der komische Typ" zu sein, allein zu sein, nicht dazuzugehören. Ich kenne das Gefühl, garnicht dazugehören zu wollen. Die Abscheu vor "denen" und ihrer "Normalität" und "Belanglosigkeit". Und ich war so weit, dass ich sicher war, dass die Welt und die Menschen einfach schlecht und wertlos sind.
Irgendwann hab ich aber erkannt, dass es einfach nur jede Menge Arschlöcher gibt da draussen, und es meine Aufgabe ist, möglichst keins zu sein und meine Zeit mit Leuten zu verbringen, die das auch versuchen.
Ich hab massenweise Arschlöcher getroffen, und trotzdem mag ich mein Leben heute so wie es ist, mit allen Fehlern die ich gemacht hab, mit allen Höhen und Tiefen. Ich hab nämlich nur dieses Eine und ich bin nicht auf der Welt, um zu leiden.

Wenn ich dann jemand sehe, der sich unter seiner Schädeldecke verkriecht und sich selbst mit seinem bißchen Leben geißelt, dann mag ich da halt nicht zuschauen und versuche, ein paar Impulse zu geben, auf die mir eigene Art und Weise.
Dieser Versuch birgt jedesmal das Risiko, ungewollt zu verletzen, Mißverständnisse aufzuwerfen, sich selbst oder die eigenene Unwissenheit bloßzustellen oder eben allein mit der geäusserten Ansicht dazustehen. Hey, that's life, und ich weit davon entfernt, mit dem Lernen aufgehört zu haben...

Ich geh jetzt raus in die Sonne, weil die auch für mich scheint...

gastschreiber ( gelöscht )
Beiträge:

20.04.2011 21:16
#19 RE: Ein Fazit antworten

meine Güte, ihr seit 18 oder 19, es soll Menschen geben die da noch etwas grün hinter den Ohren sind. Kasve du hast ihr den Liebesbrief geschrieben, sie hat ihn gekriegt und nun weißt du daß das mit der Schnecke nicht paßt.

Das kann ein Drama sein, muß es aber nicht. Such dir ne andere und gut is. Niemand ist einfach austauschbar, wer das so betrachtet hat keine Achtung vor den Menschen, und vor Frauen insbesondere nicht. Jeder Mensch hat etwas Besonderes an sich, entweder du erkennst das oder sie oder es wird eben nichts.

Es soll ja auch Leute geben, die heiraten irgendwas was da so gerade rumläuft, machen auf Family und Kinder, ham vielleicht nicht so die super leidenschaftliche Beziehung aber es ist ja auch kein Gefängnisauffenthalt oder Roald Dahls Tiger hinter den Gitterstäben.

Natürlich bist du nicht so wie die anderen, du bist ein Individuum und du wirs ganz bestimmt auch die passenden Leute finden und nicht das was das Fernsehen uns so vormacht. Die sind nämlich auch alle nicht normal, die haben einen Knall.

"Hilfe ich bin ein Nichts, holt mich hier raus" müßte die Sendung heißen, aber stattdessen werden bei anhaltender Geisteshaltung wie bei dir wohl die Einzimmerwohnungen knapp weil die Leute heutzutage ja dermaßen Bindungsangst haben daß sie es beim lebenslangen Frauenausprobieren belassen.

Kasve_Lipiel Offline



Beiträge: 87

05.07.2011 16:10
#20 RE: Ein Fazit antworten

Zitat
sie hat ihn gekriegt und nun weißt du daß das mit der Schnecke nicht paßt.



Zitat
Niemand ist einfach austauschbar,



Für mich widerspricht sich dies ein wenig, aber trotzdem stimmt beides.
Es wurde nichts, also muss ich mich neuem zuwenden; gleichzeitig kann ich das alte aber auch nicht einfach so wegwerfen.
___________________________________

Ich habe eigentlich noch mal hier rein geschaut, weil ich nun mit der Schule fertig bin und dieses Umfeld verlasse. Ich bin hier wegen meines ersten und zweifelsohne längsten Threads, und wenn ich mir manches so durchlese, frage auch ich mich, wie ich damals gedacht habe.

Manche Gedanken, wie z.B. dass ich mich unbedingt dieser "angesagten" Schicht einfügen wollte, verstehe ich heute nicht mehr; ich wäre doch bekloppt, das zu tun, was soll ich da? So denke ich heute.

Es war vielleicht ein Prozess der Selbstfindung; ich war anfangs 15-16 Jahre, jetzt werde ich in 4 Tagen 19; es sind also ein paar Jahre vergangen. Viel ist in ihnen passiert, und viel hat sich geändert.
Damals wusste ich definitiv nicht, was ich wollte; und selbst heute weiß ich es nicht 100%ig, aber wer tut das schon?

ArmerIrrers Post ist sicherlich plakativ und auch polemisch, und der ein oder andere mag Probleme dadrin sehen, was die Gültigkeit angeht.

Zitat
aber das Leben und all das, was es lebenswert macht, alles, was dich persönlich, charakterlich und emotional weiterentwickeln könnte, alles, was dich und dein Leben bereichern könnte, hast du mal sauber auf Distanz gehalten



Ich habe EINE Möglichkeit, EINE Richtung, mein Leben "reicher" zu machen, auf Distanz gehalten, ja, aber dafür andere eingeschlagen, andere, die mir besser gefallen, andere, die ich lieber einschlagen will.
Diese ganzen Jahre lang hat es gedauert, zu erkennen, welches nun der richtige weg ist, und während ich damals noch direkt den ersten Strohhalm ergriffen habe, der mich in eine Richtung ziehen sollte, ohne zu fragen, ob dies der richtige ist, habe ich im Laufe der Zeit erkannt, dass ich mir die Strohhalme erst einmal vorher anschaue.

Wenn ich mir anschaue, dass ich früher unbedingt "dazugehören" wollte, dass ich "angesagt" sein wollte, dass ich etwas mit den Vieren zu tun haben wollte, dann erkenne ich heute, dass das nur die (verzweifelte) Suche war, irgendwo reinzupassen, reinzukommen.

Warum ich dies damals wollte, weiß ich nicht wirklich; wahrscheinlich weil es alle damals taten.

Zitat
Was ich nicht im Ansatz verstehe, ist die konsequente Ablehnung von Eigenverantwortung, das konsequente Suchen und Herargumentieren externer Faktoren und die konsequente Verweigerung und Verhinderung des Sammelns eigener Erfahrungen, die komplett fehlende Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen und damit etwaige Risiken einzugehen.



Und vielleicht war es ja mein Unterbewusstsein, meine Vernunft o.ä., die genau diese Ablehnung hervorgerufen hatte, weil ich im Inneren genau wusste, dass ich das nicht will, nur der Druck von außen so groß war, dass ich dachte ich bräuchte es.
Diese Haltung hatte eine starke Ablehnung, ja, aber damals reichte sie mir zum Schutz.

Wenn ich damals immer direkt das getan hätte, was ich mir so dachte, ohne darüber nachzudenken und es vllt. anzuzweifeln, weiß ich nicht, ob ich da wäre, wo ich heute bin.

Heute bin ich deutlich selbstzufriedener als früher, weil ich weiß, dass ich den anderen nicht gerecht werden muss, sondern kann, aber auch zu meinen Eigenheiten stehen darf.
Mein Freundeskreis kennt mich und meine Eigenheiten sehr gut, und ich stehe auch etwas außerhalb, nicht "ausgegrenzt", aber eben "anders".
Und ich kann sehr gut damit leben, nicht auf jeder Party zu sein, denn das ist einfach nicht meine Lieblingsbeschäftigung.

Gruß,

Kasve Lipiel

P.S.: Ob ich an meinem 19. Geburtstag mit Freunden feiere? Nein, wie schon am 18. nicht. Ich fahre für 4 Tage nach London, letztes Jahr Paris. Wieso? Weil ich es einfach so will, diese Portion Narzissmus und Egoismus nehme ich mir heraus.

P.P.S.: Nach dem Abiball am Samstag, der sehr schön verlief, war noch die Abiparty. War ich da? Nein. Wieso nicht? Nun ja, es war ein großes Besäufnis, dem ich nicht beiwohnen musste. Zwischenzeitlich dachte ich mir, ich wäre doch lieber hingegangen, aber das sind die Gefühle, die einen in dem Moment übermannen und nicht klar denken lassen.

Nachdem ich einen realistischen Eindruck bekommen habe durch Erzählungen usw. weiß ich: Gut, dass du nicht da warst

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