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Dieses Thema hat 3 Antworten
und wurde 242 mal aufgerufen
 Archiv Psychotanten
Josef ( gelöscht )
Beiträge:

01.12.2006 22:40
RE: hohe Erwartungshaltung an Beziehung, und Umgang damit Thread geschlossen

ich bin zuletzt zu einer sehr hilfreichen Erkenntnis gekommen, sicherlich auch durch meine letzte Beziehung. Dies möchte ich hier einfach mal kundtun, weil ich auch erfahren möchte, was andere darüber denken:
Ich habe in meiner Kindheit immer Nähe, Lob, Gehaltenwerden, Liebe, Respekt, vermißt. Dies hat mich klarerweise geprägt mit einem verminderten Selbstwertgefühl, Selbstzweifel, leider habe ich dann teilweise in der Schule und im Job auch noch viele Kränkungen ertragen müssen. Ich habe immer, und dies jahrelang, fast zwanghaft nach einer Beziehung gesucht. Von meinen Eltern bekam ich das, was mir fehlte immer noch nicht. Mir war klar, das ich mir von einer Beziehung, von einer Frau vieles von dem erwartete, was ich von meinen Eltern nicht bekam. Ich erhoffte mir sehnlichst, Liebe, Geborgenheit, Respekt, Gehaltenwerden, Lob, Bewunderung, weil ich dies alles nicht kannte, und weil ich mir dies auch selber nicht geben konnte.
Dann hatte ich auf einmal eine Beziehung, meine mittlerweile Ex-Freundin hat mich sehr sehr bewundert, sie meinte oftmals ich sei perfekt, sie wolle so sein wie ich, ich so wunderbar. Dies konnte ich alles kaum glauben, fand es auch etwas übertrieben, aber es tat immens gut, es hat mir extrem viel gegeben. Doch dann veränderte sich meine Freundin, sie kritisierte an mir herum, vieles paßte ihr nicht, wir diskutierten oftmals, sie glaube immer alles besser zu wissen als ich. Wir distanzierten uns von einander. Und als ich dann ihr „Schwärmen“ für einen neuen Mann miterlebte, dem sie das Beste der Welt wünschte, der für sie so toll und liebenswert war, war ich dann erst bereit dazu mich zu trennen.
Ich erlebte dann noch weitere Momenten mit, in den sie diesen „Neuen“ über alle Maßen lobten, so wie mich damals. Für mich brach eine Welt zusammen, ich empfand alles, was sie mir gesagt hatte, als Lüge, alles was sie mir gegeben hatte, war mit einem Schlag aus mir herausgerissen. Es hat mich total niedergeschmettert.
Ich sehnte mich wieder nach der Zeit mit ihr, nach ihrer Bewunderung für mich, ich hätte sie sogar wieder zurückgenommen (vermute ich einmal), weil mir soviel fehlte, und ich bin/war wieder auf der Suche nach einem Menschen, der mir dies alles gibt. Klar kann so eine hohe Anforderung kein Mensch erfüllen, weil über die Jahre hinweg so vieles gefehlt hat, was mir eigentlich meine Eltern hätten geben sollen.
Ich habe jetzt einen Weg gefunden, das ich mir diese Mängel selber geben kann, das ich mir (und meinem inneren Kind), diese ganze Wärme, Aufmerksamkeit, Liebe, Bewunderung, dieses Gehaltenwerden, und das mich selber schätzen selber geben kann. Teilweise entlastet dies, wenn ich sehnsuchtsvoll an meine Ex denke.
Ich glaube nur so komme ich von dieser enormen Erwartungshaltung weg, die ich in eine Beziehung lege.
Geht es manchen von euch ähnlich, wie sind eure Erfahrungen damit?
liebe Grüße Josef

auf der Suche ( gelöscht )
Beiträge:

02.12.2006 18:34
#2 RE: hohe Erwartungshaltung an Beziehung, und Umgang damit Thread geschlossen

>ich bin zuletzt zu einer sehr hilfreichen Erkenntnis gekommen, sicherlich auch durch meine letzte Beziehung. Dies möchte ich hier einfach mal kundtun, weil ich auch erfahren möchte, was andere darüber denken:
>Ich habe in meiner Kindheit immer Nähe, Lob, Gehaltenwerden, Liebe, Respekt, vermißt. Dies hat mich klarerweise geprägt mit einem verminderten Selbstwertgefühl, Selbstzweifel, leider habe ich dann teilweise in der Schule und im Job auch noch viele Kränkungen ertragen müssen. Ich habe immer, und dies jahrelang, fast zwanghaft nach einer Beziehung gesucht. Von meinen Eltern bekam ich das, was mir fehlte immer noch nicht. Mir war klar, das ich mir von einer Beziehung, von einer Frau vieles von dem erwartete, was ich von meinen Eltern nicht bekam. Ich erhoffte mir sehnlichst, Liebe, Geborgenheit, Respekt, Gehaltenwerden, Lob, Bewunderung, weil ich dies alles nicht kannte, und weil ich mir dies auch selber nicht geben konnte.
>Dann hatte ich auf einmal eine Beziehung, meine mittlerweile Ex-Freundin hat mich sehr sehr bewundert, sie meinte oftmals ich sei perfekt, sie wolle so sein wie ich, ich so wunderbar. Dies konnte ich alles kaum glauben, fand es auch etwas übertrieben, aber es tat immens gut, es hat mir extrem viel gegeben. Doch dann veränderte sich meine Freundin, sie kritisierte an mir herum, vieles paßte ihr nicht, wir diskutierten oftmals, sie glaube immer alles besser zu wissen als ich. Wir distanzierten uns von einander. Und als ich dann ihr „Schwärmen“ für einen neuen Mann miterlebte, dem sie das Beste der Welt wünschte, der für sie so toll und liebenswert war, war ich dann erst bereit dazu mich zu trennen.
>Ich erlebte dann noch weitere Momenten mit, in den sie diesen „Neuen“ über alle Maßen lobten, so wie mich damals. Für mich brach eine Welt zusammen, ich empfand alles, was sie mir gesagt hatte, als Lüge, alles was sie mir gegeben hatte, war mit einem Schlag aus mir herausgerissen. Es hat mich total niedergeschmettert.
>Ich sehnte mich wieder nach der Zeit mit ihr, nach ihrer Bewunderung für mich, ich hätte sie sogar wieder zurückgenommen (vermute ich einmal), weil mir soviel fehlte, und ich bin/war wieder auf der Suche nach einem Menschen, der mir dies alles gibt. Klar kann so eine hohe Anforderung kein Mensch erfüllen, weil über die Jahre hinweg so vieles gefehlt hat, was mir eigentlich meine Eltern hätten geben sollen.
>Ich habe jetzt einen Weg gefunden, das ich mir diese Mängel selber geben kann, das ich mir (und meinem inneren Kind), diese ganze Wärme, Aufmerksamkeit, Liebe, Bewunderung, dieses Gehaltenwerden, und das mich selber schätzen selber geben kann. Teilweise entlastet dies, wenn ich sehnsuchtsvoll an meine Ex denke.
>Ich glaube nur so komme ich von dieser enormen Erwartungshaltung weg, die ich in eine Beziehung lege.
>Geht es manchen von euch ähnlich, wie sind eure Erfahrungen damit?
>liebe Grüße Josef

Hallo Josef,
das, was du schreibst, kenne ich sehr gut!
Auch ich hatte an meine letzte Beziehung zu hohe Erwatumgen. Auch ich liebe und schätze mich selber im Moment nicht genug und habe wohl gehofft, diese Liebe und diese Bestätigung von meinem letzten Freund zu erhalten.
Ich glaube ich muss noch den Unterschied zwischen wirklicher Liebe zu einer Person und dem Verlangen nach Gegenliebe, durch mangelnde Selbstliebe, kennenlernen.
Letztendlich ist die Beziehung von seiner Seite aus beendet worden.
Gestern habe ich ihn zum ersten Mal seitdem wiedergesehen und es hat wehgetan. Im Moment bin auch noch am Herausfinden, was das jetzt für eine Art von Gefühlschaos ist.. Wahrscheinlich sehne ich mich immernoch nach einer Person, die mir das Gefühl gibt, toll und etwas Wert zu sein und da er mich einmal liebte, ist da wohl die Hoffnung, er könnte es wieder.
Das mit dem inneren Kind finde ich schön :-) Das hört sich so an, als wärst du auf einem guten Weg dir selber das zu geben, was du brauchst! Eigentlich haben wir ja auch alles, was wir brauchen "in uns" und müssen ein bisschen in uns schauen und nicht immer nach Außen und vor allem nicht immer alles von Außen betrachten, wie ich finde.. Wenn man in sich die Ruhe, Liebe und Gebrogenheit hat, dann wirkt man auch wie "mit sich im Reinen" nach Außen und kann auf andere Menschen ganz anders eingehen und vor allem anders mit ihnen umgehen, nämlich nicht so fordernt und erwartent.
Das fällt mir allerdings noch schwer und ich falle oft in einen "Klammerzustand", indem ich immer, wenn eine Person etwas liebes zu mir sagt, mich an diese Perosn halte, um es vielleicht öfter zu hören.. Ich beobachte mich jedoch oft selber (von Außen :/ ) und erkenne es, wenn ich mich so verhalte. Dann halte ich mich wieder fern von der Person. (Ich weiss nicht, ob das genauso nachzuvollziehen ist, wie ich es meine ;-) )
Es ist auf jeden Fall sehr wichtig, dass man sich selber schätzen lernt und das möchte ich auch versuchen: mich so nehmen, wie ich bin und vor allem, mich lieben so, wie ich bin!

Es tut gut andere, ähnliche Erfahrungen zu hören :-)
lieber Gruß

egal ( gelöscht )
Beiträge:

04.12.2006 02:36
#3 RE: hohe Erwartungshaltung an Beziehung, und Umgang damit Thread geschlossen

>Hallo Josef,
>das, was du schreibst, kenne ich sehr gut!
>Auch ich hatte an meine letzte Beziehung zu hohe Erwatumgen. Auch ich liebe und schätze mich selber im Moment nicht genug und habe wohl gehofft, diese Liebe und diese Bestätigung von meinem letzten Freund zu erhalten.


Hallo *auf der Suche*,

jetzt wo du mich weiter unten gelobt hast (danke schön! *froi)
darf ich dich vielleicht einwenig zwiebeln (und mich unbeliebt machen)?

Ich wollte dich nur fragen, nachdem ich das gelesen habe, was du dem Josef geschrieben hast, ob das die Erklärung für deine Gefühle zu deinem *nur gutem Freund* wäre? Ist mir beim lesen noch deutlicher aufgefallen.

Jemand, der dich gut findet...der Spass mit dir hat, mit dir lacht...den braucht man, grade wenn es einem nicht so gut geht.

>Das fällt mir allerdings noch schwer und ich falle oft in einen "Klammerzustand", indem ich immer, wenn eine Person etwas liebes zu mir sagt, mich an diese Perosn halte, um es vielleicht öfter zu hören.. Ich beobachte mich jedoch oft selber (von Außen :/ ) und erkenne es, wenn ich mich so verhalte. Dann halte ich mich wieder fern von der Person. (Ich weiss nicht, ob das genauso nachzuvollziehen ist, wie ich es meine ;-) )

Doof nur wenn man sich selbst auf die Schliche kommt ;-), nicht wahr?
Dann klappt das auch nicht so richtig.

Ich finde das nicht so schlimm (für eine Zeitlang), ein wenig Selbstbetrug braucht man und grade dann, wenn es einem nicht so gut geht.

Aber du darfst es nicht vergessen: er mag dich ja richtig und er wird wohl gute Gründe dafür haben (die du vielleicht vergessen hast?).

>Es ist auf jeden Fall sehr wichtig, dass man sich selber schätzen lernt und das möchte ich auch versuchen: mich so nehmen, wie ich bin und vor allem, mich lieben so, wie ich bin!

Und hierfür wünsche ich dir viel Erfolg. Ich denke, du weisst wie es geht :-)

Viele Grüße!

p.s. wie war das Treffen überhaupt?

auf der Suche ( gelöscht )
Beiträge:

08.12.2006 18:43
#4 RE: hohe Erwartungshaltung an Beziehung, und Umgang damit Thread geschlossen

Hallo egal!

>Hallo *auf der Suche*,
>jetzt wo du mich weiter unten gelobt hast (danke schön! *froi)
>darf ich dich vielleicht einwenig zwiebeln (und mich unbeliebt machen)?

KLar^^
"zwiebeln" hilft eh meistens besser, als Mitleid, denke ich (also zumindest in dem Fall, hehe).

>Ich wollte dich nur fragen, nachdem ich das gelesen habe, was du dem Josef geschrieben hast, ob das die Erklärung für deine Gefühle zu deinem *nur gutem Freund* wäre? Ist mir beim lesen noch deutlicher aufgefallen.
>Jemand, der dich gut findet...der Spass mit dir hat, mit dir lacht...den braucht man, grade wenn es einem nicht so gut geht.

Ja, das wird es sein..

>>Das fällt mir allerdings noch schwer und ich falle oft in einen "Klammerzustand", indem ich immer, wenn eine Person etwas liebes zu mir sagt, mich an diese Perosn halte, um es vielleicht öfter zu hören.. Ich beobachte mich jedoch oft selber (von Außen :/ ) und erkenne es, wenn ich mich so verhalte. Dann halte ich mich wieder fern von der Person. (Ich weiss nicht, ob das genauso nachzuvollziehen ist, wie ich es meine ;-) )
>Doof nur wenn man sich selbst auf die Schliche kommt ;-), nicht wahr?
>Dann klappt das auch nicht so richtig.

allerdings..
Aber das "sich selbst auf die Schliche kommen" gefällt mir ganz gut, weil somit erspare ich mir vielleicht Situationen, nach denen ich mich vielleicht ärgern würde, wie selbstlos und "abhängig" ich gewesen bin.. Ich finde es besser irgendwann zu merken, dass man sich etwas vormnacht und viel zu sehr "nach Außen" lebt und sich gar nicht um sich kümmert.. in sich "drinnen"

>Ich finde das nicht so schlimm (für eine Zeitlang), ein wenig Selbstbetrug braucht man und grade dann, wenn es einem nicht so gut geht.

Ja, man darf sich nur nicht so reinsteigern.. es darf nicht NUR NOCH die eine Sache im Leben geben, die einem etwas bedeutet oder für die man aufsteht, finde ich.. wie siehst du das?
Es kommt mir jetzt so traurig vor, dass ich mich selber manchmal anscheinend nicht so sehr schätze wie zB den Konzakt zu einer gewissen Person, die einem dann alles geben soll, was man sich selber nicht geben kann (siehe meinen letzten Beitrag zu diesem Thema). Aber sdowas scheint menschlich und wird mir bestimmt auch wieder passieren..

>Aber du darfst es nicht vergessen: er mag dich ja richtig und er wird wohl gute Gründe dafür haben (die du vielleicht vergessen hast?).

Ich habe richtig gemerkt, wie ich zwanghaft versucht habe, so zu sein oder zu wirken, wie er mich das letzte mal "gut" fand, also viel mit mir gelacht hat oder ähnliches.. Da entwickelt sich dann eine Verlustangst, glaube ich. Aber es stimmt.. wenn er mich wirklich mag (warum auch immer ;-) ), dann mag er mich auch dann, wenn ich mal nerve oder keine Zeit habe (vielleicht dann erst recht..)

>>Es ist auf jeden Fall sehr wichtig, dass man sich selber schätzen lernt und das möchte ich auch versuchen: mich so nehmen, wie ich bin und vor allem, mich lieben so, wie ich bin!
>Und hierfür wünsche ich dir viel Erfolg. Ich denke, du weisst wie es geht :-)
>Viele Grüße!

Danke dir sehr
Das wünsche ich dir auch. Aber du wirkst auf mich meistens so, als wenn du weisst, wie das geht :-) oder?
wie geht es dir eigentlich? wenn ich fragen darf;-)

>p.s. wie war das Treffen überhaupt?

Bei dem Treffen war er eher derjenige, der sich "von mir abgewand" hat. Also das, was ich eigentlich vorhatte, mich auf mich und meine Mädels (es war ein Gruppentreffen) zu konzentrieren und einfach nur Spass zu haben, hat er mir dadurch vereinfacht.. Außerdem sind wir ja meinem Exfreund begegnet, der alles in ein anderes Licht gerückt hat und mir gezeigt hat, wie schnell die angeblichen Gefühle zu meinem "nur guten Freund" unwichtig werden können. Somit glaube ich nochmals, dass du mit der Behauptung oben, dass meine zeitweise mangelnde Selbstliebe und der Wunsch geliebt zu werden, diese Gefühle erzeugt..
Seitedem haben wir auch nicht mehr so viel Kontakt.. Er hat auch eine Frau kennengelernt und sie verstehen sich ziemlich gut, wie er sagt.. (ich bin froh, dass er mir das erzählt!). Ich kann mich für ihn freuen.. ein gutes Zeichen :-) oder?
Ich bin froh, in als einen so guten Freund bezeichnen zu können auch wenn sich vielleicht manchmal Schmetterlinge in meinen Bauch verinrren, wenn ich ihn sehe ;-)
Und von meinem Ex werde ich mich erstmal fernhalten, denn das sind ganz schöne und total andere und viel zu schöne Gefühle, die sich da bei mir etwickeln, wenn ich ihn sehe.. Und manchmal muss man sich auch vor sich selbst schützen, glaube ich. was meinst du? ;-)

verdammt! »»
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